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Es ist allgemein sehr wenig los hier, woran kann das liegen?

Unterhaltung über Gentoo und andere Themen: Alles was nicht in ein Support-Forum gehört.
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Erdie
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Post by Erdie » Fri Apr 27, 2012 11:57 am

Kinder, das Leben ist zu kurz um es mit Streiten zu verschwenden !
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Notebook Tuxedo Pulse 15 Gen1 AMD Ryzen 7 4800H 64GB RAM mit Radeon Vega 7
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SkaaliaN
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Post by SkaaliaN » Fri Apr 27, 2012 1:03 pm

Es streitet niemand. Zumindest ich nicht.

Ich wollte lediglich rein aus Interesse mal Argumente zum Arch Bashing hören....

Die sollte man i.d.R. haben wenn man andere Leute und eine Distri so abledert.

Vergebens... (wie auch bereits beim KDE/GNOME Bashing).

Anstatt sachliche Argumente zu schreiben und erwachsen über eine Sache zu diskutieren, welche in dem Thread sowieso nichts verloren hat, kommt da leider nichts oder nur irgendwelche Schlachtpostings, welche völlig am Thema vorbeigehen. Schade.

Um zurück zum Thema zu kommen: Dies ist im übrigens auch ein Grund wieso viele Leute das Forum meiden. Viele haben keine Lust auf Nerd Flamewars, denen jegliche sachliche Grundlage fehlt.

LG
c'ya !
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Knieper
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Post by Knieper » Fri Apr 27, 2012 1:25 pm

xlayre wrote:Vergebens...
Du musst Argumente auch akzeptieren. Wo sind bei Arch die USE-Flags, wo sind die vielen Architekturen, wo besteht die Möglichkeit die libc gegen andere auszutauschen, wieso nutzen die hässliche rc-Monster, was ist toll an veralteten Paketen (zB. yesod)? "Rolling Release" und "lightweight" bieten viele andere auch. Ich sehe nichts, was an Gentoo, T2 etc. ran reicht.
(wie auch bereits beim KDE/GNOME Bashing).
Einfach: nicht nutzerfreundlich, fett, lahm, miese Architektur, hässlich, überflüssig.
Je dümmer desto Gnome/KDE.
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misterjack
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Post by misterjack » Fri Apr 27, 2012 5:24 pm

Knieper wrote:Einfach: nicht nutzerfreundlich, fett, lahm, miese Architektur, hässlich, überflüssig.
Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache. 0 sachliche Argumente. Eins kannst du nicht: niveauvoll trollen. Lediglich rumfurzen, welches aber andere nicht davon abhält, darauf reinzugehen :)
„Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.“
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Knieper
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Post by Knieper » Fri Apr 27, 2012 5:57 pm

misterjack wrote:
Knieper wrote:Einfach: nicht nutzerfreundlich, fett, lahm, miese Architektur, hässlich, überflüssig.
Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache, Ansichtssache. 0 sachliche Argumente. Eins kannst du nicht: niveauvoll trollen. Lediglich rumfurzen, welches aber andere nicht davon abhält, darauf reinzugehen :)
1. kann man objektiv messen: schlecht mit Tastatur bedienbar, Fenster müssen im Normalfall per Hand angeordnet werden, Komponenten lassen sich schwer anpassen oder austauschen
2/3. objektiv messbar, bei mir reicht ein Testlauf auf meinem betagten Rechner
4. die Gründe finden sich zuhauf im Netz, den Widerspruch zur Unix-Philosphie und die kranken Protokolle bzw. verkackten und später ausgetauschten Dämonen auch
5. Geschmackssache
6. Tatsache, viele können ohne leben und trotzdem effizienter arbeiten
Lediglich rumfurzen, welches aber andere nicht davon abhält, darauf reinzugehen
Mamimami! Der Onkel hat etwas Böses über meine tolle Klickibunti-Oberfläche gesagt und ich habe keine Argumente!!11elf

Benutzt doch die Scheiße, aber behauptet nicht es wäre toll. Wäre es so toll, hätte Linux weit mehr Nutzer.
Je dümmer desto Gnome/KDE.
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misterjack
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Post by misterjack » Fri Apr 27, 2012 6:51 pm

