Support-Forum
Diskussionen rund um Installation, Betrieb und Anpassungen von Gentoo und dessen Paketen sowie dabei auftretenden (technischen) Problemen.
Deutsches Portal: www.gentoo.de
Hat jemand eine PCMCIA Wireless 22MBit Karte mit DWL-650+ Chipsatz (NICHT DWL-650!!!!!) zum laufen gebracht?
Wenn ja, welche Einstellungen/Treiber/Kernel habt ihr benutz?
Hier im Forum gibt es zwar einige wilde Anleitungen, aber so richtig funktioniert hat bisher noch nix von dem, was ich versucht habe...
Diese Karten laufen definitiv NICHT unter Linux ! Intern werkelt ein TI Chipsatz für den es keine Treiber gibt. Wenn du Glück hast kannst du im Netz Betatreiber finden, es sind mal kurzzeitig welche für RedHat 7.X erschienen, aber weil die nicht ordentlich Funktionierten sind sie wieder rausgenommen worden. Diese Treiber waren allerdings binär !!
Fazit: 22 MBit Karten allgemein sind schlimmer als ein WinModem !
vergiss es ragin. ich hab den gleichen schiss hier rumliegen, hab das ganze inet durchforschted, nix. da wirds auch in absehbarer zeit nix geben. verscheuer das dingen bei ebay und hol dir eine, die auch vom pinguin gebissen ist . ..
http://acx100.sourceforge.net? wär doch mal interessant zu wissen wie weit ihr kommt und wo es probleme gibt. wenn man das auch noch den entwicklern reporten würde könnten die das unter umständen sogar beheben.
Habs hinbekommen.
Eigentlich kein Problem.
Die CVS-Sourcen (oben genannter Link) saugen, das Binary saugen (welches steht in der Source-Readme) und dann einfach die Readme befolgen.
Keine Angst, weil der Kernel Name des Binarys ne ältere Version ist. Die Sourcen extrahieren da nur was und erstellen dann eine acx100_pci.o, die man dann per insmod laden kann.
Ich hab weitaus mehr Probleme (bzw. habs noch gar nicht hinbekommen) eine Intel 11MBit Wireless PCMCIA Karte einzubinden.
Aber mal im Ernst:
Wenn du wie gesagt das Bin runtersaugst und die Hinweise in der README beachtest (auch die Umbennenung des Binary bei einem neueren Kernel (was höchstwahrscheinlich der Fall sein wird)) beachtest und dann per Sourcen und Binary (Verzeichnisse beachten, wo was drin zu liegen hat) dir das Modul kompilierst ist es recht einfach, wenn auch extrem umständlich.