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gentoo zu schwierig, DistroWechsel - doch portage mitnehmen
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scurrell
Tux's lil' helper
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Joined: 18 Mar 2014
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PostPosted: Sun Jun 01, 2014 9:49 pm    Post subject: gentoo zu schwierig, DistroWechsel - doch portage mitnehmen Reply with quote

Nach langem hin und her und rumgezuckel. gentoo ist zu heftig.
Also eine einfache Distro installiert.
Doch portage/emerge möchte ich mitnehmen. Ist doch nur ein python-script.
Allerdings fehlen mir jetzt einige Variablen und möglicherweise Abhängigkeiten.

Meine Vorgehensweise:
Code:
 tar xvjpf stage3
tar xvjpf /usr/portage
tar <neue Distro drüber>
reboot


Hab auch hier was gefunden. Aber völlig outdated und geschlossen.
Insbesondere /profile/desktop
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hasufell
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Joined: 29 Oct 2011
Posts: 376

PostPosted: Mon Jun 02, 2014 12:12 am    Post subject: Re: gentoo zu schwierig, DistroWechsel - doch portage mitneh Reply with quote

scurrell wrote:
Doch portage/emerge möchte ich mitnehmen. Ist doch nur ein python-script.

Ähm nein.

Code:

# wc -l /var/db/pkg/sys-apps/portage-2.2.10/CONTENTS
4300 /var/db/pkg/sys-apps/portage-2.2.10/CONTENTS

# cloc $(equery f --filter obj portage | grep -v doc | grep -v man | grep -v confi | grep -v python3.2 | grep -v python2.7)
     324 text files.
     311 unique files.                                         
    1259 files ignored.

http://cloc.sourceforge.net v 1.60  T=4.13 s (70.2 files/s, 19925.8 lines/s)
--------------------------------------------------------------------------------
Language                      files          blank        comment           code
--------------------------------------------------------------------------------
Python                          245           9829          11111          53458
Bourne Shell                      9            540            602           3819
Bourne Again Shell               36            401            340           2194
--------------------------------------------------------------------------------
SUM:                            290          10770          12053          59471
--------------------------------------------------------------------------------


Was du vorhast ist noch wesentlich schwieriger als ein normales Gentoo. Ich kann mir da allerhand Sachen vorstellen mit denen ich nie konfrontiert werden möchte.
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Fijoldar
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 6:12 am    Post subject: Reply with quote

Warum nicht einfach Sabayon (http://www.sabayon.org/)? Da hast du ein Gentoo mit Binärpaketen und kannst trotzdem Portage nutzen. Installiert ist es dank grafischem Installer ganz schnell. Wenn du damit zurecht kommst, kannst du später immer nochmal zum original Gentoo zurück. Viele gehen genau diesen Weg.
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cryptosteve
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 4:52 pm    Post subject: Reply with quote

Calculate Linux fiele mir da auch noch ein.

Ansonsten ist es imho eine ziemlich blöde Idee, das Paketmanagement einer Distribution mit einem importierten Paketmanagement einer anderen Distribution zu umgehen. Das funktioniert nur in wenigen Fällen und wäre Paketmanagement so einfach übertragbar, gabe es das bei der Installation gleich zur Auswahl.
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hasufell
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Joined: 29 Oct 2011
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 7:46 pm    Post subject: Reply with quote

Fijoldar wrote:
Da hast du ein Gentoo mit Binärpaketen und kannst trotzdem Portage nutzen.

Anmerkung dazu: Gentoo hat auch Unterstützung für Binärpakete.

Nur bieten wir keinen konsistenten Binhost an.
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l3u
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 8:31 pm    Post subject: Reply with quote

Will man ja – abgesehen von sowas wie z. B. LibreOffice – auch gar nicht haben.
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py-ro
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 8:37 pm    Post subject: Reply with quote

l3u wrote:
Will man ja – abgesehen von sowas wie z. B. LibreOffice – auch gar nicht haben.


