

Mach erst mal ein uname -r und vergleiche auf kernel.org, ob du tatsächlich ein Upgrade brauchst.TheJoker89 wrote:hallöchen erstmal,
also ich hab mir die neue Gentoo LiveCD runtergeladen und installiert
und wollte mal wissen wie ich den kernel auf den neusten stand bringen kann
Code: Select all
perl -WTe '($")=$/;print qq(@{[reverse('0'..'100')]}$/BOOM!$/);'
Kenne mich mit den einzelnen genkernel Optionen nicht genau aus, doch als ich die Wahl hatte baute genkernel alles möglich in den Kernel rein, was auch nur irgendwie gebraucht wird..Was spricht gegen "genkernel --menuconfig"?
Wobei sich da in letzter Zeit viel getan hat:tost wrote: Schreiben auf NTFS ist nicht zu empfehlen und mit evtl. großen Datenverlusten verbunden..
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67899 wrote: Der verbesserte NTFS-Treiber hat ebenfalls Einzug gehalten und kann nun nicht mehr nur bestehende Dateien überschreiben, sondern auch deren Größe ändern das ermöglicht etwa das Bearbeiten von Dokumenten mit einem Editor oder OpenOffice. Damit kommt der NTFS-Treiber der vollen Unterstützung für NTFS einen Schritt näher das Anlegen und Löschen von Dateien und Verzeichnissen bleibt jedoch weiterhin auf der Wunschliste.

Code: Select all
echo "sys-kernel/gentoo-sources ~x86" >> /etc/portage/package.keywords
emerge gentoo-sources

Das kann ich so nicht bestätigen...NightDragon wrote:Ich rate auch ganz ganz stark von der 2.6.15er kernel ab. Ich habe sie bereits intensiv getestet und das ergebnis war nicht schön.
hangups und Panic's sind an der tagesordnung... wird sich aber wohl bis zur stabel noch ändern.


Symlinks müssen in /usr/src richtig gesetzt sein.ich hätte da noch ne frage undzwar habe ich jetzt die nvidia Treiber installier (sowohl Grafik als auch Nforce2)
und möchte den soundtreiber benutzen, da der normale linux treiber nicht geht.


Nicht selbst getestet:ro wrote: Ich - und jeder andere Admin - ist ja von vorneherein faul. Wenn ich jetzt ein Kernel upgrade mache (an der stelle sei erwähnt das kexec ziemlich cool ist) muss ich danach immer noch emerge ati-drivers rt2500 alsa-driver eingeben (eben: "daran denken", darum gehts). Gibts da nicht irgendwie eine lösung, damit das dann automatisch gemacht wird?

als einsteiger würde ich dir trotzdem kubuntu oder fedora oder opensuse empfehlen.TheJoker89 wrote:nun ja lso windows ist mir aber zu teuer
Eine Lizens kostet in meinen augen ein halbes vermögen und das habe ich nicht
Deswegen Linux!
Also beim ersten gentoo installieren hab ich genau verstanden was passiert:
Disks Partitionieren
Übernehmen
Dateisystem erstellen
daten entpacken
blablabla