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Whitewolf Fox Tux's lil' helper


Joined: 29 Aug 2004 Posts: 78 Location: Ratingen
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Posted: Thu Mar 02, 2006 5:18 am Post subject: ... strange! |
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Moin, moin ihr Leutz!
Zunächst einmal eine kurze Einleitung zu meinem Gentoo - Hintergrund:
Ich nutze Gentoo seit dem 1.4er Release. Ich bin bei meiner Suche nach einer besseren Alternative als RPM (nutze vorher RedHat Linux), welches mich irgendwann nur noch aufgeregt hat, da es nicht selten vorkam das man beispielsweise ein pppoed installieren wollte, und das Paket Management System einem vor den Latz knallte, das hierzu aber auch unbedingt X mitinstalliert werden müsse, da ein ca. 100 kb grosses, fest in das Paket eingebundenes grafisches Kontrollprogramm des pppoed Paketes X braucht. Durch solche Faxen wuchs eine pppoed Installation schonmal auf über 100 MB, da X dann wiederum einen DPM haben will, und, und, und. Wenn man mit force-switches allzu absurde Vorschläge umgangen hatte, kam man (oder zumindest ich) sehr schnell an dem Punkt an, das sich der Paket Manager nur noch über fehlende Abhängigkeiten und Problem XYZ beschwerte. Durch dieses Verhalten musste ich bis dato mein Linux öfter neu installieren als mein Windows (böses Wort! gleich wieder vergessen ... ;o) )
An Gentoo blieb ich kurz darauf hängen und liebe es! Ich liebe die Kontrolle die man über das System hat, die führende Dokumentation (ich kenne kein OS für das ich je eine für mich geeignetere Doku gefunden habe als für Gentoo mit seinen Guides und diesem Forum) und das Portage sich nicht gleich komplett an seinem ganzen Paketbaum verschluckt wenn man auch mal etwas damit herumspielt.
Da ich aufgrund dieses total genialen Gentoo - Konzeptes meine Linuxe (... gibt's diese Pluralform? =O.o= ) nur seltenst neu instaliere, habe ich mir gedacht "guckste dir doch mal das 2006.0er Release an, um nicht ganz aus der Übung zu kommen" ;o)
Die letzte Installation habe ich nahezu am selben Tag an dem das Release erschien mit dem 2005.1er durchgeführt.
Ich möchte diesen Thread jetzt nutzen, um einfach mal meine Erfahrungen und Eindrücke zu diesem Release kund zu tun.
Zunächst: 2006.1er ISO per Bittorrent runtergeladen. Ich habe mich für die LiveCD entschieden, da der Weg der damit eingeschlagen wird ja laut den Release Notes der kommende Standart werden soll. Also wollte ich mich damit vertraut machen.
Direkt (!) nachdem die motd auf dem Bildschirm erscheint (welche gerade für Newbees nicht ganz unwichtige Infos enthällt) wird sie durch ein startendes X gleich wieder aus dem Blickfeld des Users gerissen. In X selber wird diese Quasi-Einführung nicht wiederholt.
Da ich mich ungern hetzen lasse, lese ich also durch einen Switch auf die Konsole erstmal die motd. Hierbei fällt mir der Schönheitsfehler auf, das die Bitte Bugs doch zu reporten (Please report any bugs you find to https://bugs.gentoo.org. Be sure to include
detailed information about how to reproduce the bug you are reporting.
Thank you for using Gentoo Linux!) doch glatt 2x drinsteht. Klar, Bugtracking ist wichtig, aber 2x ein und denselben Textteil zu verwenden wirkt wie mit der heissen Nadel zwischen dem 4. und 5. Bier gestrickt.
Nach dem durchlesen der motd switche ich wieder zurück zum X.
Ein weiterer Schönheitsfehler ist, das das Icon für den Text-Installer über die linke Bildschirmkante hinaus verschoben ist.
Ich will mich informieren und klicke erstmal auf das FAQ Symbol. Nachdem nach einer Minute immer noch nichts passiert ist, breche ich ab und gucke mir den Link mal genauer an. Aha - ein Weblink. Kann natürlich ohne Netzverbindung nicht gehen. Ich hätte mich über ein nachgestelltes "(Online)" oder so gefreut.
Obwohl ich während des Bootprozesses Tastaturlayout 10 (Deutsch) gewählt habe, habe ich qwerty statt qwertz. In X wie auch auf der Konsole. Also: Nichts wie umstellen. Daraufhin habe ich zwar mein qwertz, nur leider funktioniert in X meine AltGr Taste nicht. Soviel zu Tilden, Pipes und <at>s .
Auch nach vielem rumversuchen habe ich es nicht in einer für eine LiveCD angemessenen Zeit geschafft dieses zu ändern und aufgegeben.
Kaum habe ich den grafischen Installer gestartet, fällt mir auf, das der "Back" Button trotz vorblätterns nicht verfügbar ist. Dieses ändert sich ominöserweise erst ab dem 2. oder 3. Schritt (Netzwerk-Schirm).
Bevor ich die Gentoo LiveCD gestartet habe, hatte ich meine Plattenpartitionierung unter einem anderen Linux mit fdisk wie folgt vorgenommen:
| Code: |
livecd ~ # fdisk -l
Disk /dev/hda: 40.0 GB, 40007761920 bytes
240 heads, 63 sectors/track, 5168 cylinders
Units = cylinders of 15120 * 512 = 7741440 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/hda1 1 15 113368+ 83 Linux
/dev/hda2 * 16 3780 28463368+ 7 HPFS/NTFS
/dev/hda4 3781 5168 10493280 5 Extended
/dev/hda5 3781 5029 9442408+ 83 Linux
/dev/hda6 5030 5168 1050808+ 82 Linux swap / Solaris
livecd ~ #
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Jedoch habe ich das ganze bis auf die NTFS Partition nicht formatiert. Dieses wollte ich der LiveCD überlassen.
Beim Partitionierungsschritt angelangt meldet mir der Installer erstmal einen Suuuuuper-Kritischen Fehler, so das es sich eigentlich so liest, als sollte man, ehe man mit der Installation fortfährt richtig gute Beziehungen zu einem Data-Recovery Center haben. Da ich mir jedoch schon gedacht habe, das der Installer versucht das Dateisystem auszulesen (was fehlschlägt da unformatiert) habe ich weiterzumachen versucht. Schön wäre hier der Hinweis gewesen, das es nicht unbedingt was schlimmes zu bedeuten hat, und das falls die Partitionen beabsichtigt noch nicht formatiert sind, man den Fehler in der Regel nicht so ernst nehmen muss.
Der Partitionierungsbalken zeigt mir die erste Partition /dev/hda1 mit der Partitions ID 83 (Linux) als NTFS an. Dieses mag daher kommen, das ich meine NTFS Partition zuvor mit Partition Magic 110 MB nach "hinten" verschoben habe. Jedoch finde ich es etwas schwach, das es trotz der Partitions ID 83 so tut als sei es eine fehlerhafte NTFS Partition. Was ich noch kurioser finde ist, das nach dieser 110 MB grossen Partition eine graue Unallocated Partition mit einer Grösse von 0 MB (...) angezeigt wird. Device hierfür ist angeblich /dev/hda . -> Ignoriert.
