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Platzverbrauch von Gentoo
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hoschi
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 3:04 pm    Post subject: Platzverbrauch von Gentoo Reply with quote

Ich habe hier ein fast nacktes Gentoo 2004.2 (Stage1)
Platzverbrauch:
Code:

6.3M   /bin
0        /boot
144K   /dev
2.1M   /etc
4.1     /lib
0        /mnt
0        /opt
897M  /proc
7.3     /sbin
0        /sys
0        /tmp
956M   /usr
84M    /var


den löwenanteil in usr halten src, portage, share
den löwenanteil in var halten cache, db

müssen die so groß sein?
/usr/portage/distfiles ist beinahe leer (gerade gelöscht und mache gerade ein emerge -u world)
der portage baum verbraucht natürlich einiges (fast 100.000 pakete....)

kann ich irgendwo etwas gewinnen, ist das normal (ich weiß es nicht, aber 1gigabyte hdd verbrauch durch gentoo in diesem zustand ist doch einfach nur krass)?


habe mir da noch nie so groß gedanken gemacht
grüße
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hoschi
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 3:11 pm    Post subject: Reply with quote

ich weiß jetzt das usr schon so groß sein sollte, aber wie sieht es mit /var aus?
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blue.sca
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Joined: 28 Aug 2003
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 3:22 pm    Post subject: Reply with quote

was logst du alles? mein var hat zur zeit 554MB ;)

Code:
blue blue: su -c "du -h /var --max-depth=1"
Password:
401M    /var/tmp
68M     /var/cache
34M     /var/db
60K     /var/run
8.0K    /var/lock
4.0K    /var/state
28K     /var/spool
1.3M    /var/lib
50M     /var/log
4.0K    /var/empty
554M    /var


/var/tmp/portage _sollte_ man löschen können, kannst aber mal auf ne bestätigung warten, bin mir nicht sicher.
ausserdem wird ein gentoo nicht wirklich größer. meins hat jetzt 4.5 GB und ich räume nichts auf und hab etwa 250 Packete installiert.
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Last edited by blue.sca on Mon Sep 20, 2004 3:23 pm; edited 1 time in total
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psyqil
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Posts: 2767

PostPosted: Mon Sep 20, 2004 3:23 pm    Post subject: Reply with quote

blue.sca wrote:
/var/tmp/portage _sollte_ man löschen können, kannst aber mal auf ne bestätigung warten, bin mir nicht sicher.
Check!
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blue.sca
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 3:24 pm    Post subject: Reply with quote

danke ;)
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Jtb
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 4:35 pm    Post subject: Reply with quote

meine Tipps: regelmäßig /usr/portage/distfiles leeren (falls man nicht immer wieder diesselben Dateien braucht!)

Auf Programme mit Slots prüfen! Ein paar KDE-Versionen fressen sehr schnell viel Platz (qpkg --dups - gentoolkit) - aber nicht alles gleich löschen..

Einige Source-Verzeichnisse (also z.B. Kernel) mit einem make clean beglücken..
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Jens

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hoschi
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 5:24 pm    Post subject: Reply with quote

danke,
eine frage, was macht den make clean (bevor ich das benütze...)?

ich habe nur festgestellt das alleine das verzeichnis drivers vom kernel 2.6.8.1 (vanilla) 100mb verbraucht :eek:
ich hab bisher gar nicht geahnt dass die kernel-sourcen so extrem komprimiert sind, ich hätte mein system schon länger mal genauer erforschen müssen...deswegen hat das kopieren der sourcen immer so lange gedauert *uhiiii*

na ja, besser spät als nie
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_hephaistos_
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PostPosted: Mon Sep 20, 2004 5:45 pm    Post subject: Reply with quote

hallo,

meine meinung zu distfiles ist: solange kein akuter platzmangel herrscht, schon das meiste oben lassen, weil ja auch der traffic für einen selber und die hoster geringer wird (siehe auch deltup).

ich finde, auch das gehört berücksichtigt...

eines der wichtigsten dirs, welches nicht gelöscht werden sollte (probiert es ruhig :)) ist: /var/db/pkg

hth,
ciao
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Jtb
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Joined: 19 Dec 2003
Posts: 157
Location: Germany/Darmstadt

PostPosted: Mon Sep 20, 2004 6:09 pm    Post subject: Reply with quote

hoschi wrote:
danke,
eine frage, was macht den make clean (bevor ich das benütze...)?


aus der Kernel-Makefile:
Quote:

# clean - Delete most, but leave enough to build external modules


d.h. es werden Build-Resultate gelöscht - wenn du deinen Kernel neu bauen willst, musst du mehr kompilieren..

Extremer: make mrproper (# mrproper - Delete all generated files, including .config)
Damit löschst du wesentlich mehr - du musst sogar deine config neu machen..

Noch extremer: make distclean
Du bekommst quasi den Anfangsstatus zurück..