Knieper wrote: Mamimami! Der Onkel hat etwas Böses über meine tolle Klickibunti-Oberfläche gesagt und ich habe keine Argumente!!11elf
Getroffene Hunde bellen. Ach und zu deinem betagten Rechner. Nicht alles muss für Uralt-Rechner entwickelt werden, es ist toll, dass es auch Software gibt, die neue Möglichkeiten nutzt. Das ist ein Plus für die Pluralität unter Linux. Aber was erzähl ich Dir das. Für Dich ist eh alles scheiße haha

Btw, für mich ist alles, was ich nicht benutze überflüssig. Daher ist das kein sachliches Argument :) Linux ist überflüssig, Mac ist überflüssig. Überhaupt ist alles überflüssig, was nicht direkt der Fortpflanzung und Ernährung dient. Merkste den Fehler? :P
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Post by Knieper » Fri Apr 27, 2012 9:10 pm

misterjack wrote:Getroffene Hunde bellen.
Lies mal genau. Du reihst Dich hier in die Reihe der Kläffer ein. Ich muss nicht zwanghaft eine Distri oder ein DE verteidigen.
Ach und zu deinem betagten Rechner.
Ich benutze ebenso diverse Boliden zu Forschungszwecken, aber auch dort benötige ich sämtliche Ressourcen. Die Laptops die ich nutze sollen eher sparsam sein, also auch kein Pluspunkt für fette DEs.
dass es auch Software gibt, die neue Möglichkeiten nutzt
Welches sinnvolle Bedienkonzept benötigt diese Leistung und ist nicht schon Jahre bis Jahrzehnte alt?
Merkste den Fehler? :P
Deinen? Klar. Überflüssig sind Dinge die zu bestehenden Alternativen keine Vorteile bieten. Soetwas wie Krankheiten, Kirchen, DEs und Software von Lennart P..
Je dümmer desto Gnome/KDE.
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Post by SkaaliaN » Sat Apr 28, 2012 8:02 am

Knieper wrote:Ich sehe nichts, was an Gentoo, T2 etc. ran reicht.
Es hat niemand was anderes behauptet.
misterjack wrote:Getroffene Hunde bellen.
Knieper wrote:Lies mal genau. Du reihst Dich hier in die Reihe der Kläffer ein. Ich muss nicht zwanghaft eine Distri oder ein DE verteidigen.
Hast du dich im Thread vertan? Niemand verteidigt hier etwas! Lediglich Argumente wollte ich mal lesen.
Ach und zu deinem betagten Rechner.
Knieper wrote:Ich benutze ebenso diverse Boliden zu Forschungszwecken, aber auch dort benötige ich sämtliche Ressourcen. Die Laptops die ich nutze sollen eher sparsam sein, also auch kein Pluspunkt für fette DEs.
Tja..du setzt deine Priotitäten nunmal aufgrund der Bedürfnisse anders. Ist nicht ungewöhnlich..und jetzt?
dass es auch Software gibt, die neue Möglichkeiten nutzt
Knieper wrote:Welches sinnvolle Bedienkonzept benötigt diese Leistung und ist nicht schon Jahre bis Jahrzehnte alt?
Ist es deine Aufgabe zu beurteilen was notwendig ist und was nicht?
Merkste den Fehler? :P
Knieper wrote: Deinen? Klar. Überflüssig sind Dinge die zu bestehenden Alternativen keine Vorteile bieten. Soetwas wie Krankheiten, Kirchen, DEs und Software von Lennart P..
Nur weil du für dich keine Vorteile siehst, bedeutet es noch lange nicht, dass andere auch keine sehen.
c'ya !
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Post by Knieper » Sat Apr 28, 2012 4:50 pm

Nu is zu spät, Freitag ist vorbei.
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Post by 72_6f_6c_61_6e_64 » Sun Apr 29, 2012 9:56 am

Ich teste gerade Arch auf meinem Netbook.

Das ist zwar nicht so schön anpassbar mit useflags, ich brauch wenigstens keine 2 Tage mehr den X-Server und OpenOffice zu kompilieren, weil die Pakete schon vorkonfiguriert sind.
Man gewöhnt sich an allem, sogar am Dativ.
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mv
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Post by mv » Sun Apr 29, 2012 10:58 am

72_6f_6c_61_6e_64 wrote:Ich teste gerade Arch auf meinem Netbook.