Ich wollte /dev/hda1 neu formatieren. Klicke ich doppelt auf den Balken der Partition, kann ich zwar "Format" mit dem Radiobutton auf "Ja" setzen, jedoch die Wahlfelder für den Partitionstyp bleiben ausgegraut (nicht verfügbar). Hier wurd's mir zu doof und ich habe die Partitionen nochmal gelöscht und neu angelegt.
So ging's auch. Jedoch fehlt mir hierbei eine sehr wichtige Option: Das setzen / nicht setzen Feld für die "Bootable" Option!
Ich wollte die Ausgabe von "fdisk -l" für dieses Posting auf einem Samba-Share ablegen. Führe ich jedoch smbmount aus, wird mir gemeldet, das der Kernel kein smbfs kann. Warum wird dann smbmount mit auf die CD gepakt?
Als ich mich zur Bootloader-Seite vorgearbeitet habe, kann ich leider nicht angeben, das GRUB sich in den MBR der Partition /dev/hda1 schreiben soll! Ich kann nur generell sagen HDD MBR: Ja, oder Nein.
Den USE-Flags Chooser finde ich ganz gut gelungen. Leider hatte ich bis jetzt noch keine Zeit mir das Prinzip dahinter mal genauer anzusehen. Daher weiss ich nicht, ob der Schritt, den ich jetzt anspreche nicht evtl. schon automatisch geschieht: Mir fehlt an dieser Stelle die Option, die aktuellen USE-Flags aus dem Internet nachzuziehen. Also: Quasi eine On-The-Fly Updatefunktion für die Flags. Wenn die CD erstmal ihre 4-5 Monate auf dem Buckel hat ändert sich ggf. was an den USE-Flags. Neue kommen hinzu, alte fallen weg, etc. Dann installiert man mit "alten" USE-Flags und muss dann schlimmstenfalls mit den neuen ein "emerge --newuse" oder gar "--regen" über sein frisches System ergehen lassen.
Diesen Punkt finde ich übrigens auch im "fertigen" System etwas ungünstig.
Weiterhin fällt mir auf, das es das USE-Flag "amd" und "automount" gibt, welche laut der Beschreibung für denselben Mechanismus zuständig sind. Lediglich die in Klammern aufgeführte Paketbindung lässt vermuten, das sich das eine um den Automount des Systems, und das andere um das Automount von Samba kümmert.
Nach dem letzten Screen zur Dienststartauswahl usw. beginnt dann die Installation. Sehr schade (!!!!!!!) finde ich, das man sich den "--fetchonly" - Schritt nicht irgendwie "dazwischenhaken" kann. Es wäre auch gerade im Hinblick auf die immer wieder erwähnten Systemadministratoren, die ein Massenrollout durchführen wollen sehr gut, wenn man die Kiste nach dem Fetch für die Kompilierung wieder vom Netz ziehen könnte und den nächsten "betankt". So wie's jetzt ist muss der Client während des gesamten Bootstrap und Systeminstallation am Netz hängen.
Während der Installation hat man nahezu keine Chance zu erkennen, was da gerade passiert. Will man scrollen, schlagen die nachfolgenden Infos einem den Scrollbalken wieder aus der Hand und eine aussagekräftige Fensterbenamung gibt es auch nicht. Ich würde mir hier doch sehr (!) wünschen, das im Fenstertitel oder sonstwo steht "Paket X von Y - Paketname". So wie es auch im Terminal später der Fall ist. Der Fortschrittsbalken bringt einen da nicht wirklich weiter.
Soviel erstmal dazu. Weiter bin ich noch nicht - im Hintergrund kompiliert mein System so vor sich hin.
Ob es dann auch so booten wird, wie ich mir das vorstelle, weiss ich nicht.
Eine kurze Bemerkung noch zu dem Consolen-Installer: Den habe ich gleich wieder geschlossen, nachdem er abgstürzte, sobald ich die XML Datei speichern wollte.
Mein Fazit:
Mir ist durchaus bewusst, das es sich bei den beiden Installern um Testreleases handelt.
Was ich jedoch absolut unverständlich finde ist, warum man ein System, von dem man weiss, das es noch Macken hat in ein Main Release (sofern es sowas bei Gentoo gibt - ich sehe die *.0er als solche) zu übernehmen.
Die ganze CD wirkt, auch gerade wegen der eben aufgezählten Macken, wie ein Experiment. An sowas ist zwar nichts falsches, und man hat natürlich durch Umwege, Tricks und Kniffe auch als "älterer Hase" die Möglichkeit "zu Fuss" zu installieren. Ich sehe mich nicht als alteingesessener (Gentoo-)Linux-Pro, aber ich würde mich selbst schon als fortgeschrittener Anwender bezeichnen. Und selbst als solcher finde ich nur schwerlich den Pfad zur "Zu-Fuss-Installation". Ich frage mich z.B. warum sich bisher lediglich über das Fehlen des stage3 Paketes beschwert wird - ich finde auch 1 und 2 nicht! Alles was ich finde ist ein Partage Snapshot.
Ausserdem wird man meiner Meinung nach zu sehr zum Benutzen des Installers ... ja: Fast schon genötigt! Ich finde nicht, das man von "Ihr habt ja die Wahl" sprechen kann, wenn man sich erst relativ umständlich eine Wahloption schaffen muss. Wie's im Handbook heisst: "It is very important that you understand that choices are what makes Gentoo run. We try not to force you onto anything you don't like. If you feel like we do, please bugreport it.". Ich fühle mich "VERY geforced", fürchte nur, das ein Bugreport zur Meinungsäusserung sowohl verwirrt, als auch unnötig Arbeitszeit in Anspruch nimmt, die andernorts besser genutzt werden kann. Also erstelle ich keinen Bugreport.
Statt der zig Games, Office Applikationen, Internetbrowser, Newsreader, GIMP und Mediaplayer hätte man besser die drei Snapshots mit auf die CD paken sollen! Es ist zwar eine nette Idee, LiveCD und InstallCD auf einer Scheibe zu vereinen, nur wenn das nunmal Partout nicht passt, sollte man sich doch mal überlegen ob es so sinnvoll ist, dem geneigten Einsteiger derartige Hürden in den Weg zu legen, oder nicht doch eine Live- und eine Installer-CD bereitstellt.
Ich weiss das die Entwickler einen recht schweren Job haben, und das Buuuuuh!! - Rufe im Anschluss eines Releases für das man sich viel Mühe gegeben hat, und für das im Vorfeld kaum konstruktive Beiträge/Beta-Testergebnisse sumbmitted wurden, ziemlich demotivierend sind. Aber ich hoffe das klar wird, das mein Beitrag nur Makel, die das Release aus meiner Sicht hat aufzudecken und ggf. auszumerzen. In keinem Fall will ich die Arbeit der Entwickler niedermachen!
Nur mit diesem doch sehr schwer zu umgehenden Installer schlägt Gentoo Linux, ein System das mir sehr am Herzen liegt, einen Weg ein, den ich (zumindest in dieser Form) absolut nicht gutheissen kann. Ein Installer zur Beschleunigung von Einzel- und Masseninstallationen, der einem durch Klicki-Bunti-Checkfelder Arbeit abnimmt: Geile Sache!!
Aber bitte nicht auf Kosten der Gentoo-Choices und der Usability.
My 2 Cents.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! Bin um 6 Uhr Morgens, nach einer Durchwachten Nacht nicht mehr so Rechtschreibfehlersuchwillig ... ;o) |
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dertobi123 Retired Dev


