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Gentoo auf alten Rechnern / Mini-Installation

Dokumentation, Tipps und Tricks.
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HPRichard
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Post by HPRichard » Sat Apr 09, 2005 8:44 pm

Also was die MP3s auf der Kiste angeht, ich hatte mal nen Pentium 90 dafür eingesetzt, allerdings mit Debian. Da der Pentium Classic kein MMX hat, wird der durch MP3s bei manchen Bitraten über seine Grenzen gebracht.
Jedenfalls konnte ich damals mit mp3blaster manche Dateien nicht ohne stottern abspielen, obwohl auf der Kiste _nur_ mp3blaster lief, kein X, kein updatedb und kein sonst was. Die Kiste war einfach zu langsam, was aber nicht störte, da ich nur wenige Lieder mit diesen Bitraten hatte (ich weiß aber nicht mehr, wo er nicht mitgemacht hat...)
Eine Stage1-Installation funktioniert auf einem Pentium Classic, allerdings _dauert_ das. Ich habe selbst erfolgreich eine solche Installation auf einem Dual Pentium Classic 166 ausgeführt (allerdings in Ermangelung eines CD-Laufwerkes aus einer bestehenden Debian-Installation heraus und wegen ausreichend Plattenplatz mit der "großen" glibc).
Ein 133er Pentium Classic hat dann übrigens alle vorhandenen Bitraten sauber abgespielt.
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Mr. Anderson
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Re: Gentoo auf uraltem Pentium 1?

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Post by Mr. Anderson » Sun Apr 10, 2005 1:28 am

sprittwicht wrote:Hallo!
Ich möchte einen wirklich alten PC als MP3-Player wiederbeleben. Es ist ein Pentium 90 mit sagenhaften 48 MB RAM und einer Soundblaster AWE 32.
1. Macht es Sinn, Gentoo auf sowas zu installieren?
IMO auf jeden Fall, denn wo sonst kannst Du schon so leicht ein System so klein und angepasst gestalten?
2. Falls ja, WIE installiere ich's am besten? Auf dem Teil kompilieren könnte ja etwas länger dauern. :-) Hab aber irgendwo gelesen, dass man z.B. das Bootstrapping ausdrücklich NICHT mit distcc machen kann/sollte. Könnte ich die Platte einfach in einen anderen Rechner (Athlon) packen, die make.conf auf den Pentium zuschneiden und dann die Installation auf dem schnellen Rechner durchführen? Oder ist ein Athlon nicht komplett abwärtskompatibel zum Pentium und bei der Optimierung mit -march=pentium -O2 fliegt mir irgendwas um die Ohren?
Es wurde ja schon gesagt, dass es keine Probleme geben sollte. Ein halbwegs moderner Athlon enthält den kompletten Befehlssatz vom Pentium. Anders wäre das, wenn Du z. B. mit nem Athlon64 ein march=pentium4 machst. Das würdest Du wohl zwar kompilieren, aber nicht testen können, da der Athlon64 afaik nicht alle Befehle des Pentium4 kennt. Für den mp3-Decoder könnteste bei Bedarf auch überlegen (bzw. ausprobieren), ob Dich agressivere Optimierungen (O3) weiterbringen. Auch wenn der Code dann etwas größer wird - die paar KB tun ja nicht weh. Ebensowenig wenn der Programmstart ein paar Sekunden länger dauert. Hingegen ist es störend, wenn der Decoder mittendrin nicht mehr hinterherkommen sollte.
3. Was würdet ihr generell für einen Kernel für die alte Möhre empfehlen? Einen 2.4er oder doch einen 2.6er? Oder völlig egal?
Lässt Du ein CD-ROM-Laufwerk drin? Falls ja, würde ich den 2.6er nehmen. Sparste Dir ja schonmal die SCSI-Emulation.
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leo2k
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Post by leo2k » Sun Apr 10, 2005 7:35 am

ich denke bei der stage3-uclib reicht es aus, das ganze auf die platte zu entpacken, einen kernel einzubauen, grub konfigurieren, und dann sollte das basissystem schonmal laufen, oder liege ich da falsch?

jetzt habe ich nur ein problem: wie bastel ich einen kernel für das alte notebook auf meinem i686 (ölrechner)?

