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Frustmeldung - fast gelöst
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scurrell
Tux's lil' helper
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Joined: 18 Mar 2014
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PostPosted: Sun May 18, 2014 2:48 pm    Post subject: Frustmeldung - fast gelöst Reply with quote

py-ro wrote:
Daran, dass du nicht das Handbuch liest, sei dir wärmstens ans Herz gelegt.
Bye
Py

Selbst wenn man dies beherzigt, ist man sehr schnell frustiert, da die Handbücher unbrauchbar sind.
Selbst wenn man die geniale Idee hat, sich mit den englischen Handbüchern zu beschäftigen, stellt man das selbe fest.
Fijoldar wrote:
@scurell: Das ist schon harter Tobak, den du hier ablieferst.
... dass ich mich wirklich fragen muss, ob du hier wirklich nach Lösungen suchst oder einfach nur trollen willst.
.

Nein, ich bin kein Troll.
Gut, meine Beiträge sind wirr, durcheinander, konfus und abschweifend. Aber ich hau euch ja auch keine 20 posts am Tag um die Ohren.
Außerdem bin ich ( von der falschen Voraussetzung ) ausgegegangen, daß es für euch, die ihr gentoo beherrscht, informativ wäre,
mit welchem sich ein Neuankömmling zu beschäftigen hat, der gerade erst mit linux, insbesondere mit gentoo, angefangen hat,
um diese Probleme zu lösen.
-------------------------------------

Aktuelle Änderungen im Handbuch: ( könnte vielleicht hier, relativ weit oben eingefügt werden )

eth0/enp3s0 outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/Udev/upgrade
alsaconf outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/ALSA
x-server outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/Xorg/Configuration ( Überarbeitung erforderlich, Kerneleinstellungen 3.12.13 nicht vorhanden

Ist ja nicht nur für mich, auch für andere Neuankömmlinge.
Weil, gentoo ohne Serverkontakt funktioniert irgendwie nicht.
------------------------------------

Jetzt hab ich mir also nochmal die aktuelle stage3 heruntergeladen und auch portage-latest.
Bin mit genkernel nach den o.g. docs vorgangen.
/dev/sdc5 is not a valid root device ( -dev-sdc5 ist ext4 )
( tanz im Dreieck ) [img=https://www.dropbox.com/s/txwolj5c27q7de8/a_icon11_f935d826.gif]

Jean-Paul wrote:
Leute bleibt cool.
Ein falsch gesetzter Post sollte jetzt kein Problem darstellen, weder für das Thema noch für das Forum.
Ich finde, so etwas muss man ertragen können - und als Troll würde ich ihn nicht bezeichnen, er lent noch :-)

Danke. Dachte das gehört zusammen.

Außerdem hab ich 'ne Körperpsychose. Und um den Quatsch muß ich mich auch noch kümmern.
Und ich hab keine Hektik. Bin ja Rentner deswegen und hab viel Zeit. Eine gentoo-Installation als Weihnachtsgeschenk wäre schon schön.
Jedenfalls werde ich versuchen meine Abschweifungen in Zukunft zu vermeiden
Und ich werd solange an dem Keks rumknabbern, bis ich ihn runtergeschluckt hab.
----------------------------------
Wunschgemäß geändert
Josef.95 wrote:

Zudem ist dein genantes Zitat so nicht korrekt zitiert - der letzte Absatz stammt nicht von mir. Wäre schön wenn du es noch korrigieren würdest.