Joined: 19 Nov 2002 Posts: 2679 Location: Oberhausen, Germany
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Posted: Thu Mar 02, 2006 8:02 am Post subject: |
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Das ist doch endlich mal ein Beitrag der uns wirklich weiterbringt
Zu der Sache des "es wird etwas forciert": Die LiveCD hat den einzigen Zweck damit Installationen mit dem Installer durchzuführen, die "minimale InstallCD" hat den einzigen Zweck Installationen nach guter alter Tradition per Hand aus dem Netz zu machen. Bleibt eine Lücke für Installationen nach alter Manier ohne Netzzugang, erster Ansatz ist die "inoffizielle universelle InstallCD" von stkn, ein zweiter Ansatz eine "inoffizielle Installer LiveDVD" mit Sourcen, Stages und InstallCDs die ebenfalls noch heute auf http://tracker.netdomination.org bereitgestellt werden wird. Der dritte Ansatz ist die Erkenntnis, dass das zugegeben etwas unglücklich gelaufen ist und wir Versuchen sollten, dies für die 2006.1 Release zu verändern.
Zu den Bugs in der LiveCD und dem Installer würde ich dich bitten auf https://bugs.gentoo.org nach bereits vorhandenen ähnlichen Bugs zu schauen und dort zur weiteren Fehlereingrenzung beizutragen, bzw. für dort noch nicht berichtete Probleme neue Bugreports zu öffnen. |
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Carlo Developer


