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WinXP in Gentoo mit Qemu Howto

Dokumentation, Tipps und Tricks.
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LunX
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Post by LunX » Thu Nov 23, 2006 2:39 pm

So das wäre geschafft und einfacher als gedacht. Bei mir entfällt die kommunikation mit meinem eigentlichen Netzwerk aber evtl. schau ich mal wie das auch geht und füg es mit an. Also die este Kiste startet ihr mit fogenden Parametern:

Code: Select all

-net nic -net socket,listen=:1234
Noch ein Hinweis Qemu startet standardmäßig mit der selben Macadresse diese muesst ihr beim 2ten System noch eben abändern dazu:

Code: Select all

-net nic,macaddr=52:54:00:12:34:57 -net socket,connect=127.0.0.1:1234
Theoretisch kann man so auch zwei physikalisch von einander getrennte virtuelle Systeme in ein Netzwerk bringen.
Da das -net user entfällt, entfällt auch der DHCP Server somit könnt ihr auch einen eigenen im Netzwerk betreiben so wie ich das hier veranstalte.
Das betrifft nicht nur W2K Systeme das geht genauso mit anderen Virtuellen Systemen.
Gruß
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LunX
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Post by LunX » Thu Nov 23, 2006 2:41 pm

@eBoy: Wenn du das Modul Kqemu startest sollte er von alleine die Gerätedatei erstellen. Oder benutzt du noch eine ältere udev Version da gabslaut Howto Probleme.
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eBoy
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Post by eBoy » Fri Nov 24, 2006 3:04 pm

Code: Select all

*  sys-fs/udev
      Latest version available: 087-r1
      Latest version installed: 087-r1
      Size of files: 185 kB
      Homepage:      http://www.kernel.org/pub/linux/utils/kernel/hotplug/udev.html
      Description:   Linux dynamic and persistent device naming support (aka userspace devfs)
      License:       GPL-2
Alle Pakete werden regelmäßig durch ein emerge --deep --update world auf den neuesten Stand gebracht
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slick
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Post by slick » Sun Jan 07, 2007 1:13 pm

Also leider komme ich mit der Netzeinrichtung nicht klar. Ich versuche ein Knoppix-Image zu booten. Netzeinrichtung in Gentoo ist wie auf der ersten Seite beschrieben durchgeführt und tun0 ist up (10.0.0.5)

Da sich qemu-0.8.2 benutze starte ich das Image mit

Code: Select all

qemu -cdrom KNOPPIX_V5.0.1CD-2006-06-01-DE.iso -boot d -net nic -net user
Aber egal was ich versuche, ich kann den Gentoo-Host nicht erreichen. Netzwerkkarte wird allerdings von Knoppix gefunden und bekommt (per qemu dhcp?) eine Ip aus dem 10.x.x.x Bereich.

Wo liegt mein Fehler?
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Marlo
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Post by Marlo » Sun Jan 07, 2007 11:35 pm

Hallo Slick,

ich habe es gerade mit einer alten Knoppix-3.7 aus 1/2005 probiert und nach dem booten war das Netz automatisch da.
Für eine ev. notwendige händische oder statische Konfiguration empfehle ich

Code: Select all

Netzwerkkarte                    eth0
Physikalische Adresse      52-54-00-12-34-56
IP-Adresse                          10.0.2.15
Broadcast                            10.0.2.255
Subnetmask                        255.255.255.0
Standardgateway                10.0.2.2
DHCP-Server                       10.0.2.2
DNS-Server                          10.0.2.3
Sofern du kqemu benutzt würde ich folgende Startoptionen verwenden:

Code: Select all

qemu  -cdrom Mein-Knoppix.iso -boot d -net nic  -net user  -m 712 -soundhw sb16 -localtime  -kernel-kqemu
Grüße
Ma
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slick
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Post by slick » Mon Jan 08, 2007 8:26 am

Marlo wrote:

Code: Select all

Netzwerkkarte                    eth0
Physikalische Adresse      52-54-00-12-34-56
IP-Adresse                          10.0.2.15
Broadcast                            10.0.2.255
Subnetmask                        255.255.255.0
Standardgateway                10.0.2.2
DHCP-Server                       10.0.2.2
DNS-Server                          10.0.2.3
Genauso sah es auch aus, nur statt der 10.0.2.15 hatte ich eine andere (10.0.2.* irgendwas), dennoch kann ich mein unter 10.0.0.5 konfiguriertes tun0 nicht erreichen. (nein, läuft kein iptables o.ä., Standard-System)