Last edited by scurrell on Wed Jul 23, 2014 6:59 pm; edited 2 times in total
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gendjaral
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PostPosted: Sun May 18, 2014 10:12 pm    Post subject: Re: Frustmeldung Reply with quote

Hallo scurrell,

und einmal im Ferienlager, da fiel mir ein Ahorn-Blatt auf den Kopf. Ich wusste das es ein Ahorn-Blatt war, da ich die Blätter kenne. Ich finde die Blätter sogar schöner als die Haselnussblätter. Was aber gar nicht geht sind Birkenblätter das ist aber nicht so wichtig. Aktuell oberwichtig ist: Wie findet das Eichhörnchen seine Nüsse wieder und wie lernt es richtig suchen.
Das Eichhörnchen wird sich doch nicht an Birkenblätter orientieren. Die mag ich nämlich nicht. Außerdem habe ich einen Silberblick, um den muss ich mich auch noch kümmern.
usw. ...

scurrell, merkste selbst oder?
Nicht? Dann vergleiche doch bitte dein Thema mit bspw. diesem hier:
https://forums.gentoo.org/viewtopic-t-990256.html
oder
https://forums.gentoo.org/viewtopic-t-989038.html

scurrell wrote:

...
Selbst wenn man dies beherzigt, ist man sehr schnell frustiert, da die Handbücher unbrauchbar sind.
Selbst wenn man die geniale Idee hat, sich mit den englischen Handbüchern zu beschäftigen, stellt man das selbe fest.
...

Ja nee ist klar... und bei mir kam die gute Fee nächtens heimlich durch das Fenster hineingeflogen und hat mir gentoo auf die Platte gezaubert. :roll:

Ich habe mir eben noch einmal die komplette "scurrell - Season" reingezogen. War irgendwie unterhaltsam - aber auch traurig.
Ist nicht einfach der Zeitpunkt gekommen an dem du dir einen der vielen guten Ratschläge zu Herzen nimmst statt sie hier aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren?
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Regards, gendjaral
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metal1ty
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PostPosted: Mon May 19, 2014 7:11 am    Post subject: Reply with quote

Bitte keine weiteren >-)))))-°> füttern. Auch sie haben ihren Stolz...
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musv
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PostPosted: Mon May 19, 2014 7:39 am    Post subject: Reply with quote

.oO(Warum wohl das Diskussionsforum Diskussionsforum heißen möge?)
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ChrisJumper
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PostPosted: Mon May 19, 2014 1:46 pm    Post subject: Reply with quote

scurrell als ich Gentoo das erste mal installierte war es glaube ich 2003 oder 2004. Da waren die Handbücher schon irgendwie das Beste im damaligen Internet. Egal bei welchem Problem von Linux und dessen Software Lösungen fand ich immer bei Gentoo.

Aktuell ist es aber anders. Die Handbücher sind veraltet. Die Wikis mehr oder weniger auch. das offizielle Wiki unter wiki.gentoo.org ist noch ziemlich gut.

Jetzt kommt aber der Kniff. Das ganze Thema ist wohl eher Zweispaltig. Die meisten hier haben sich bestimmt vor Gentoo schon mit diversen anderen Dingen beschäftigt. Entweder Computer, Informatik, Linux oder beherrschen auch die englischen Fremdsprache. Daher behaupte ich das es ihnen schon leichter fällt wenn die Gentoonier auch das Internet bemühen um sich eine Lösung von Ubuntu, Archlinux oder den vielen anderen Seiten zusammen zu finden.

Doch genau das ist der Punkt. Viele vergessen wie es ist wenn man Umsteigt und sehr viele Fragen und Eindrücke auf einen niederprasseln. Besonders Anpassungsfähig sind hier viele aber auch nicht, das sieht man bei emotionalen Diskussionen wie Systemd.

Lasse dir davon den Spaß an der Technik nicht nehmen. Das A und O bei den Programmen ist natürlich verstehen wie die Programme funktionieren und Konfiguriert werden. Letztlich finden sich hilfreiche Informationen auf der Projektseite, in der Manual Page oder aus der Fehlermeldung heraus. Die letzten male hatte ich aber immer sehr gute Erfahrung mit der Dokumentation aus dem englischen Archlinux. Aber ja das kommt alles nicht von Heute auf Morgen und erfordert wirklich viel Zeit.
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Klaus Meier
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PostPosted: Mon May 19, 2014 5:17 pm    Post subject: Reply with quote

Naja, mein Problem ist, dass ich jetzt bei diesen Posts, die ich gelesen habe, einfach nicht erkennen kann, wo da dein Problem liegt und wie man dir helfen kann.