Joined: 12 Aug 2002 Posts: 3356
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Posted: Thu Mar 02, 2006 12:57 pm Post subject: Re: ... strange! |
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| Whitewolf Fox wrote: | | Ich frage mich z.B. warum sich bisher lediglich über das Fehlen des stage3 Paketes beschwert wird - ich finde auch 1 und 2 nicht! Alles was ich finde ist ein Partage Snapshot. |
Stage 1 und 2 werden schon seit längerem nicht mehr offiziell unterstützt, weil a) sich damit zu viele in den Fuß geschossen haben und die Bearbeitung der entsprechenden Bug Reports zuviel Zeit gefressen hat und b) Stage 3 und neu kompilieren mindestens genauso schnell ist. Als Grundlage eigener Isos stehen die Stages auf den Spiegelservern weiterhin zur Verfügung.
| Whitewolf Fox wrote: | | Ich fühle mich "VERY geforced", fürchte nur, das ein Bugreport zur Meinungsäusserung sowohl verwirrt, als auch unnötig Arbeitszeit in Anspruch nimmt, die andernorts besser genutzt werden kann. Also erstelle ich keinen Bugreport. |
Das wäre sehr schade, weil du eine ganze Reihe verbesserungswürdiger Punkte angesprochen hast, die auch gleich mehrere Bug Reports wert sind. Hier im Forum bringt das Feedback leider nichts. _________________ Please make sure that you have searched for an answer to a question after reading all the relevant docs. |
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Whitewolf Fox Tux's lil' helper


Joined: 29 Aug 2004 Posts: 78 Location: Ratingen
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Posted: Thu Mar 02, 2006 1:42 pm Post subject: |
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Zunächst einmal freue ich mich, das mein Beitrag positiv aufgenommen wird! )
Desweiteren werde ich, wenn ihr jetzt doch meint das die angesprochenen Punkte Bug-Meldungswürdig sind und die Entwickler nicht mehr behindern als nutzen, Bug-Reports erstellen.
Ich wollte jetzt hier nur auch noch den Ausgang der Installation nennen:
Grub konnte vom Installer nicht installiert werden. Aus früheren Gentoo-Installationen wusste ich, das die Installation des Bootloaders der letzte Schritt im Laufe einer Installation ist. Also zeigte ich Mut zur Lücke und installierte Grub in der Grub-Shell zu Fuss.
Hierbei sind mir weitere Punkte aufgefallen, welche mir am Installer noch fehlen.
Mir fehlt noch ein Menü um eigenständig Mirror für die make.conf auswählen zu können. Der Installer trägt da einfach irgendwelche ein.
Ausserdem finde ich es schade, das man im Rahmen des Installers nicht auch gleich eine X Konfiguration durchführen kann.
Nachdem ich Grub nun also Fehlerfrei zu Fuss installiert habe, habe ich neu gestartet. Hierbei erwartete mich eine böse Überraschung: Meine NTFS Partition /dev/hda2 ist beschädigt, obwohl diese im Laufe der Installation überhaupt nicht hätte angerührt werden dürfen!
Jetzt habe ich meine liebe Mühe herauszufinden, was da genau passiert ist und die Daten zu retten.
Ein Kommentar, das es dumm ist sowas ohne Backup auszuführen ist an dieser Stelle überflüssig, da mir vollkommen bewusst ;o)
Ist aber nunmal nicht passiert, und Schwamm drüber!
Trotzdem bin ich besonders in diesem Punkt sehr enttäuscht vom Installer!
Sowas kann man doch nicht auf Newbees als empfohlene Default - Installationsart loslassen!! Mal ehrlich...
Als Newbee würde ich spätestens nach diesem seltsamen Partitionierungsverhalten die CD aus dem Laufwerk holen, in 1.000 Stücke brechen, und nach einem Low-Level Format der HDD und einer mehrstündigen Windowsneuinstallation nie wieder etwas von Gentoo, wenn nicht gar Linux im ganzen, wissen wollen.
Meiner Meinung nach, sollte man mit der Einführung des Installers ins offizielle Default-Setupimage erstmal noch eine ganze Weile warten und das lediglich als ein Testing-Release nebenherlaufen lassen, bis die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind. _________________ http://www.marc-richter.info |
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Ampheus l33t