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slick
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Post by slick » Sun Apr 10, 2005 8:12 am

Wenn Du den erstmal ohne Module machst brauchst Du nur das bzImage und die System.map kopieren. Und wie ich schon sagte, im Zweifelsfall erstmal mal mehr auswählen als zu wenig. Wenn die Kiste einmal bootet ist es dann keine Problem (wenn auch Zeitaufwenig) auf dem Laptop selbst einen neuen besseren Kernel zu kompilieren. Knifflig würde ich eher den Bootmanager nennen, der braucht ja richtig zum Installieren richtig Zugriff auf die Platte. Das geht (IMHO) nicht übers Netz.
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leo2k
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Post by leo2k » Sun Apr 10, 2005 8:19 am

ich habe ja die möglichkeit die festplatte von dem teil in mein neueres notebook einzubauen (welches auch von cd booten kann).
darüber kann ich dann ja den bootloader installieren.

wenn ich jetzt aber auf meinem desktop einen kernel bauen will, der keine module enthält, dann verhau ich mir doch die module vom desktop kernel. ich kappier nicht ganz wie man das richtig angeht.

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slick
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Post by slick » Sun Apr 10, 2005 8:25 am

ich habe ja die möglichkeit die festplatte von dem teil in mein neueres notebook einzubauen
Genau so habe ichs auch gemacht.
wenn ich jetzt aber auf meinem desktop einen kernel bauen will, der keine module enthält, dann verhau ich mir doch die module vom desktop kernel.
Ich sehe Dein Problem nicht.

Code: Select all

cp -av /usr/src/linux /klein/usr/src
chroot /klein
...
cd /usr/src/linux
make menuconfig
...
und wenn die Platte zu klein für die Sourcen ist (wahrscheinlich), dann mounten wir eine kopie der sourcen über bind dahin wo wir sie brauchen.

Code: Select all

cp -av /usr/src/linux /usr/src/linux_klein
mount -o bind /usr/src/linux_klein /klein/usr/src/linux
chroot /klein
...
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Post by leo2k » Sun Apr 10, 2005 8:45 am

ahja :)

hört sich alles in allem dann doch recht einfach an. problematisch wird dann wahrscheinlich die netzwerkkarte in dem teil zum laufen zu kriegen. habe mal ne runde gegooglet und herausgefunden, dass der pcmcia controller in dem teil nicht unterstützt wird. (jedoch war diese website relativ alt. vll geht es mitlerweile ja)

gut gut, wenn ich das abi hinter mir habe, mach ich mich da mal ran.

vielen dank für die tipps. ich hätte nie gedacht, dass ich das alte teil noch zu was sinnvollem gebrauchen kann.


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Post by l3u » Sun Apr 10, 2005 1:02 pm

Für nen Uralt-Kasten würd ich dann doch eher Debian nehmen. Am besten woody ;-)
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Post by genstef » Sun Apr 10, 2005 7:54 pm

Libby: bei Debian hast du leider keine Möglichkeit uclibc zu nehmen. Die Optimierung auf nicht mmx/mmx und deinen Prozessor ist doch bei diesen alten Kisten noch deutlich spürbar. Und was uclibc für nen Unterschied macht ist auch riesig .. wenn dann auf einmal der RAM in etwa doppelt so gut ausgenutzt werden kann wie vorher ..

Und du hast bei debian immer noch nicht die schönen boot-scripte :)
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Post by obrut<- » Wed Jun 22, 2005 1:53 pm

moin moin!
ich klink mich hiermal ein.

ich habe gerade einen alten laptop vor mir, auf dem noch m$-dos und windoof 3.11 drauf ist (läuft mit beiden systemen recht ordentlich auch bei textverarbeitung). würde gerne linux drauf haben, fürchte jedoch, dass mir die hardware da nen strich durch die rechnung macht oder das vorhaben zumindest arg erschwert.

hardware:
486 dx4/100
~700 mb hdd (sollte dicke reichen)
1,44 mb floppy
2*pcmcia (aber keine karten vorhanden)
vga-monochrom-display
was mir aber sorgen macht,ist der ram: 4mb! nicht erweiterbar, da das ein total seltenes format ist, dass schon vor jahren (als das gerät eigentlich schon veraltet war) noch über 800 mark für 4 oder 8 mb gekostet hätte. modul war dann aber doch nicht lieferbar.