Sagst du, ich hab nen Binhost für unsere Server und nen Overlay, welches den jeweiligen Softwarebestand bestimmt ;)
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l3u
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Joined: 26 Jan 2005
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PostPosted: Mon Jun 02, 2014 9:43 pm    Post subject: Reply with quote

Wir schweifen zwar ab, aber: für die breite Masse ist es denke ich okay, dass es keine offiziellen Bin-Hosts gibt. Gentoo lebt ja gerade von den vielen Auswahlmöglichkeiten, die man hat, wenn man alles selbst baut. Natürlich kann das Hosten von Binärpaketen für ein Netzwerk etc. von Vorteil sein. Und das spricht ja auch für Gentoo, dass auch das geht.
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Fijoldar
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PostPosted: Tue Jun 03, 2014 7:32 am    Post subject: Reply with quote

Ich habe auch Sabayon nicht primär wegen den Binärpaketen vorgeschlagen, sondern weil es einen grafischen Installations-Assistenten hat. Ich denke, das ist genau das, was scurell im Moment am ehesten braucht. Es hapert ja an der Installation des Grundsystems und nicht an einzelnen Programmen. Da ist es dann schon angenehmer, wenn man sich den Kernel nicht selbst kompilieren muss, gerade wenn man sowieso recht neu bei Linux ist.
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Yamakuzure
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PostPosted: Wed Jun 04, 2014 10:55 am    Post subject: Reply with quote

Fijoldar wrote:
(...) Da ist es dann schon angenehmer, wenn man sich den Kernel nicht selbst kompilieren muss, gerade wenn man sowieso recht neu bei Linux ist.
*husthustgenkernelhusthust*
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OCmylife
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PostPosted: Wed Jun 04, 2014 4:00 pm    Post subject: Reply with quote

Wie ich bereits geschrieben hatte: Nimm Archlinux.

Pacman ist auch ein sehr sehr guter Paketmanager und vor allem ist es VERDAMMT schnell. Zudem lernst Du gerade bei der Installation und beim konfigurieren die Grundlagen, die dir momentan einfach noch fehlen. Wenn Du Dich nachher wirklich sicher mit Arch fühlst und Dir langweilig wird, kannst Du den Sprung zu Gentoo wieder wagen ;-)

Sabayon ist auch eine sehr gute Distribution. Dir wird aber selbst bei der Core-installation einfach viel zu viel abgenommen und Du lernst einfach nichts.
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musv
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PostPosted: Wed Jun 04, 2014 4:41 pm    Post subject: Reply with quote

Auch Pacman / Yaourt haben ihre Schwächen. Und die liegen bei den Abhängigkeiten, die explizit installiert wurden. Das müllt das System leicht zu, wenn man nicht aufpasst.
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OCmylife
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PostPosted: Wed Jun 04, 2014 4:57 pm    Post subject: Reply with quote

Da hast Du sicher Recht und das war für mich damals auch der Punkt zu Gentoo zu wechseln. Aber Gentoo ist mit seinem Wissen einfach eine Qual und mit Arch kann er erstmal die Grundlagen lernen.

Mit Arch lernt er erstmal, wo die Dateien liegen, wie er in sein System von einer Live-Cd "chrootet", wie er einen X-server installiert, wie er sein Netzwerk einrichtet und konfiguriert, wie Konfigurationsdateien bearbeitet werden, Dienste gestartet, gestoppt und automatisch beim booten geladen werden, dann die grundlegenden Befehle wie useradd, cp, mv, rm, mkdir usw. usf.
Das lernt er weder bei Ubuntu, noch bei Sabayon oder Opensuse und aus dem Grund würde ich Arch vorziehen. Die Distro nimmt ihm trotzdem genug Arbeit ab, damit es nicht wie hier in einem völligen Desaster endet. Er braucht sich weder um den Kernel, noch um die Use-flags, oder das maskieren und demaskieren von Dateien kümmern, falls beim updaten mal Blocks entstehen.
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kurisu
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PostPosted: Thu Jun 05, 2014 12:42 am    Post subject: Reply with quote

Yamakuzure wrote:
Fijoldar wrote:
(...) Da ist es dann schon angenehmer, wenn man sich den Kernel nicht selbst kompilieren muss, gerade wenn man sowieso recht neu bei Linux ist.
*husthustgenkernelhusthust*

Okay, das nimmt dem Unkundigen die manuelle Konfiguration des Kernels ab. Hat man aber auch sonst herzlich wenig Plan von GNU/Linux, dann ist einem damit nicht wirklich geholfen. Somit ist Fijoldar die Empfehlung von Sabayon durchaus anheimzustellen. Hinsichtlich scurrell jedoch mag Arch Linux, vielleicht auch Suse, ebenso ratsam sein.
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scurrell
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PostPosted: Thu Jun 05, 2014 6:53 pm    Post subject: Reply with quote