Joined: 19 Oct 2005 Posts: 814 Location: Rheine, NRW, Germany
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Posted: Thu Mar 02, 2006 2:33 pm Post subject: |
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Was noch sehr zum Platzsparen helfen kann, wäre der E17, wie ihn Pentoo benutzt (auf Gentoo basierende mini-distri). Meines Wissens läuft der Windowmanager auch auf einem Framebuffer, was nochmal Platz sparen würde.
Zur Idee mit der LiveDVD:
Mir würde es sehr gefallen, wenn darauf sowohl die stages, als auch der installer und die liveCD-Programme vorhanden wären, was auf einer DVD dank mehr Platz möglich ist. Desweiteren sollte man da im Bootmenu auswählen können, ob man mit X oder ohne starten möchte. |
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dertobi123 Retired Dev


Joined: 19 Nov 2002 Posts: 2679 Location: Oberhausen, Germany
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Posted: Thu Mar 02, 2006 3:28 pm Post subject: |
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| dertobi123 wrote: | | Stages (auch hardened und amd64), x86/amd64 minimal InstallCDs und haufenweise Distfiles ... |
Die inofficial-livedvd-x86-2006.0.iso ist nun unter http://tracker.netdomination.org zu finden  |
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Carlo Developer


Joined: 12 Aug 2002 Posts: 3356
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Posted: Thu Mar 02, 2006 4:50 pm Post subject: |
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| Whitewolf Fox wrote: | Nachdem ich Grub nun also Fehlerfrei zu Fuss installiert habe, habe ich neu gestartet. Hierbei erwartete mich eine böse Überraschung: Meine NTFS Partition /dev/hda2 ist beschädigt, obwohl diese im Laufe der Installation überhaupt nicht hätte angerührt werden dürfen!
Jetzt habe ich meine liebe Mühe herauszufinden, was da genau passiert ist und die Daten zu retten.
Ein Kommentar, das es dumm ist sowas ohne Backup auszuführen ist an dieser Stelle überflüssig, da mir vollkommen bewusst ;o)
Ist aber nunmal nicht passiert, und Schwamm drüber! |
Wenn du das so locker sehen kannst... Hört sich für mich so an, als ob der Installer sich nahtlos in die Reihe der Gentoo Projekte einreiht, die dem Nutzer ohne ausreichende Testphase vor die Nase gehalten werden. Den entsprechenden Bug würde ich glatt als "Blocker" einreichen. _________________ Please make sure that you have searched for an answer to a question after reading all the relevant docs. |
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buthus Guru


Joined: 17 May 2005 Posts: 429 Location: Bell, Germany
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Posted: Thu Mar 02, 2006 5:25 pm Post subject: |
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| Ampheus wrote: | | Was noch sehr zum Platzsparen helfen kann, wäre der E17, wie ihn Pentoo benutzt (auf Gentoo basierende mini-distri). Meines Wissens läuft der Windowmanager auch auf einem Framebuffer, was nochmal Platz sparen würde. |
halte ich für nicht so gut, da e17 teilweise noch fehler anfällig ist. ich hatte es ne zeitlang installiert, aber nachdem immer irgendwelche kleinigkeiten nicht funktioniert haben, wieder runter geworfen. |
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Whitewolf Fox Tux's lil' helper


Joined: 29 Aug 2004 Posts: 78 Location: Ratingen
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Posted: Thu Mar 02, 2006 7:08 pm Post subject: |
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| Carlo wrote: | | Whitewolf Fox wrote: | Nachdem ich Grub nun also Fehlerfrei zu Fuss installiert habe, habe ich neu gestartet. Hierbei erwartete mich eine böse Überraschung: Meine NTFS Partition /dev/hda2 ist beschädigt, obwohl diese im Laufe der Installation überhaupt nicht hätte angerührt werden dürfen!
Jetzt habe ich meine liebe Mühe herauszufinden, was da genau passiert ist und die Daten zu retten.
Ein Kommentar, das es dumm ist sowas ohne Backup auszuführen ist an dieser Stelle überflüssig, da mir vollkommen bewusst ;o)
Ist aber nunmal nicht passiert, und Schwamm drüber! |
Wenn du das so locker sehen kannst... Hört sich für mich so an, als ob der Installer sich nahtlos in die Reihe der Gentoo Projekte einreiht, die dem Nutzer ohne ausreichende Testphase vor die Nase gehalten werden. Den entsprechenden Bug würde ich glatt als "Blocker" einreichen. |
Naja, wer sowas ohne Backup versucht, der ist selber Schuld! Warum soll ich jetzt runzetern wie Kacke das alles ist, wenn ich's durch ein Backup hätte verhindern können? =)
Ist halt nur sehr kritisch DAS in einem so grossartig angekündigtem Release solche Fehler passieren (Gentoo Weekly Newsletter, Heise Newsticker, Pro-Linux Newsticker, Slashdot, Gentoo Homepage, ...).
Ich würde auch gerne einen Bug-Report einreichen, aber ich stell mir die Frage: WAS soll ich reinschreiben, damit die Developer das Problem nachvollziehen können? Einfach nur das was in diesem Thread steht, wird wohl kaum reichen, oder was denkt ihr darüber?
Ich werde das Szenario nochmal in 'ner VMware nachstellen, sobald wieder alles läuft )
Für Ratschläge was ich eigentlich reporten soll, so das es die Fehlerbehebung auch nach vorne bringt und nicht nur behindert, wäre ich sehr dankbar ) _________________ http://www.marc-richter.info |
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Carlo Developer


