

Und das machst du von einer sinnfreien Umfrage abhängig?xtrace wrote:Ich bin im Moment unschlüssig, welche Umgebung nach einer Installation ich nutzen soll.
Nein, vielleicht wird ja über das Thema auch sachlich diskutiert. Dafür sind Foren schließlich u.a. da.misterjack wrote:Und das machst du von einer sinnfreien Umfrage abhängig?xtrace wrote:Ich bin im Moment unschlüssig, welche Umgebung nach einer Installation ich nutzen soll.


Code: Select all
~ # diff -u /var/lib/layman/kde/kde-misc/akonadi-ews/akonadi-ews-9999.ebuild /usr/local/portage/kde-misc/akonadi-ews/akonadi-ews-9999-r1.ebuild
--- /var/lib/layman/kde/kde-misc/akonadi-ews/akonadi-ews-9999.ebuild 2016-05-18 09:56:11.000000000 +0200
+++ /usr/local/portage/kde-misc/akonadi-ews/akonadi-ews-9999-r1.ebuild 2016-06-16 09:54:35.111008059 +0200
@@ -11,6 +11,7 @@
if [[ ${KDE_BUILD_TYPE} = live ]] ; then
EGIT_REPO_URI="https://github.com/KrissN/${PN}.git"
+ EGIT_BRANCH="syncfolderhierarchy-workaround"
else
SRC_URI="https://github.com/KrissN/${PN}/archive/v${PV}.tar.gz -> ${P}.tar.gz"
fidolphin und konsole sind kde-apps, plasma ist ... Plasma, also der Desktop. Das wird doch jetzt schon so lange diskturiert: KDE in der Form, wie es in der Vergangenheit vorlag (alles, was man zum Arbeiten mit kde brauchte wurde zusammen released und war eben einfach "KDE") gibt es nicht mehr, ist jetzt gesplittet in Frameworks (libs als Erweiterung zu Qt), Plasma (=Desktop) und Apps (=Enduser-Anwendungen).xtrace wrote:Ich habe mich nun für plasma-meta entschieden.
Leider fehlen ein paar Programme (z.B. Konsole, Dolphin). Habe ich das falsche Paket genommen?

Ich kann es für mich werten wie mir beliebt. Eine Definition ist schlicht etwas anderesxtrace wrote:PS: Du kannst also für mich definieren, was sinnfrei ist und was nicht? Du bist wer? Dein Name sagt mir nix.
Linkservice: https://wiki.gentoo.org/wiki/KDE/de - den Artikel durcharbeiten kann nicht schadenxtrace wrote: Leider fehlen ein paar Programme (z.B. Konsole, Dolphin). Habe ich das falsche Paket genommen?
Nein.misterjack wrote: Eine Definition ist schlicht etwas anderes![]()
So wie du es geschrieben hast, war es mehr als äußern.misterjack wrote: Seit wann muss ich wer sein um meine Meinung frei äußern zu dürfen?
Macht es sicherlich nicht besser.misterjack wrote: Ich bin ich![]()


Die Puristen hier mögen mich steinigen, aber ich mag es sehr, wenn meine Desktop Oberfläche auch grafisch etwas hermacht und nicht nach 90er aussieht. Im Grunde reicht mir der Funktionsumfang von Openbox völlig aus. Für die Konfiguration benötige ich auch keine UI, da sind Text Files ausreichend. Wenn also jemand einen Window Manager kennt, der vom grafischen Design in diesem Jahrzehnt angekommen ist, wäre ich für einen Tipp sehr dankbar.mv wrote:Warum ein Desktop und kein WM? fvwm-crystal läuft hier wunderbar; vor allem die Familie kommt prima damit zurecht.
k.A. was "nach 90er aussieht". fvwm-crystal kann nicht nur viele verschiedene "decorations" (Icon style, Schritfen, Farben, usw.) sondern auch viele "recipes" (wo sind Gimmicks wie Menüs, Uhren usw.). Auch graphische Effekte wie Transparency gibt es. Siehe z.B. http://fvwm-crystal.sourceforge.net/screenshots.htmlforrestfunk81 wrote:grafisch etwas hermacht und nicht nach 90er aussieht.





++Randy Andy wrote:Jep, ich vor mehr als einem Jahr, bevor ich mich dann für Xfce entschieden hatte.
Meine damaligen Gründe waren AFAIR:
Der Window-Manager hatte massive Darstellungsprobleme der Opengl basierenden Effekte (besonders Expose) auf meinem Netbook mit i915 intel Grafik, obwohl diese Zeitgleich noch bei KDE prima funktionierten.
Das Menü auf dem Desktop war mir nicht modern genug (so wie bei XP oder Xfce), also ohne Eingabefeld zur schnelleren Bedienbarkeit.
Xfce hatte aber wenigstens zusätzlich den Finder und mit dem Whiskermenü sogar eine modernere Alternative, die beides in sich vereint.
Mein bevorzugtes dark theme diverse Lesbarkeits-Probleme je nach verwendeter Applikation.
Eingeschränkter Funktionsumfang mangels Auswahl an Tools.
Obiges ist aber womöglich nicht repräsentativ, da seitdem ja bekanntlich tüchtig weiterentwickelt wurde und mittlerweile auch mehr Tools zur Administration etc. zur Verfügung stehen.
Im Zweifel ausprobieren, kann ja auch per Live-System schnell passieren um ein Gefühl für dessen Look & Feel zu erhalten.
Gruß, Andy.
[Edit]
P.S. Gerade rein getickert und eine interessante Ergänzung zum Thema:
https://github.com/QubesOS/qubes-issues/issues/2119
Öhm KDE benötigt kein systemd (was als init system läuft aka PID 1) um zu funktionieren. Woher kommt deine angebliches wissen das es anders sei?kernelOfTruth wrote: ob KDE läuft weiß ich nicht, weil ich nicht schon wieder auf SystemD wechseln werde da hier das Troubleshooting mit Daemons die nicht starten (Fehlermeldungen)


Ja das war es sehr wahrscheinlich.kernelOfTruth wrote: Oder war das nur mit Gnome 3.0 so ? :?