Hab erstmal ein paar Installationen mit calculate vorgenommen.
Leider kann ich mich da nicht als root einloggen. Die Festplatte rennt 30 min. Dann geht das Licht aus. Ende.
Und meinen User kann ich auch nicht in die sudoers einfügen, bei der Installation.
Nach Sabayon und calculate werd ich mal arch ausprobieren.
Mal sehen, ob ich da weiterkomm.
Das schlimmste Problem ist eben die Konsole. Wenn ich da nichts lesen kann. Und das mit den ebid's versteh ich nicht.
Kann dass nicht bei der nächsten Stage geändert werden ? no, this is kernel problem. Thanks.

musv: Deine docs sind ok. Aber funktioniert nicht. Nix mit KonsoleResolution-Umschaltung.
Auch wenn ich, wie empfohlen alle udev, video und vga aus grub entferne,
Konsole bleibt auf 2048.
P.S.: Wäre vielleicht jemand noch mal so freundlich mir einen arch-link zu geben. forum suche scheitert.
P.P.S. User scheitert bei calculate ein Zertifikat zu erhalten. Wo kommt 198.162.0.56 her ? ( local ip )
Bei dhcp vergebe ich keine ip's
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cryptosteve
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PostPosted: Thu Jun 05, 2014 8:11 pm    Post subject: Reply with quote

Wenn ich Dich so lese, frage ich mich, ob Du nicht mit einer virtuellen Maschine (z.B. VirtualBox) besser dran wärst, als laufend mit nativen Installationen. Da umschiffst Du für den Anfang wenigstens die Hardware-Probleme ... außerdem gibts diverse Distributionen bereits fertig installiert als Image zum Downloaden.
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Josef.95
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PostPosted: Thu Jun 05, 2014 8:52 pm    Post subject: Reply with quote

scurrell wrote:
Das schlimmste Problem ist eben die Konsole. Wenn ich da nichts lesen kann.

Hehe, die native am besten geeignete Auflösung des Monitors zu bekommen ist doch gut und richtig - das ist normal genau das was man möchte.
Eventuell fehlt nur eine passende Brille? (ich kenne das Brillenproblem im alter).
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OCmylife
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PostPosted: Fri Jun 06, 2014 9:43 am    Post subject: Reply with quote

https://downloads.archlinux.de/iso/2014.06.01/archlinux-2014.06.01-dual.iso <- Download-link

https://wiki.archlinux.de/title/Anleitung_f%C3%BCr_Einsteiger <- Der Anleitung folgen und glücklich sein

Sowieso ist das Arch-wiki sehr aktuell, verständlich geschrieben und leicht nachzuvollziehen. Das haben die aber nicht umsonst gemacht. Solltest Du dort ohne vorherige Recherche ins Forum gehen, gibt es ein "Read the fucking Manual" ;-)

Zur Schriftgröße im tty:
https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=25671

Und generell gilt, wie auch bei Gentoo:
http://www.gidf.de/
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kurisu
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PostPosted: Sat Jun 07, 2014 1:30 am    Post subject: Reply with quote

Zur Information: auf keinem meiner langjährigen Gentoo Systeme existiert weder /etc/vconsole.conf noch /usr/share/kbd/consolefonts. Meines Wissens ist das nur für systemd relevant. Ein Initialisierungssystem, das bei Gentoo nicht unbedingt als gegeben erachtet werden kann. Im Resultat kann man nur mutmaßen, dass die im Grunde hervorragende Dokumentation zu Arch Linux, Wiki einerseits, Forum anderseits, entgegen andersartiger Verlautbarungen offenbar doch nicht als grundsätzlich systemübergreifende, geradezu ubiquitär anwendbare Bibel taugt. Gentoo ist eben anders.
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OCmylife
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Joined: 07 Apr 2012
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PostPosted: Sat Jun 07, 2014 12:23 pm    Post subject: Reply with quote