Joined: 12 Aug 2002 Posts: 3356
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Posted: Thu Mar 02, 2006 8:02 pm Post subject: |
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| Whitewolf Fox wrote: | | Naja, wer sowas ohne Backup versucht, der ist selber Schuld! |
Jein. Ein Backup sollte man immer haben, aber wenn ein Programm bestehende Partitionen massakriert, ist das für mich ein Grund das entsprechende Programm nicht wieder anzufassen.
| Whitewolf Fox wrote: | | Ich würde auch gerne einen Bug-Report einreichen, aber ich stell mir die Frage: WAS soll ich reinschreiben, damit die Developer das Problem nachvollziehen können? |
Nicht viel anderes als hier, möglichst prägnant und pro Problem(-feld) einen Bug, bitte. _________________ Please make sure that you have searched for an answer to a question after reading all the relevant docs. |
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buthus Guru


Joined: 17 May 2005 Posts: 429 Location: Bell, Germany
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Posted: Sun Mar 05, 2006 2:24 pm Post subject: |
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mit welchem befehl muss ich denn die livecd starten um in die "normale alte" installations routine zu gelangen?
äh also text basierte installation. ich hoffe ihr versteht was ich meine. |
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dertobi123 Retired Dev


Joined: 19 Nov 2002 Posts: 2679 Location: Oberhausen, Germany
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Posted: Sun Mar 05, 2006 3:13 pm Post subject: |
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Alternativ könntest du dir die "Mühe" machen und entweder die Hilfe im Bootmenü der LiveCD lesen oder ein paar Threads zu "Gentoo Linux 2006.0" ... |
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buthus Guru


Joined: 17 May 2005 Posts: 429 Location: Bell, Germany
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Posted: Sun Mar 05, 2006 3:41 pm Post subject: |
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| dertobi123 wrote: |
Alternativ könntest du dir die "Mühe" machen und entweder die Hilfe im Bootmenü der LiveCD lesen oder ein paar Threads zu "Gentoo Linux 2006.0" ... |
du hast vollkommen recht, tut mir auch leid, hatte aber auf anhieb nichts gefunden und brauchte schnell hilfe. also herzlichen dank! |
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nic0000 l33t


Joined: 25 Sep 2005 Posts: 658
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Posted: Fri Mar 10, 2006 6:38 am Post subject: |
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| Whitewolf Fox wrote: | Meine NTFS Partition /dev/hda2 ist beschädigt, obwohl diese im Laufe der Installation überhaupt nicht hätte angerührt werden dürfen!
Jetzt habe ich meine liebe Mühe herauszufinden, was da genau passiert ist und die Daten zu retten. |
Du hast wohl mit ImageMagick oder NortonTools deine Partitionsgröße verändert/verschoben. Das ist normal, diese Tools vergewaltigen die Partitionstabelle geradezu, habe so vor ein paar Jahren aufgegen daran zu glauben das es ohne solchen Voodoo zu machen geht.
Mit fdisk sich mal die Partionstabelle vorher anschauen, auch mal in den experten Modus wechseln um zu sehen ob alles auf dem Rechten Platz ist, ansonsten droht Datenverlust.
Kleiner Trost:
Habe letztes wieder Windows XPSP2 Irgendwo aufbügeln müssen. Normaleweise gebe ich Windows immer die erste Partition, damit ich meine Ruhe habe, diesmal wollte ich aber Windows nicht den schnellsten Teil der Platte überlasssen und habe die restlichen Partitionen "vorne" angesetzt, also hda[2,3,4,5] mit kleineren Start und End Zylindern angegeben.
Jetzt kommts!
Bei der Windowsinstallation verschiebt Windows ungefragt einfach die Ganzen Partionen. Schei* auf meine Daten etc. Alles geht flöten. Hauptsache die Partitionen sind wieder in Reihenfolge... so wie Windows das braucht *kopfschüttel*
Was sagt man denn dazu? _________________ grüße
nico |
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Sourcecode Guru