Die Dokumentation unter www.gentoo.org ist zu 90% grenzwertig. Veraltet und deshalb meistens unbrauchbar. Man sollte sie entweder aktualisieren oder entfernen. Es gibt aber inzwischen ein sehr brauchbares Wiki, was aktuell und wirklich gut ist. Mir wurde da in der letzten Zeit immer geholfen. Und das Handbuch ist meiner Meinung nach sehr gut. Wer damit nicht klar kommt, der ist bei Gentoo definitiv falsch. Ich kann mich noch gut an meine erste Installation erinnern. CPU mit einem Kern und 400 Mhz. Da habe ich eine Woche kompiliert. Und dann lief es nicht. Ich stellte dann fest, dass ich mich an einigen Stellen vertippt hatte. Also noch mal alles in Ruhe neu gemacht und dann hatte ich es.

Geh jeden Schritt ganz in Ruhe durch. Und wenn du es nicht verstehst, dann schreib doch genau, hier ist der und der Punkt und ich weiß nicht, was das soll. Dann findet sich da was. Aber nicht: Es geht einfach nichts. Alles Mist.
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gendjaral
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PostPosted: Mon May 19, 2014 5:24 pm    Post subject: Reply with quote

Meinen beiden vor-postern ist wenig hinzuzufügen.
Trotzdem möchte ich abermals eine Lanze "für das Handbuch" brechen.

Bitte zeigt mir doch auf, was genau im Folgendem Handbuch dermaßen Falsch ist, dass dies den Titel "unbrauchbar" verdient?
http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-amd64.xml
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Regards, gendjaral
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scurrell
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PostPosted: Mon May 19, 2014 5:49 pm    Post subject: Reply with quote

Klaus Meier wrote:
Es gibt aber inzwischen ein sehr brauchbares Wiki, was aktuell und wirklich gut ist. Mir wurde da in der letzten Zeit immer geholfen. Und das Handbuch ist meiner Meinung nach sehr gut.


Hättest du da vielleicht einen link dazu ?
/dev/sdc5 is not a valid root device -> geht doch gar nicht
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kurisu
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PostPosted: Mon May 19, 2014 6:15 pm    Post subject: Reply with quote

gendjaral wrote:
Bitte zeigt mir doch auf, was genau im Folgendem Handbuch dermaßen Falsch ist, dass dies den Titel "unbrauchbar" verdient?
http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-amd64.xml

So recht nachvollziehen kann ich das auch nicht. Wahrscheinlich beziehen sich deine zwei Vorposter auf das deutsche Handbuch, das im Gegensatz zum Original etwa noch nicht auf Grub2 und die Predictable Network Interface Names aktualisiert worden ist. Aber selbst in diesem Fall ist das Prädikat unbrauchbar wohl reichlich unangemessen.
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scurrell
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PostPosted: Mon May 19, 2014 6:32 pm    Post subject: Reply with quote

@gendjaral: Birkenblättern soltest du wirklich aus dem Weg gehen. Die lösen allergische Reaktionen aus.
Bei Ahornblättern ist das nicht der Fall.
Und danke für deine Links, wie man Probleme ordentlich löst. Gut, das geht zwar über meine Hutschnur.
Man lernt ja nicht nur, indem man gentoo (versucht) zu installieren. Man lernt ja auch, indem man sich im Forum engagiert.
Quote:

Aktuelle Änderungen im Handbuch: ( könnte vielleicht hier, relativ weit oben eingefügt werden )

eth0/enp3s0 outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/Udev/upgrade
alsaconf outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/ALSA
x-server outdated https://wiki.gentoo.org/wiki/Xorg/Configuration ( Überarbeitung erforderlich, Kerneleinstellungen 3.12.13 nicht vorhanden )

Aber wer könnte dies einbringen ?

Ich glaub, ich brauch mal ne Pause.
Und nach 25.769 gefühlten Neuinstalllationen, sollte ich das doch drauf haben.
/dev/sdc5 is not a valid root device.