Das ist zwar nicht so schön anpassbar mit useflags, ich brauch wenigstens keine 2 Tage mehr den X-Server und OpenOffice zu kompilieren, weil die Pakete schon vorkonfiguriert sind.
Die Frage ist dann, wieso Du dann nicht gleich eine Distribution wie Ubuntu, SuSE, Fedora, oder Debian nimmst, bei denen eigentlich alles out-of-the-box laufen sollte, wenn Du die großen Pluspunkte der Anpassbarkeit und der "echten" Rolling Releases sowieso einbüßt: Ohne diese Pluspunkte ist die Benutzung einer "Bastel"-Distribution doch reiner Masochismus.
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72_6f_6c_61_6e_64
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Post by 72_6f_6c_61_6e_64 » Tue May 01, 2012 1:16 pm

Arch hat wenigstens Rolling release, und wenn ichs installiert hab hab ich ein nacktes Linux ohne grafische Oberfläche. Da tu ich dann drauf was ich will.

Bei Ubuntu siehst du nach 17 Minuten Installation Unity und wirfst es wieder runter bevor du weißt wie du was anderes drauf installierst, so gings mir damals.
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Post by py-ro » Tue May 01, 2012 2:42 pm

Dann wäre da noch OpenSuse mit Rolling-Release Zweig.
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mv
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Post by mv » Tue May 01, 2012 4:19 pm

py-ro wrote:Dann wäre da noch OpenSuse mit Rolling-Release Zweig.
Auch Debian hat einen so genannten. Natürlich ist aber keine Binary-Distribution (einschließlich Arch) wirklich "Rolling".
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Post by Klaus09 » Sat May 05, 2012 3:11 pm

Hallo,

dann melde ich mich als dummer arch-user auch mal zu Wort. Mal ehrlich lest euch mal diesen Thread durch -- wundert euch da noch irgendwas? Ich nehme an, daß die meisten, die schon länger Linux/Gentoo benutzen viel mehr Ahnung von Linux haben als ich. Ich jedenfalls finde es zunächst nicht so einfach mich durch die Gentoo-Dokumentationen zu kämpfen und ich denke die Hemmschwelle auf Gentoo umzusteigen ist für viele schon relativ hoch; durch die arch-docs hat man sich da einfach viel schneller gearbeitet. Jetzt will man sich aus Interesse, Neugier, um was zu lernen mit Gentoo beschäftigen und findet diesen Thread vor, in dem jeder der eine andere Distribution benutzt an den Pranger gestellt wird. Ich kann der Firmenpolitik von Microsoft und der von Apple überhaupt nichts positives abgewinnen, da ist es doch positiv, wenn jemand auf Linux umsteigt und ubuntu ist dafür doch kein schlechter Einstieg. Die meisten die ubuntu nutzen hätten wahrscheinlich nach dem Versuch Gentoo zu installieren mit der Erkenntnis das Linux-user alles Freaks sind wieder auf Windows gewechselt. Ich habe auch mit ubuntu und Gnome angefangen, inwischen benutze ich archlinux und XMonad - und könnte mir gar nicht mehr vorstellen ohne tyling-WM zu arbeiten und kann KDE und Gnome auch nix mehr abgewinnen, aber ohne das ubuntu-Projekt hätte ich wahrscheinlich nie Linux ausprobiert. Der nächste Schritt tiefer in die Linux-Welt einzutauchen ist für mich jetzt vielleicht Gentoo und vielleicht werde ich in ein paar Jahren dann auch sagen, daß ich mir gar nicht mehr vorstellen könnte mit archlinux zu arbeiten; aber ich hoffe ich werde nie so arrogant, deren user mit dem Idioten-Stempel abzustempeln. Ihr müsst schon zugeben, daß das nicht gerade die Hemmschwelle senkt Fragen in eurem Forum zu stellen, die für euch möglicherweise trivial sind... *kopfschüttel*
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Post by Erdie » Sat May 05, 2012 4:09 pm

Hey Klaus,

das kannst du für diesen Thread aber nicht verallgemeinern. Lies nochmal genau und Du wirst feststellen, so schlecht ist es doch nicht. Und mit naiven Fragen habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Immer, wenn überhaupt keine Antwort kommt, frage ich mich manchmal, ob meiner Frage zu trivial war ;)

Grüße
Erdie
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Klaus Meier
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Post by Klaus Meier » Sat May 05, 2012 5:36 pm

Na dann mal von Klaus zu Klaus...