was meint ihr? besteht da noch ne chance das irgendwie halbwegs brauchbar zum laufen zu bekommen? X wäre schön ;), aber es geht auch ohne.
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flash49
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Post by flash49 » Wed Jun 22, 2005 3:23 pm

Vor kurzem gab es auch schon mal einen Thread darüber wie man Gentoo klein genug bekommt:
http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-288525.html

Mein Router-Gentoo ist im Moment ca. 1GB auf meinem Compilesystem und 46 MB auf dem Router selbst. I'm Prinzip Benutze ich die chroot Installationsvariante aus dem Gentoo Installationshandbuch und dann ein rsync script + include-Liste, um alles wichtige zu kopieren.

Code: Select all

rsync -R -a -v --rsh=ssh --recursive --progress -x --delete \
        --delete-excluded --include-from=$INCLUDELIST \
        $SOURCEDIRS $DESTINATION ;[/url]
WICHTIG: Die Inlcude Liste zum script

Edit:
Wenn man die Portage Verzeichnisse und /usr/src Rasuläst sollte man ohne Probleme die 500MB Grenze einhalten können. (auch mit X, alledings ohne KDE) :twisted:
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Rene-dev
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gentoo minimal system auf einem alten laptop

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Post by Rene-dev » Tue Jun 28, 2005 3:30 pm

mod-edit: folgenden Thread zum Thema "Minimalgentoo auf altem Laptop" hier angehangen --slick

hallo, ich möchte gerne gentoo auf einem 386 laptop installieren.
er verfügt über ein floppy laufwerk, 33 mhz, 8 mb ram, und 500 mb festplatte.
da müste man doch was machen können.
und da es ja nicht so toll währe da z.b. xorg 6 zu compilieren.....
dachte ich da (wenn überhaupt) an eine alte xfree oder xorg version, die sind ja teilweise nur ein paar mb gros.
als displaymanager dachte ich da an ion http://www.iki.fi/tuomov/ion/
währe so etwa überhaubt möglich?
also win 3.1 hat auch eine grafische öberfläche.
er soll nur so als mobile surf station/mail client dinen, da er sehr klein ist(compaq contura aero http://images.google.de/images?q=contur ... a=N&tab=wi )
oder gibt es da andere distris die da infrage kommen würden?
linus torwalds erster rechner war ja auch nicht schneller...
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Post by nagel » Tue Jun 28, 2005 3:39 pm

www.damnsmalllinux.org z.b
mit gentoo sollte/muesste es auch gehen =)
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firefly
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Post by firefly » Tue Jun 28, 2005 3:43 pm

klar war der nicht schneller aber ich glaube der hatte damals kein X-window system laufen :)

gruß

firefly
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
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Rene-dev
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Post by Rene-dev » Tue Jun 28, 2005 3:46 pm

darüber hatte ich auch schon nachgedacht, aber mit gentoo müste das doch auch gehen,
im moment ist da debian woddy drauf, und das leuft langsam, da ich keine ahnung habe wie man das konfiguriert
es gibt ja sogar gentoo-embeddet, das ist ja für noch "langsamere" hardware ausgelegt.
nen toller ansatz währe ja schonmal irgentwie was gentoo artiges drauf zu packen mit ner bootdiskette...
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Post by Rene-dev » Tue Jun 28, 2005 3:48 pm

firefly wrote:klar war der nicht schneller aber ich glaube der hatte damals kein X-window system laufen :)

gruß

firefly
ja schon, aber ich sag ja konsole würde reichen
nur manchmal ist x ja schon praktisch, z.b. für das was ich gerede mache:D
und ion3 ist nur 500k gros
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franzf
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Post by franzf » Tue Jun 28, 2005 3:52 pm

Siehe hier
Installation von Gentoo -> Mini-Gentoo mit uclibc

Sollte eigentlich helfen.

Franz
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Rene-dev
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Post by Rene-dev » Tue Jun 28, 2005 9:47 pm

also das mit dem gentoo minimal system scheint zuklappen
mit dieser uclibc :D
mein einziges problem ist jetzt noch der x server
was macht der minimal use flag genau?
und wie kann man unter gentoo alte xfree versionen am besten instalieren?
hat irgentwer erfahrung mit minit?
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Post by STiGMaTa_ch » Wed Jun 29, 2005 11:01 am

rere wrote:mein einziges problem ist jetzt noch der x server
was macht der minimal use flag genau?