Gut, daß alsa nicht läuft. Daß X sich nicht konfiguren läßt. Meine Probleme.
Aber in ne Konsole sollte ich doch booten können.
Hauptsache, die schaltet nicht wieder auf MAXIMUM resolution um sondern nimmt meine 1024x768 Eistellung von grub.
Denn bei 2048 x irgendwas, kann ich auf nem 17' Zoller nichts mehr erkennen.
Vielleicht sollte ich mir einen Beamer 2x3m anschaffen. ( Gibt's bei Conrad für lockere 149,- € )
---------------------------------
schmidicom wrote:

PS: Das mit dem automatischen erkennen des Root-Dateisystems läuft meiner Meinung nach schon seit längerem nicht mehr ganz Rund. Ich habe mit der Kerneloption "rootfstype" angefangen als ich im Kernellog feststellen musste das der Kernel meine ext4 als eine ext2 mountete. 8O

Yup, bei Puppy haben die Partitionen auch andere Bezeichnungen.
sda ist sdc, sdb ist sda und sdc ist sdb
---------------------------

Und jetzt, installier mal.
Bedenke, ich komm von win. Da gibt es ide 0,0 und ide 1,0 und ide 2,0
Und natürlich 0,5 = /mnt/gentoo ( ist extendended partition )
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Klaus Meier
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PostPosted: Tue May 20, 2014 4:46 am    Post subject: Reply with quote

wiki.gentoo.org. Bekommt man ganz einfach, indem man bei der Suchmaschine deiner Wahl einfach wiki und gentoo eintippt.
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schmidicom
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PostPosted: Tue May 20, 2014 6:24 am    Post subject: Reply with quote

scurrell wrote:
schmidicom wrote:

PS: Das mit dem automatischen erkennen des Root-Dateisystems läuft meiner Meinung nach schon seit längerem nicht mehr ganz Rund. Ich habe mit der Kerneloption "rootfstype" angefangen als ich im Kernellog feststellen musste das der Kernel meine ext4 als eine ext2 mountete. 8O

Yup, bei Puppy haben die Partitionen auch andere Bezeichnungen.
sda ist sdc, sdb ist sda und sdc ist sdb

Und wo ist jetzt da bitte die Gemeinsamkeit?
Die Definition einer root Partition (root=...) und des darin liegenden Dateisystem (rootfstype=...) oder dessen automatische Erkennung sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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Last edited by schmidicom on Tue May 20, 2014 8:38 am; edited 1 time in total
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cryptosteve
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PostPosted: Tue May 20, 2014 8:37 am    Post subject: Reply with quote

scurrell wrote:
Und nach 25.769 gefühlten Neuinstalllationen, sollte ich das doch drauf haben.

Und ich könnte wetten, allenfalls eine einzige Neuinstallation davon wäre wirklich erforderlich gewesen. Die restlichen 25.768 hättest Du Dir mit gezielteren Fragestellungen und etwas Dokulesen vermutlich ersparen können.
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metal1ty
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PostPosted: Tue May 20, 2014 9:39 am    Post subject: Reply with quote

Naja...Man kann ihm da keinen Vorwurf machen...
Er hat es wie die meisten verWindowsten gehandhabt:
"Was steht da? Kaputt..!? Wie, funktioniert nicht? Will die Kiste mich trollen???"
Da muss man wohl Reinstallieren. :roll: SCNR... :lol:

Aber ernsthaft: Bei einer Installation muss man sich selbst mehrfach überprüfen und auf alles achten. Erst recht wenn es eine Installation ist, die langfristig die passende Lösung darstellen soll und erstmalig, ohne vorhandenes Grund Know-How durchgeführt wird...
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l3u
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PostPosted: Tue May 20, 2014 11:37 am    Post subject: Reply with quote

Ich hab jetzt in knapp 10 Jahren noch kein einziges Mal auf einem Computer Gentoo mehr als ein einziges Mal installiert … weil was soll das ändern? Bzw. welchen Vorteil soll das bringen?

