


ChrisJumper wrote: ...von seinem Provider Nativ mit IPv6 versorgt wird...
Das ist bei mir der Grund, warum ich noch überlege. Meine Browser hab ich hoffentlich einigermaßen im Griff, die löschen beim Schließen alle temporäre Daten.ChrisJumper wrote:Aber du solltest wenn du ein Subnetz hast unbedingt die Privacy-Extension einschalten. Dann kann jeder zwar immer noch Feststellen das die Pakete aus dem dir Zugewiesenen Subnetz kommen. Doch das Tracken der einzelnen Geräte wird etwas schwerer. Wobei im Grunde jeder Browser und jedes Tablett leider schon zu viele Informationen absetzen als das es wirklich was bringen würde (Stichwort Browser Fingerprint.). Aber ohne die aktivierte Privacy Extension sind die Geräte halt alle mit ihrer Media Access Controler Adresse im Netz unterwegs.

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# echo "2" > /proc/sys/net/ipv6/conf/all/use_tempaddrCode: Select all
net.ipv6.conf.eth0.use_tempaddr = 2
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* Unknown keys: sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/eno1/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/wlo1/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/all/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


Definiere: "meine IPv6 Adressen".dass wenn ich eine DNS Auflösung für meine IPv6 Adressen haben will (nicht nur intern),
Noch mal zu meiner Antwort: Jein. Du kannst einen DNS-Server aufsetzen der Anfragen Lokal verwaltet oder Anfragen von Außerhalb beantwortet. Ob das aber ein muss ist und oder Sinnvoll, das hängt von dem ab was du möchtest.ich einen eigenen DNS Server aufsetzen muss im dem mir zugewiesenen Subnetz?

Dann klemmt es noch irgendwo. Hast du denn die Verzeichnisse /proc/sys/net/ipv6/conf/all/ ? Ich vermute das der Kernel diese Bereitstellt vielleicht sind da irgendwelche Parameter noch nicht gesetzt. Ich glaube aber eher das du dich von der Notation hast verleiten lassen, zumindest ist mir das zwei mal passiert und passierte mehrmals wenn ich mich länger nicht mehr mit beschäftigt hatte. Kurz die Befehle machen das selbe:tazinblack wrote:Leider funktioniert das mit der privacy Geschuchte nicht über sysctl:
Ich habs wie ihr seht auf die einzelnen Interfaces als auch auf "all" probiert.Code: Select all
* Unknown keys: sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/eno1/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/wlo1/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden sysctl: cannot stat /proc/sys/net/ipv6/conf/all/use_tempaddr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Von Hand geht es!?! Wenn ich das in /etc/local.d einbaue scheints auch zu gehen.
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echo "2" > /proc/sys/net/ipv6/conf/all/use_tempaddrCode: Select all
# sysctl net.ipv6.conf.all.use_tempaddr = 2Das kannst du relativ leicht Nachprüfen indem du schaust welche Adressen deine Clienten bekommen haben. Eventuell kann man das auch nicht auf dem Server/Router setzen. Der soll ja möglichst immer unter einer Adresse erreichbar sein. Interessant ist das ja eher für die Endgeräte die einfach nur Surfen.Hab aber keine Ahnung, ob das da zu spät ist.
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Hat z. B. ein Netzwerkgerät die IPv6-Adresse:
2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7347/64
so lautet das Präfix
2001:0db8:85a3:08d3::/64
und der Interface Identifier
1319:8a2e:0370:7347
Lag ich eventuell falsch das ein /48 Netz benötigt wird damit sich das Internet im eigenen LAN verteilen lässt. Ich wollte halt mehrere Subnetze bedienen, LAN und WLAN trennen. Eventuell lassen sich die letzten 64 bis 128 Bit für den Host auch noch verkleinern, so das sich mehrere Netzwerke in dem Bereich unterteilen und routen lassen. Ich hatte es nur ein mal versucht und dachte radvd weigert sich oder macht das nicht. Letztlich dachte ich das die Hostadresse vielleicht per Norm MINDESTENS 64 Bit haben muss damit jede MAC Adresse hinein passt. Was natürlich blöd wäre weil dadurch unheimlich viele Adressen verschenkt werden.Und von einem Slash 64 kann halt kein IPv6 an dein LAN verteilt werden.