Code: Select all

#>grep minimal /usr/portage/profiles/use.desc
minimal - Install a very minimal build (disables, for example, plugins, fonts, most drivers, non-critical features)
und wie kann man unter gentoo alte xfree versionen am besten instalieren?
hat irgentwer erfahrung mit minit?
Xfree ist nicht mehr im Portage Tree. Du müsstest dir die alte Xfree besorgen und von Hand kompilieren. Aber glaube mir, das willst du nicht! Nimm einfach die xorg mit dem "minimal" Use Flag. Das ganze (.tbz2) Pakt ist bei mir ca. 6MB gross geworden. Also nicht wirklich riesig!

Achja, und mach unbedingt einen emerge sync vorher!

Lieber Gruss
STiGMaTa
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Post by slick » Wed Jun 29, 2005 12:18 pm

obigen Thread zum Thema "Minimalgentoo auf altem Laptop" hier angehangen

Folgenden Thread, 3 Posts, ebenfalls hier angehangen
Last edited by slick on Thu Aug 25, 2005 8:48 am, edited 1 time in total.
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Gentoo Stage3 möglich auf alter Plattform?

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Post by species007 » Thu Aug 25, 2005 1:20 am

Hallo Leute,

ich habe hier noch einen uralten Pentium 120 Notebook mit 48 MB RAM herumstehen. Diesen würde ich ganz gern über WLAN als Remote Client entweder an einen X-Server oder per rdesktop als Remote Windows-Terminal benutzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich (bei entsprechendem geschrumpften Kernel) damit Erfolg haben werde? Ich plane eigentlich nur aktuelle Software zu installieren, also aktueller Kernel etc. ... dann eine X-Minimalinstallation drauf ... geht das ohne allzuviel Swappen vonstatten?

Grüße


Michael
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Moartel
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Post by Moartel » Thu Aug 25, 2005 6:26 am

Mit der x86-Stage3 sollte das schon gehen. Aber X wird nicht sonderlich schnell sein, ich denke, da wird schon einiges geswappt werden.
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sokar2000
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Post by sokar2000 » Thu Aug 25, 2005 7:13 am

Moin moin...

evtl. wäre eine uclibc-stage3 etwas für Dich, mit der hab ich zu Hause mal einen "alten" P90 mit 16M aufgesetzt. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich X nicht installiert hatte, ich kann Dir daher nicht sagen, ob sich xorg-x11 gegen die uclibc kompillieren lässt.

Ausserdem gabs hier im Forum schon mal n Thread über alte Plattformen, ich such ihn Dir mal schnell raus.

EDIT: Voilà - http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-20 ... clibc.html

mod-edit: an besagten Thread angehangen --slick
Anstrengungen, ein Programm "User-freundlich" zu machen, führen zu neuer Arbeit an den "Computerkenntnissen" der User.
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species007
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Joined: Wed Jun 09, 2004 11:36 pm

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Post by species007 » Thu Aug 25, 2005 12:08 pm

Danke Jungs und Mädels, ich werd mal schaun :-)
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ConiKost
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Joined: Tue Jan 11, 2005 5:24 pm

Älterer Rechner - RAM spaaren?

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Post by ConiKost » Sun Dec 18, 2005 2:15 pm

mod-edit: Folgenden Thread zum Thema "Älterer Rechner - RAM spaaren?" hier angehangen --slick

Hallo!
Ich habe mir Gentoo nun auf meinem Cyrix MediaGX 300 MHz mit Stage1 installiert. Jedoch würde ich gerne wissen, ob ich irgendwie noch den RAM besser nutzen kann? Problem ist, dass ich nur 128MB habe (mehr geht nicht!). Und wenn ich Gentoo boote habe ich ca. 50MB noch frei. Kann ich da noch mehr hinkriegen?

Meine Optimierungen sind:

Code: Select all

# Met@box 500
ACCEPT_KEYWORDS="~x86"
CCACHE_DIR="/var/tmp/ccache"
CCACHE_SIZE="5G"
CFLAGS="-O3 -march=pentium-mmx -pipe -fomit-frame-pointer"
CHOST="i586-pc-linux-gnu"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
FEATURES="ccache"
LINGUAS="de"
MAKEOPTS="-j2"
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