Außer einem Wechsel von multilib auf no-multilib oder einem Wechsel zum BSD-Kernel oder sonstigen gravierenden Systemänderungen fällt mir jetzt auf Anhieb auch kein Grund ein, warum man Gentoo neu installieren müsste. Zumindest denke ich, dass man das dann muss. Gemacht habe ich es noch nicht. Aber egal.

@scurrel: Hast du schonmal drüber nachgedacht, dir einen Weblog zuzulegen? Oder sowas wie das hier zumindest im Diskussionsforum zu posten? Und – nicht böse gemeint – bist du dir sicher, dass Gentoo tatsächlich die richtige Distribution für dich ist?
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musv
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PostPosted: Tue May 20, 2014 2:02 pm    Post subject: Reply with quote

Ganz so ist es nicht.

Ich hatte vor 2 Jahren mal parallel mit Arch Linux angefangen, was ich auf Arbeit verwende und mittlerweile noch auf dem Notebook meines Vaters und auf meinem Nas installiert hab. Halt überall da, wo stundenlanges Compilieren fehl am Platz wäre.

Die erste Arch-Installation war nach knapp 2 Jahren so kaputt und zerschrottet, dass ich das Teil nicht mehr reparieren konnte: Bootloader zerschossen, Konsole ging nicht - nur Booten direkt ins X. Die Neuinstallation war dann sowas wie eine Wiedergeburt. Allerdings gab's in der Zeit bei Arch auch einige schwerwiegende Systemänderungen, bei denen ich vermutlich nicht alles richtig gemacht hab, z.B. Wechseln von /bin, /usr/sbin, /sbin nach /usr/bin, Übergang auf Systemd, Wechsel von Grub zu syslinux uvm.
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Klaus Meier
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PostPosted: Tue May 20, 2014 3:15 pm    Post subject: Reply with quote

Zu Arch muss man aber auch sagen, dass ein Rolling Release eigentlich nur mit einer Quellcode Distribution möglich ist, Was machst du bei Arch, wenn du bei Gentoo ein revdep-rebuild oder preserved-rebuild machst? Dass muss irgendwie umgangen werden. Wer so etwas möchte, für den gibt es kaum eine Alternative zu Gentoo.
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kurisu
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PostPosted: Tue May 20, 2014 6:30 pm    Post subject: Reply with quote

Naja, bei Arch Linux wird das eben so gehandhabt, dass bei einem ABI-Wechsel auch gleich alle Reverse-Dependencies neu gebaut werden, bevor alles dann üblicherweise gleichzeitig in den Repos landet. Auf diese Weise funktioniert Rolling Release auch mit Binärpaketen. Nachdem Arch Linux aber ziemlich Bleeding Edge ist, kann es beim unbedarften Updaten durchaus dermaßen krachen, dass eine Neuinstallation in machen Fällen wohl die beste Wahl ist; außer natürlich, man hat ein aktuelles Systembackup. Aber eigentlich ging es hier ja um Gentoo. Ein kompromittiertes System ausgenommen, fällt mir da spontan kein Szenario ein, bei dem man um eine Neuinstallation nicht herumkäme bzw. das Reparieren nicht sinniger und effizienter wäre.
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Klaus Meier
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PostPosted: Tue May 20, 2014 6:34 pm    Post subject: Reply with quote

@scurrell: Was hältst du von einer geführten Installation? Sag einfach, was du gerade so machst und wir sagen dir, was wir davon halten. Oder warum du es besser nicht.
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kurisu
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PostPosted: Tue May 20, 2014 10:38 pm    Post subject: Reply with quote

Im Ernst? Nach der Vorgeschichte kann man sich kaum vorstellen, dass vonseiten scurrell nun auf einmal prägnant und zielstrebig formulierte Fragen kommen werden. Wie es mir scheint hat scurrell bei nicht Wenigen hier einen nicht ganz so guten Eindruck hinterlassen. Wie gendjaral schon sagte, ist das, was hier zum Bestem gegeben worden ist auf eine Weise zwar irgendwie lustig, mit Abstand betrachtet hingegen auch traurig. Aber vielleicht irre ich mich ja auch. Es wäre schön.
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Turtlecrabman
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PostPosted: Wed May 21, 2014 7:37 pm    Post subject: Re: Frustmeldung Reply with quote