Joined: 25 Apr 2005 Posts: 392 Location: Germany, Kerpen in sew of Cologne
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Posted: Sun Mar 12, 2006 1:23 pm Post subject: |
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| Lenz wrote: | | amne wrote: | | An der minimal hat sich meines Wissens nach nichts verändert, also weder Installer noch stages. |
Na dann ist doch alles bestens.  |
Sehe ich auch so.... manche machen hier viel Wind um nichts....
Ich könnte ja das Gemecker verstehen wenn einer täglich Gentoo Installiert, ABER ich tus nicht weil derjenige der täglich Gentoo Installiert (hat nicht nur nen Scheiss job, sondern er macht sich ein persönliches Image mit allem was er braucht und pfeift damit sowiso auf die Offiziellen Releases weil sie nicht Effizient genug für solche Aufgaben sind).
Man kann sich auch anstellen oder das OS wechseln (hatte ich auch gemacht, darum war ich jetzt auch ne Zeitlang nichtmehr hier ) aber jetzt hats mich halt wieder zurück zu "meinem" LieblingsOS den Gentoo zurückgezogen, Gentoo ist wie Heroin... biste einmal drauf... gehste nichtmehr runter
In diesem Sinne,
Koch euch nen Kaffee und macht eure eigenen Images wenn ihr sie denn sooo oft benutzen müsst. _________________ Es gibt bloss eins, was wichtig ist: dass man sterben muss.
Suicide is man's way of telling God, "You can't fire me - I quit."
no one gets out here alive....
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franzf Advocate


Joined: 29 Mar 2005 Posts: 4565
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Posted: Sat Mar 18, 2006 6:57 am Post subject: |
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Soooo mal mein Kommentar
Mit der Live-CD hatte ich auch bissl Probleme.
- Will ich nur auf Konsole booten (gentoo nox) beißt der sich die Zähne am GPM aus. nogpm als Bootparameter hat nix gebracht, der hängt trotzdem. Booten auf X geht problemlos.
- Den Installer find ich gar nicht soo schlecht. Bin sicher dass der gutes Potential hat.
- Leider kann man nur zwischen einer vollkommenen x86 oder ~x86 Installation wählen. Ich hab eine Option vermisst, mit der man Einträge in package.keywords, package.unmask, etc machen könnte.
- Beim Useflag-Editor sollten 3 Checkbox-States eingefürt werden: ja, nein, nicht gesetzt!!!
Bei mir hat der dann in die make.conf einen riesen Schwanz an Flags eingetragen, mit oder ohne (-)-Vorzeichen, je nach dem ob die Box an oder aus war. Geht ja auch bei der grafischen Kernel-config (Modul, fest, nein).
- Dass man sich die Einstellungen für die einzelnen Schritte speichern kann find ich nicht übel, kann man die Installation doch deutlich verkürzen.
Bei ALLEN Varianten (auch minimal) hab ich das Problem, dass ich auf nem Intel-Rechner mit Intel-Mainboard (also doch recht Standard...) beim Booten nicht auf de-Tastaturlayout umstellen konnte. /dev/vc/0 oder so konnte nicht gefunden werden...
Man spart sich mit dem Installer sicherlich Zeit, weil das Abtippen der Anleitung entfällt. Auch dass sämtliche Einstellungen an einem Stück durchgeführt werden, und dann erst installiert ist nochmal ne Zeitersparnis.
Aber trotzdem hält sich die Zeitersparnis in Grenzen. Am zeitintensivsten ist ja das kompilieren der Pakete. Und das ist bei mir auf nem Celeron mit 512MB Ram langsamer gegangen als mit Minimal, da der Ram immer bis zum Anschlag voll war (X und Gnome) und der Prozessor durch Browsen / Fenster öffnen/verschieben auch stärker ausgelastet war. Man kann sich das natürlich sparen, aber wenn man schon kann isses doch supi
Wäre schön wenn man seine Monitor-Resolution schon beim Boot mit angeben könnte. Sowohl Framebuffer als auch X waren zu niedrig aufgelöst. Wenn es geht, sollte man es bei den Bootoptionen, die man sich beim Start anzeigen lassen kann, mit aufgeführt werden.
Naja, so das wars erstmal
Grüße und BIGTHX an das Gentoo-Team und das Forum für das beste OS der Welt
Franz |
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Sourcecode Guru


Joined: 25 Apr 2005 Posts: 392 Location: Germany, Kerpen in sew of Cologne
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Posted: Sat Mar 18, 2006 7:28 am Post subject: |
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| franzf wrote: |
Bei ALLEN Varianten (auch minimal) hab ich das Problem, dass ich auf nem Intel-Rechner mit Intel-Mainboard (also doch recht Standard...) beim Booten nicht auf de-Tastaturlayout umstellen konnte. /dev/vc/0 oder so konnte nicht gefunden werden... |
Same Here...
-> Minimal CD -> Mobo mit Via Chipsatz -> Tasta hing am normalen PS/2 Port kein USB.
Hab mich auch zuerst gewundert... _________________ Es gibt bloss eins, was wichtig ist: dass man sterben muss.
Suicide is man's way of telling God, "You can't fire me - I quit."
no one gets out here alive....
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nitschi n00b