Jap, die /etc/vconsole.conf ist lediglich für Systemd gedacht und war auch gar nicht als Lösung für Gentoo, sondern falls er Arch eine Chance geben will. ;-)
Auch hier wird wieder klar, dass man bei Gentoo einiges an Grundwissen mitbringen muss, da die Dateien bei verschiedenen Konfigurationen unterschiedlich sein können. Wie weit ist Herr Scurrel jetzt eigentlich mit seiner Distributionswahl gekommen?
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Yamakuzure
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Joined: 21 Jun 2006
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PostPosted: Wed Jun 11, 2014 8:10 am    Post subject: Reply with quote

kurisu wrote:
Yamakuzure wrote:
Fijoldar wrote:
(...) Da ist es dann schon angenehmer, wenn man sich den Kernel nicht selbst kompilieren muss, gerade wenn man sowieso recht neu bei Linux ist.
*husthustgenkernelhusthust*

Okay, das nimmt dem Unkundigen die manuelle Konfiguration des Kernels ab. Hat man aber auch sonst herzlich wenig Plan von GNU/Linux, dann ist einem damit nicht wirklich geholfen. Somit ist Fijoldar die Empfehlung von Sabayon durchaus anheimzustellen. Hinsichtlich scurrell jedoch mag Arch Linux, vielleicht auch Suse, ebenso ratsam sein.
Nunja, ein fehler, der gerne gemacht wird, ist, ein gentoo stage zu entpacken, chroot auszuführen und dann ewig und drei Tage in dieser reichlich volatilen Umgebung zu verbringen.

Man kann vom Einschalten der Maschine bis zum ersten selbsttätigen Neustart durchaus weniger als 20 Minuten brauchen. Ab da ist es erst ratsam zu tüfteln. Ich weiß das aus eigener schmerzlicher Erfahrung. Ewig rumgepopelt, und dann Mist gebaut. War toll die (viel zu komplizierte) RAID Struktur manuell wieder zusammenzufrickeln um wieder per chroot reinzukommen. ;)

Wenn man mit genkernel sich fix einen (höchst warscheinlich) startbaren kernel zusammenschrauben lässt, ist später, sobald die Kiste von selbst starten kann, immernoch genug Zeit sich seinen Wunschkernel zusammenzukonfigurieren. ;-)

Allerdings, @scurrell, frage ich mich, ob es bei dir nicht erstmal sowas wie Linux Mint sein sollte?
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scurrell
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Joined: 18 Mar 2014
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PostPosted: Wed Jun 25, 2014 6:42 pm    Post subject: Reply with quote

Entweder gentoo, zentoo, calculate oder funtoo.
Der Rest ist doch ohne portage/emerge.
Stundenlang Abhängigkeiten herauszusuchen -> kanste vergessen.
Allerdings ist calculate russiche Technik. Hab noch nie einen russichen Rechner gehabt. Komm auch mit der Tastatur nicht zurande.

emerge -av Packet
Dann kommen wir uns näher. Inbesondere emerge rox
Was ist das Problem mit den gtk-Treibern ? Wieso haben die Slot-Probleme ?
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Christian99
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PostPosted: Wed Jun 25, 2014 7:27 pm    Post subject: Reply with quote

auch andere paket verwaltungen lösen abhängigkeiten auf. ich hab jetzt selbst nur erfahrung mit Ubuntu, aber ich würde davon ausgehen, dass suse redhat und die meisten anderen auch paketverwaltungen haben, die abhängigkeiten selbst auflösen.
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scurrell
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Joined: 18 Mar 2014
Posts: 136

PostPosted: Wed Jun 25, 2014 7:35 pm    Post subject: Reply with quote

Ihr kennt mich ja jetzt ein bisschen.
Und tut mir leid. Mein Favorit ist ROX.
Doch ich hab bisher noch keine Distro gefunden, wo ich das als X installieren kann. Außer bei Puppy.
Doch Puppy ist ein Rescue-System. Und das ist für den täglichen Gebrauch nicht geeignet.
Sicherlich, ich hab mich auch mit Gnome, KDE und xfce beschäftigt.
Da find ich ja auch was. Doch rox ?
Wäre für/über Anregungen/Infos/Distros erfreut.
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Christian99
Veteran
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Joined: 28 May 2009
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PostPosted: Wed Jun 25, 2014 8:42 pm    Post subject: Reply with quote

http://packages.ubuntu.com/search?keywords=rox&searchon=names&suite=trusty&section=all
zum beispiel
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