Ich denke das Gentoo die falsche Distri für Linuxeinsteiger ist. Gentoo perfekt zu installieren und zu konfigurieren ist ein langer Weg, der viel Interesse, Wissen und Leidenschaft für Linux voraussetzt. Ich habe lange vor dem Einsatz von Gentoo mit Linux gearbeitet und bin zigmal an Gentoo gescheitert.

Wenn ich mich richtig erinnere war der Weg so:

Suse, Ubuntu (lange Jahre), Debian und zum Schluss dann Sabayon um mich mit Portage anzufreunden. Erst dann war ich bereit um Gentoo erfolgreich zu installieren. Jetzt erfreue ich mich jeden Tag an inzwischen 6 Gentoo Maschinen.

Fazit: Gentoo ist Blödsinn für einen Anfänger. Fange mit Ubuntu an, wenn du das Gefühl hast du beherrschst alle Probleme mit dieser Distri, arbeitest du dich zur nächsten hoch und so weiter. Und bei so viel Chaos im Kopf wirds sowieso nix. Gentoo ist eine Distri die deinem Wissenstand entsprechen sollte und keine Distri um anzugeben.
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musv
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PostPosted: Thu May 22, 2014 7:25 am    Post subject: Re: Frustmeldung Reply with quote

Turtlecrabman wrote:
Ich denke das Gentoo die falsche Distri für Linuxeinsteiger ist.

Genau das Gegenteil behaupte ich. Mit den nachfolgenden Sätzen hast du wieder Recht.

Mein erstes eigenes installiertes Linux war ein Suse 8.0 mit KDE 3.0 beta auf einem Pentium II - 400. Das war 2002. Das KDE damals war instabil, langsam und hässlich. Ich hatte Suse als Dualboot-Installation. In 3 Monaten hab ich's vielleicht 3 oder 4 mal gebootet, um zu probieren, bekam aber immer schnell die Krätze. Alles war undurchsichtig. Und überall nur yast.

Dann zeigte mir jemand Gentoo mit WindowMaker als Fenstermanager. Es war damals spannend für mich, wenn man ohne jegliche Ahnung ein ganzes Betriebssystem rein aus dem Quelltext compiliert (Stage 1). Das hat damals mehr als eine Woche gedauert. Allein der gcc brauchte 5 Stunden und das OpenOffice 3 Tage. Da ich keinen Zweitrechner hatte, musste ich mir die Anleitung ausdrucken.

Die Probleme waren eher Herausforderungen. Es machte Spaß z.B. zu lernen, was eine Toolchain ist, welche Komponente für welche Funktion verantwortlich ist. Ohne Gentoo wäre ich vermutlich bei Windows geblieben.

Von daher mein Fazit:
Gentoo ist exakt die richtige Distribution für Linuxeinsteiger, die
  • sehr viel Zeit haben
  • was lernen wollen
  • Entdeckerdrang haben
  • Installationsprobleme als Herausforderung und nicht als Nervfaktor betrachten.
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schmidicom
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PostPosted: Thu May 22, 2014 7:40 am    Post subject: Re: Frustmeldung Reply with quote

musv wrote:
Gentoo ist exakt die richtige Distribution für Linuxeinsteiger, die
  • sehr viel Zeit haben
  • was lernen wollen
  • Entdeckerdrang haben
  • Installationsprobleme als Herausforderung und nicht als Nervfaktor betrachten.