Joined: 22 Jun 2005 Posts: 61 Location: Vienna, Austria
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Posted: Sat Mar 18, 2006 9:22 am Post subject: |
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Nagut dann will ich mich auch mal meinen Senf dazugeben!
Also von der Live-CD ins grafische Menü booten funktioniert problemlos, schaut auch ganz ansehnlich aus. Da mein Notebook sowieso "saniert" werden musste hab ich mich entschlossen den grafischen Installer genauer unter die Lupe zu nehmen und ob er wirklich eine Erleichterung darstellt - und das tut er wirklich. Schnell sind alle wichtigen Einstellungen gemacht (sind ja nach vielen Gentoo Installationen nurmehr Routine ) und schon arbeitet er von alleine und fabriziert ein schön zu lesendes logfile. Ich bin dann mal ins Bett gegangen und siehe da, heute in der Früh ist er schon lang fertig.
Das einzige was mich etwas stört ist die Tatsache, das man auf genkernel zurückgreifen muss und im Prinzip den Kernel "per hand" nacharbeiten muss. An ALSA hat er sich auch irgendwie die Zähne ausgebissen. Meine xorg.conf funktioniert super, die ati-treiber müssen hald noch nachinstalliert werden.
Ich finde die Idee mit der LiveCD echt super und wer will kann sich ja noch immer die Minimal booten  _________________ Brainfuck treats all characters but +-<>[],. as comments so no special syntax for a comment is needed. |
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derflo Tux's lil' helper

Joined: 12 Jan 2006 Posts: 77
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Posted: Sat Mar 18, 2006 1:04 pm Post subject: |
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| Rafer wrote: | | franzf wrote: |
Bei ALLEN Varianten (auch minimal) hab ich das Problem, dass ich auf nem Intel-Rechner mit Intel-Mainboard (also doch recht Standard...) beim Booten nicht auf de-Tastaturlayout umstellen konnte. /dev/vc/0 oder so konnte nicht gefunden werden... |
Same Here...
-> Minimal CD -> Mobo mit Via Chipsatz -> Tasta hing am normalen PS/2 Port kein USB.
Hab mich auch zuerst gewundert... |
Habe auch das Problem, bei der minimalinstall CD, Laptop mit Via Chipsatz |
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MagixXx n00b


Joined: 02 Apr 2005 Posts: 31 Location: home/germany/kassel/
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Posted: Tue Mar 21, 2006 10:17 pm Post subject: |
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Welche Installationsmethode oder Stage habt ihr verwendet? Versuche gerade Stage1 mit dem Installer....
Nun werkelt er schon seit 20:04:37 Uhr am Bootstrap rum Hoffe er is bald fertig
Ansonsten finde ich was ich bis jetzt gesehen habe gar nich so schlecht, es ist zwar noch verbesserungswürdig,aber dafür das er nur etwas über ein jahr alt ist ( ?) is er schon ganz gut. Genauer werde ich mich hierzu sicher noch später äussern.  |
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buthus Guru


Joined: 17 May 2005 Posts: 429 Location: Bell, Germany
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Posted: Wed Mar 22, 2006 6:59 am Post subject: |
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| ich glaube für eine stage1 installation ist der installer eigentlich nicht gedacht. |
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derflo Tux's lil' helper

Joined: 12 Jan 2006 Posts: 77
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Posted: Wed Mar 22, 2006 11:29 am Post subject: |
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| Quote: | | Welche Installationsmethode oder Stage habt ihr verwendet? |
Stage3 aber mit der minimalinst CD sprich nix mit installer |
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franzf Advocate


Joined: 29 Mar 2005 Posts: 4565
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Posted: Wed Mar 22, 2006 2:13 pm Post subject: |
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| MagixXx wrote: | | Welche Installationsmethode oder Stage habt ihr verwendet? |
stage3 x86 2006.0 grafischer Installer.
Stage3 aus den Dateien auf der CD erstellen lassen (vllt war das ja auch der Fehler...)
Bei mir ging einiges auf nem Celeron mit Intelboard in die Hose... Werd das jetz nochmal von ner 2005.1-minimal aus in Ruhe neu aufsetzen... |
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invis-eo n00b

Joined: 12 Jun 2003 Posts: 72
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Posted: Wed Mar 22, 2006 3:04 pm Post subject: |
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Ich bin gerade den neuen installer am ausprobieren. Nun hab ich eigentlich ein paar probleme damit. Beim ersten mal hing er plötzlich während der installation wobei das system anschliessend lief da wahrscheinlich nur noch grp packete kopiert wurden (ich wollte dann eine neuinstallation machen da unter /usr/src/ nix drin war... und dachte dass da was nicht ganz toll ist).
nun zu meinem aktuellen Problem:
der grafische Installer erkennt zuerst korrekt meine Neztwerkkarte bei der Pre-Install-Config. Komm ich dann zur richtigen Netzwerkeinstellungen kann ich da nix auswählen und nur selbst was eintragen. Wenn ich da eth0 mit dhcp eingebe kommt anschliessend nur malformed ip address. Ok, gut und recht, dann mach ichs ohne netzwerk und komme weiter zu den Paketen die ich zusätzlich installieren möchte und da erscheint einfach nix... ich kann nur noch zurück und sonst nix.
wurde schon von ähnlichen Problemen berichtet? hab leider nix dazu gefunden. |
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buthus Guru


Joined: 17 May 2005 Posts: 429 Location: Bell, Germany
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Posted: Wed Mar 22, 2006 3:04 pm Post subject: |
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| franzf wrote: | | Werd das jetz nochmal von ner 2005.1-minimal aus in Ruhe neu aufsetzen... |
dann nimm doch die 2006.0 mini, sonst hast du direkt das problem mit der älteren gcc version und musst nachher dein system nochmal übersetzen. |
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