Du hast geschrieben, dass hier jeder, der etwas anderes als Gentoo benutzt runter gemacht wird. Ich denke, dass ist hier nicht die gängige Meinung sondern die, die von genau einer Person vertreten wird. Ich hab ja hier einen Thread über Gnome3 gestartet und das Ergebnis war, dass es doch gut ist, dass du die freie Wahl hast. Sowohl beim UI als auch bei der Distri.

Wenn du einsteigen willst, dann wird dir hier hervorragend geholfen.
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Knieper
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Post by Knieper » Sun May 06, 2012 7:52 am

Klaus Meier wrote:Ich denke, dass ist hier nicht die gängige Meinung sondern die, die von genau einer Person vertreten wird.
Kann Tante Meier auch ein Zitat einer solchen Aussage bringen oder ist es nur mal wieder mangelndes Leseverständnis gepaart mit cerebraler Insuffizienz?
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Post by SkaaliaN » Mon May 07, 2012 6:25 am

Knieper wrote:
Klaus Meier wrote:Ich denke, dass ist hier nicht die gängige Meinung sondern die, die von genau einer Person vertreten wird.
Kann Tante Meier auch ein Zitat einer solchen Aussage bringen oder ist es nur mal wieder mangelndes Leseverständnis gepaart mit cerebraler Insuffizienz?
Da fühlt sich wohl wer angesprochen :lol:
c'ya !
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Post by Knieper » Mon May 07, 2012 8:13 am

Wäre ja nicht das erste Mal, dass er mir Worte in den Mund legt...
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Post by Beelzebub_ » Wed May 23, 2012 7:47 pm

Hallo!
Also ich kann Klaus da nur zustimmen, die Dokumentation von Gentoo im Vergleich zu den großartigen Arch Linux Wikis sind veraltet und nicht vergleichbar mit denen von Arch. Das macht es Einsteigern schwer sich mit Gentoo auseinanderzusetzen. Natürlich hält das einige Nutzer nicht ab sich die Informationen aus allen möglichen Quellen zu saugen. Deshalb erweckt es den Eindruck Gentoo sei nur was für Linux Nutzer mit Jahre langer Erfahrung(Geeks...). Arch Linux konnte diese Vorurteile einigermaßen beiseite räumen, mit den wirklich großartigen Wikis - habe ich großartig schon erwähnt? - Das einzige was Nutzern noch von Arch abhält ist, dass es nicht wie Ubuntu mit vorgefertigter DE kommt (was sich auch nicht ändern soll, dafür gibt es ja chakra). Meiner Meinug steht Gentoo immer noch auserhalb als profi-distro.
Als ich von Fedora auf Arch umgestieben bin, habe ich mich natürlich auch nach Gentoo umgeschaut und was ich gehäuft gelesen habe war, dass Gentoo die schwierigste aller Distri ist, dass man alles selbst aufwändig und zeitraubend editieren muss und dass das Compilieren ewig dauert =)
Und mal ehrlich die Gentoo Seite http://www.gentoo.de/ ist nicht wirklich übersichtlich wie bei den meisten Distros. Ich habe das Gefühl die sei nur als notwendiges Übel online, weil man eine Webpräsens braucht.
Ich würde mich sehr freuen, wenn man die Homepage und die Wikis mal überarbeitet.
Im moment nutze ich Gentoo zwar noch nicht aber in absebarer Zeit werde ich es.
Ich würde gerne meinen Beitrag leisten um zu helfen.

So ich hoffe ich liege da nicht komplet falsch, wenn doch dan lasse ich mich gerne übereden.