Wie könnte ich das sonst noch testen außer mit nem Ping, aber der sollte ja auch gehen...
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Post by Marlo » Mon Jan 08, 2007 10:27 am

slick wrote: Wie könnte ich das sonst noch testen außer mit nem Ping, aber der sollte ja auch gehen...
slick,
der Ping geht nicht, oder nicht immer. Zu dem Thema Qemu und Ping gab es schon die verschiedensten Irritationen.
Kennst du diesen Beitrag aus dem Knoppix-Forum ?
Zum testen ist es das Beste eine Anwendung zu starten, einen Browser oder FTP.
[Edit]
Qemu hat einen eigenen dhcp und eine eigene firewall. Man kann nur auf 127.0.0.1, 10.0.2.2 und 10.0.2.15 pingen, alle anderen pingadressen werden von der firewall blockiert.
[Edit ende]

Grüße
Ma
Last edited by Marlo on Tue Jan 09, 2007 4:21 pm, edited 1 time in total.
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Post by LunX » Mon Jan 08, 2007 4:45 pm

Hab grad nicht so viel Zeit also kurz.
Bei Qemu hat sich seit der 0.7 viel getan und es ist nun nicht mehr notwendig ein tun Device zu erstellen. Im Kernel muss lediglich das Modul eingetragen sein und qemu mit folgender Option aufgerufen werden:

Code: Select all

qemu -net nic -net user .............
Somit wird das Netzwerk von alleine Konfiguriert und es braucht keine weitere Einstellungen an qemu oder am System vorgenommen werden.

Vielleicht sollte das Tutorial überarbeitet werden. Wenn du Hilfe brauchst sag bescheit Marlo.

Gruß
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Post by slick » Tue Jan 09, 2007 7:30 am

Marlo wrote:... der Ping geht nicht, oder nicht immer. ... Zum testen ist es das Beste eine Anwendung zu starten, einen Browser oder FTP.
Danke, das wars ...
LunX wrote:Somit wird das Netzwerk von alleine Konfiguriert und es braucht keine weitere Einstellungen an qemu oder am System vorgenommen werden.
Werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.
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Post by Marlo » Tue Jan 09, 2007 4:19 pm

slick wrote: Danke, das wars ...
Bitte gern geschehen.
LunX wrote: Vielleicht sollte das Tutorial überarbeitet werden. Wenn du Hilfe brauchst sag bescheit Marlo.
Melde dich doch mal über pm bei mir.

Grüße
Ma
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Post by LunX » Sat Feb 10, 2007 4:36 pm

Qemu 0.9 ist raus hier der Changelog:
- Support for relative paths in backing files for disk images
- Async file I/O API
- New qcow2 disk image format
- Support of multiple VM snapshots
- Linux: specific host CDROM and floppy support
- SMM support
- Moved PCI init, MP table init and ACPI table init to Bochs BIOS
- Support for MIPS32 Release 2 instruction set (Thiemo Seufer)
- MIPS Malta system emulation (Aurelien Jarno, Stefan Weil)
- Darwin userspace emulation (Pierre d'Herbemont)
- m68k user support (Paul Brook)
- several x86 and x86_64 emulation fixes
- Mouse relative offset VNC extension (Anthony Liguori)
- PXE boot support (Anthony Liguori)
- '-daemonize' option (Anthony Liguori)

Leider ist das Problem mit GCC-4* noch immer nicht gelöst worden.

Eine gute Nachricht gibt es aber! kqemu steht nun unter der GPL 2 Lizenz und vielleicht zieht es somit bald in den Kernel.

Gruß
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Post by /dev/blackhawk » Sat May 19, 2007 11:44 am

Hey Leute,

nur für den Fall der Fälle, dass so ein Vorschlag wie meiner schon mal kam, ich hab mir den thread nicht vollständig durchgelesen, sondern nur den einleitenden Post :wink:

Ich verwende Linux und WinXP im DualBoot und war auch schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer Möglichkeit das XP aus meinem geliebten Gentoo heraus zu booten :wink:
Mittlerweile habe ich folgende config am Laufen: Aus meinem Gentoo starte ich per VMPlayer (kostenlos, deswegen evtl. noch eine Alternative zu qemu) das bereits auf der Festplatte vorhandene XP. Netzwerk, USB, CD-Laufwerke können weiterhin im XP bentutzt werden. Der gewohnte DualBoot wird auch in keinster Weise verändert. Es muss im Windows lediglich ein neues Hardware Profil für die VM Session aktiviert werden.
Vorteil von der ganzen Sache ist, dass sich ein nativ auf der Festplatte installiertes XP wesentlich performanter verhält, als eines aus einem Image File und zusätzlich der gewohnte DualBoot möglich ist (um z.B. mal was zu zocken. Die 3D Performance des Gast-Systems ist nicht gerade gut).