Elementare PC-Kenntnisse solltest du trotzdem noch mit auf diese Liste nehmen.
Denn wenn einer den Unterschied zwischen einer Partition und einem Dateisystem nicht erkennt sind diese Kenntnisse wohl nicht wirklich vorhanden.
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scurrell
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PostPosted: Thu May 22, 2014 5:22 pm    Post subject: Reply with quote

Mein großes Problem ist, ich hatte ja schon mal ein funktionierendes System.
Auch wenn es sich lächerlich anhört: Selbst langjährige Linuxuser fragen mich heute um Rat.
Gut, ich will ehrlich sein. Ich kenne exakt 2 Leute, die es geschafft haben, ein Linux zu installieren ( einer hat ubuntu, einer hat knoppix )
Und ich hab mit meinen vergeigten Installationen mehr gelernt, als die.
Der Rest, den ich kenne, kann doch noch nicht mal einen Windows-Rechner korrekt hoch- und runterfahren.
Und noch eine Änderung. Vom Neffen meiner Nachbarin hab ich einen Lizenzschlüssel für win8.1 erhalten.
Guckt mal, ihr habt alle euer Leben. Geht an die Uni, habt eure Arbeit.
Ich bin Rentner. gentoo brauch ich nicht zum angeben. gentoo brauch ich für mich, um den Kopf fitzuhalten.
Und auch wenn sich das lächerlich anhört: Ich hab doch nichts gefunden, was mich wirklich herausfordert.

@Klaus Meier: Auf dein Angebot komme ich vielleicht später nochmal zurück.
Während der ganzen Installationen, hab ich doch nur sinnlos irgendwelche Anweisungen, in die Konsole kopiert.
Im moment beschäftige ich mich mit einigen Grundlagen:
Code:
 grep -v rootfs /proc/mounts > /etc/mtabgrep -v

Was macht dieser Befehl eigentlich ? ( Und es gibt noch eine Kombination mit grep/ls )
Warum brauch ich einen Sysmlink ( aka Verknüpfung ) ? Warum kann ich nicht die originaldatei verwenden ?
Und wieso schaltet die Konsole, nach dem booten des Kernels auf MAXIMUM Resolution um ?
grub kann ja nix dafür. grub bootet ja korrekt mit 1024x768.
Dann kommt uevents -> waiting for configuring. und zack.
kurisu wrote:
Wie es mir scheint hat scurrell bei nicht Wenigen hier einen nicht ganz so guten Eindruck hinterlassen..

Allen kann man es sowieso nie recht machen. Die gehen meinen posts doch sowieso aus dem Weg.
Und dem einen oder oder anderen ist doch möglicherweise ein Lächeln über die Lippen gehuscht.
------------------------------------------

OT: beim stöbern im Forum, bin ich darüber gestolpert.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=La-4xmf3mdw[/video]
Das beschreibt meine Situation schon auch sehr gut.
Teile meines Spickzettels stammen aus diesem Threat. Da hab ich auch das Video her.


Last edited by scurrell on Thu May 22, 2014 7:34 pm; edited 1 time in total
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musv
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PostPosted: Thu May 22, 2014 7:09 pm    Post subject: Reply with quote

scurrell wrote:
Im moment beschäftige ich mich mit einigen Grundlagen:
Code:
 grep -v rootfs /proc/mounts > /etc/mtabgrep -v

Was macht dieser Befehl eigentlich ?

Da hast du was falsch abgeschrieben. Korrekt wäre:
Code:
grep -v rootfs /proc/mounts > /etc/mtab


Was macht der Befehl:
man grep:

/-v
       -v, --invert-match
              Invertiert  das  Suchmuster,  so  dass  alle  Zeilen ausgewählt
              werden,  die  nicht  auf  MUSTER  passen.  (-v  wird  von  POSIX
              gefordert.)

Der Befehl gibt Dir alle Zeilen aus, in denen nicht "rootfs" vorkommt.

Code:
> /etc/mtab

Das Ergebnis von grep -v wird aber nicht auf dem Bildschirm ausgegeben sondern in die Datei /etc/mtab geschrieben. (Ausgabeumleitung)

http://en.wikipedia.org/wiki/Mtab
wiki:
This file lists all currently mounted filesystems along with their initialization options. mtab has a lot in common with fstab, the main distinction being that the latter lists all available filesystems whereas the former lists only currently mounted ones.
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