Gruß Beelzebub
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schmidicom
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Post by schmidicom » Thu May 24, 2012 7:35 am

@Beelzebub
Die Wikis zu Gentoo sind so weit ich weiss inoffiziell entstanden und stehen somit nicht unter der Fuchtel der Gentoomachern.
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disi
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Post by disi » Thu May 24, 2012 7:43 am

Beelzebub_ wrote:Hallo!
Also ich kann Klaus da nur zustimmen, die Dokumentation von Gentoo im Vergleich zu den großartigen Arch Linux Wikis sind veraltet und nicht vergleichbar mit denen von Arch. Das macht es Einsteigern schwer sich mit Gentoo auseinanderzusetzen. Natürlich hält das einige Nutzer nicht ab sich die Informationen aus allen möglichen Quellen zu saugen. Deshalb erweckt es den Eindruck Gentoo sei nur was für Linux Nutzer mit Jahre langer Erfahrung(Geeks...). Arch Linux konnte diese Vorurteile einigermaßen beiseite räumen, mit den wirklich großartigen Wikis - habe ich großartig schon erwähnt? - Das einzige was Nutzern noch von Arch abhält ist, dass es nicht wie Ubuntu mit vorgefertigter DE kommt (was sich auch nicht ändern soll, dafür gibt es ja chakra). Meiner Meinug steht Gentoo immer noch auserhalb als profi-distro.
Als ich von Fedora auf Arch umgestieben bin, habe ich mich natürlich auch nach Gentoo umgeschaut und was ich gehäuft gelesen habe war, dass Gentoo die schwierigste aller Distri ist, dass man alles selbst aufwändig und zeitraubend editieren muss und dass das Compilieren ewig dauert =)
Und mal ehrlich die Gentoo Seite http://www.gentoo.de/ ist nicht wirklich übersichtlich wie bei den meisten Distros. Ich habe das Gefühl die sei nur als notwendiges Übel online, weil man eine Webpräsens braucht.
Ich würde mich sehr freuen, wenn man die Homepage und die Wikis mal überarbeitet.
Im moment nutze ich Gentoo zwar noch nicht aber in absebarer Zeit werde ich es.
Ich würde gerne meinen Beitrag leisten um zu helfen.

So ich hoffe ich liege da nicht komplet falsch, wenn doch dan lasse ich mich gerne übereden.

Gruß Beelzebub
Mal so wegen wiki... es gibt seit ein paar Monaten eine offizielle Wiki unter http://wiki.gentoo.org und jeder Benutzer ist willkommen etwas beizutragen. Alles was dort steht ist aktuell, leider entstand ein kleiner Twist zwischen den Authoren auf der inoffiziellen Wiki und den Authoren/Entwicklern auf der Offiziellen. So weit ich sehen kann ist die inoffizielle bald sowieso ueberholt und obsolete... wobei die offizielle Wiki ist nur Englisch. Es besteht aber die Moeglichkeit Artikel in andere Sprachen zu uebersetzen.

Der Vorgang die offizielle Dokumentation (nicht Wiki) zu aktualisieren ist leider sehr komplex :roll:
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Apheus
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Post by Apheus » Thu May 24, 2012 10:05 am

Der Zustand veralteter Dokumentation ist nach meiner Erfahrung erst in den letzten ca. 2 Jahren entstanden, durch Dinge wie die Abschaffung von HAL und die Einführung von OpenRC, oder die bevorstehende Unfähigkeit von udev (>180), mit separaten Partitionen für /usr oder /var klarzukommen.

Da muss nachgebessert werden. Ich habe Arch nie benutzt - wie sieht es denn da mit Stabilität vs. Aktualität aus? Kommen neue Versionen früher rein als bei Gentoo (stable)?

Ich meine mich zu erinnern dass es bei Arch keine Signaturen geben soll, also keine Prüfung der Software auf Manipulation (Mirror, ISP...). Was ich bei Gentoo mit emerge-webrsync und FEATURES="webrsync-gpg" habe, leider dann auch mit <=1 Tag Verzögerung. Aus prinzipiellen Gründen wäre mir das für mein Hauptsystem schon wichtig.
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Post by Beelzebub_ » Thu May 24, 2012 12:13 pm

Signaturen wurden mit pacman 4.0 eingeführt und zur Aktuellität: Arch ist sehr aktuell, sobald was neues da ist, wird es direkt übernommen. Nich wie bei Ubuntu wo es ewig dauert, bis etwas übernommen wird, nur Fedora kommt da nah ran.

Wie aktuell ist Gentoo eigentlich? Müsste je eigl genauso aktuell sein wie Arch.

3.3.6-1-ARCH
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