Falls Jemand interessiert ist und noch ein paar genauere Infos möchte, wie er so ein System einrichtet, bitte einfach kurz bescheid geben. Das ganze sollte eigentlich in 10-15 min erledigt sein.

MFG

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Post by Marlo » Mon May 21, 2007 7:16 pm

Danke für deine Anregung dev/blackhawk!
/dev/blackhawk wrote: Es muss im Windows lediglich ein neues Hardware Profil für die VM Session aktiviert werden.
Ich bin mir sicher, dass das viele User interessieren wird und würde dich bitten, eine kleine Anleitung zu posten, wie verschiedene Hardwareprofile in $Win angelegt werden können damit sie unter Linux laufen.

Danke

Ma
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Post by LunX » Tue May 22, 2007 7:28 am

Mich wuerde interessieren ob das auch mit MAC OS X läuft. Das läuft zwar nur auf meinem MacBook aber es gibt die nette Möglichkeit das MacBook als Festplatte zu nutzen in dem man es über FireWire mit dem PC verbindet und beim Booten eine Tastenkombi drückt... glaub ich. Waere aber über die Anleitung für Windows XP auch erfreut^^
Gruß
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Post by /dev/blackhawk » Tue May 22, 2007 9:10 pm

Ich möchte mich ja nicht mit den Federn anderer Leute schmücken :wink:
Hier die Anleitung nach der ich vorgegangen bin:
http://www.advicesource.org/ubuntu/Run_ ... layer.html

Das Einrichten eines Hardwareprofils wird ebenfalls erläutert:
Now reboot into Windows and set up another hardware profile for Vmware.
Start-> Control Panel-> System, click on Hardware tab and Hardware profiles. You will find Profile 1 (Current), highlight it and click Copy, give it new name, Vmware for instance and move it up.While at Hardware tab in System properties, you can disable driver signing.
Als Bootmanager verwende ich Lilo. Sollte aber auch mit Grub... funktionieren. (Eigentlich wäre es sogar sinnvoll den Windows Bootmanager bzw. einen anderen mit nur dem Windows Eintrag zu installieren, anschließend den für VMPlayer benötigten MBR sichern und schließlich wieder auf die alte Konfiguration umzusteigen. Das hat den Vorteil, dass beim Booten des virtuellen PC's auch nur das "richtige" Betriebssystem ausgewählt werden kann. Ich denke es kommt sicher zu Problemen, wenn aus dem laufenden Gentoo selbiges nochmal in der VM gestartet werden soll. Weiter unten in dem Guide wird davor gewarnt, gleichzeitig aus dem Gast- / Host-System auf die Partition des XP-Gastes zuzugreifen. Hier erwarte ich ähnliche Probleme. Praktischerweise ist es möglich von dem Windows-Gast aus wie gewöhnlich auf weitere FAT/NTFS Partitionen zuzugreifen. Man sollte nur sicherstellen, dass diese nicht auch auf dem Host gemountet sind)

Das einzige Problem was ich zur Zeit noch habe ist, dass ich den VMPlayer mit Root-Rechten starten muss um Zugriff auf die Festplatte zu bekommen. Der Tipp am Ende des How-To's, den gewünschten Benutzer zur Gruppe "Disk" hinzuzufügen, half bei mir leider nicht weiter. Ich werde mich damit am Wochenende ein bißchen beschäftigen, vlt. kann man das noch irgenwie lösen.

Noch ein Tipp am Rande: Falls Ihr eigene Bootlogos im WinXP aktiviert habt, ist es vorteilhaft diese wieder zu deaktivieren. Hintergrund der Geschichte ist, dass das Auswahlmenü für Hardwareprofile (kommt beim Boot-Vorgang) nicht richtig angezeigt wird. (Evtl. hat das Problem auch einen anderen Hintergrund, bei mir ging es jedenfalls nur mit dem Standard-Logo)

@LunX: Ob das ganze auch mit Mac OS X läuft weiß ich leider nicht. Alles was ich bis jetzt darüber gelesen habe, handelte von Win aus Linux und umgekehrt...

MFG

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Post by LunX » Thu May 24, 2007 9:08 pm

So hab das heut mal kurz durchlaufen lassen. Läuft mir meinem Core2Duo und 2GB RAM erstaunlich schnell. Nur habe ich Windows XP Original und nun meckert er rum das zuviel an der Hardware geändert wurde und ich das System erneut aktivieren solle. Also werde ich wohl darauf verzichten. Wirklich gebrauchen kann ich es eh nicht. Das einzige was ich momentan noch darüber anstelle ist es zu Spielen und das recht selten. Ansonsten läuft alles andere was ich brauche unter Linux. Aber trotzdem danke für den Beitrag.
Bis denne
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