Nein, es geht mir nicht um den Speicherplatz.
Ich habe hier eine selbstgestrickte Buildumgebung die ein minimales Linux-System erstellt. Bisher hatte ich nur ein Zielsystem (x86), nun kommen aber weitere hinzu (x86_64, arm, ...). Allerdings sind 75-99% der Konfiguration für alle Systeme identisch (busybox, uclibc, ...).
Wenn ich nun aber eine Änderung machen möchte, muss ich die Konfiguration für jede Plattform anpassen. Das ist relativ nervig und fehleranfällig. Daher habe ich bereits ein System aus einem "default" Verzeichnis und spezifischen Verzeichnissen für die jeweilige Architektur. Zum Beispiel:
Code: Select all
/default/
kernel_config
busybox_config
...
/x86
kernel_config
/arm
kernel_config
busybox_config
Beim bauen des x86 Targets werden erst alle Konfigurationsdateien aus default ins build-Verzeichnis kopiert und danach alle aus x86 (womit sie erstere ggf. überschreiben). Wenn aber nur eine einzige Option anders ist, muss ich wieder eine zusätzliche Dateien pflegen. Daher würde ich in den Target spezifischen Verzeichnissen gerne nur einen diff zum default speichern. Und zwar einen möglichst lesbaren.

- Der Computer rechnet vor allem damit, dass der Mensch denkt. -