Wenn du mehr wissen willst, dann guck mal in die Makefile rein!

btw: bei mir (linux-2.6.8-gentoo-r3) ist mein Kernel-Dir 304 MB groß - nach einem make clean sind noch 237 MB da. Nach einem make mrproper 223 MB..
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Genone
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Posts: 9013
Location: beyond the rim

PostPosted: Tue Sep 21, 2004 12:08 am    Post subject: Reply with quote

/var/cache/edb und /var/db/pkg brauchen schon einigen Platz (je nach Dateisystem, ebenso wie /usr/portage (auch wenns nur ca. 7000 Pakete mit insgesamt knapp 100.000 Dateien sind ;). Das Hauptproblem ist schlichtweg Dateisystemoverhead, die meisten Dateien sind < 4 kb was die Standardblockgrösse bei den meisten Dateisystemen ist (heisst: soviel Platz belegt die Datei auf jeden Fall). Wer Lust hat kann ja mal ein kompromiertes Loopback Dateisystem für /usr/portage ausprobieren, sollte einiges an Platzersparnis bringen.
Im Übrigen kann man unerwünschte Pakete (or Kategorien) mit RSYNC_EXCLUDEFROM recht einfach aus dem Tree rauswerfen.
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Fauli
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PostPosted: Tue Sep 21, 2004 6:08 pm    Post subject: Reply with quote

Genone wrote:
Das Hauptproblem ist schlichtweg Dateisystemoverhead, die meisten Dateien sind < 4 kb was die Standardblockgrösse bei den meisten Dateisystemen ist (heisst: soviel Platz belegt die Datei auf jeden Fall).

Reiserfs kann (ohne notail-Option) mehrere kleine Dateien in einen Block packen. Das kostet natürlich auch Performance.
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hoschi
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PostPosted: Tue Sep 21, 2004 9:55 pm    Post subject: Reply with quote

hephaistos6 wrote:
hallo,

meine meinung zu distfiles ist: solange kein akuter platzmangel herrscht, schon das meiste oben lassen, weil ja auch der traffic für einen selber und die hoster geringer wird (siehe auch deltup).

ich finde, auch das gehört berücksichtigt...

eines der wichtigsten dirs, welches nicht gelöscht werden sollte (probiert es ruhig :)) ist: /var/db/pkg

hth,
ciao


meine package database mag ich aber...
danke nochmal jungs, besonders für die make clean usw. erklärung ich hab nur über "make clean" selber was erfahren können, nicht über den rest :)

und wieder weiß ich ein wenig mehr :O
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Shadows
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PostPosted: Tue Sep 21, 2004 10:29 pm    Post subject: Re: Platzverbrauch von Gentoo Reply with quote

hoschi wrote:
Ich habe hier ein fast nacktes Gentoo 2004.2 (Stage1)
Platzverbrauch:
Code:

6.3M   /bin
0        /boot
144K   /dev
2.1M   /etc
4.1     /lib
0        /mnt
0        /opt
897M  /proc
7.3     /sbin
0        /sys
0        /tmp
956M   /usr
84M    /var


Ähm - warum ist Dein /proc 897M groß? 8O

Greetz

Shad
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PIII 450, Intel 440BX, 448 MB SD-RAM ATI Rage IIC AGP 8 MB, SB AWE 64 PnP

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Athlon XP M 2800+ Desktop edition (running on 1.666 and 100 FSB) [was: Duron 800 (Spitfire)], Via KT266, 512 MB SD-RAM, GeForce 3 64 MB, Sound onBoard
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Jtb
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:17 am    Post subject: Re: Platzverbrauch von Gentoo Reply with quote

Shadows wrote:
hoschi wrote:
Ich habe hier ein fast nacktes Gentoo 2004.2 (Stage1)
Platzverbrauch:
Code:

6.3M   /bin
0        /boot
144K   /dev
2.1M   /etc
4.1     /lib
0        /mnt
0        /opt
897M  /proc
7.3     /sbin
0        /sys
0        /tmp
956M   /usr
84M    /var


Ähm - warum ist Dein /proc 897M groß? 8O


weil in /proc keine "echten" Dateien liegen.. Alle Dateien dort liegen nicht auf der Platte.
Die Größe erklärt sich ganz leicht, wenn man bedenkt, dass der RAM-Speicher dort als File abgebildet ist.
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sirro
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:31 am    Post subject: Reply with quote

Genone wrote:
Wer Lust hat kann ja mal ein kompromiertes Loopback Dateisystem für /usr/portage ausprobieren, sollte einiges an Platzersparnis bringen.

Eigentlich eine gute Idee, aber AFAIK koennen weder cloop noch gcloop sowas rw mounten. Die haben immer nur Readonly-Support.

http://forums.gentoo.org/viewtopic.php?p=1258193#1258193
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py-ro
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:34 am    Post subject: Reply with quote

Hi,

resier4 kann kleinere dateien zusammenfassen, nur wer möchte das jetzt schon nutzen.

MfG

Py
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sirro
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:39 am    Post subject: Reply with quote

py-ro wrote:
resier4 kann kleinere dateien zusammenfassen, nur wer möchte das jetzt schon nutzen.

Das alte reiserfs konnte das doch auch, oder?! Die Option "notail" habe ich zumindest immer benutzt um genau das auszuschalten um die Geschwindigkeit zu verbessern. ;-)

Wie wäre es mit einer eigenen Portage-Partition (evtl. loopback auf ein image) mit reiserfs-dateisystem und tail angeschaltet...
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py-ro
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:42 am    Post subject: Reply with quote

AFAIK speichert resier3 doch nur dateienden in den Baum aber keine kompletten Dateien, oder belehrt mich jemand eines besseren?
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Jtb
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:52 am    Post subject: Reply with quote

sirro wrote:
py-ro wrote:
resier4 kann kleinere dateien zusammenfassen, nur wer möchte das jetzt schon nutzen.

Das alte reiserfs konnte das doch auch, oder?! Die Option "notail" habe ich zumindest immer benutzt um genau das auszuschalten um die Geschwindigkeit zu verbessern. ;-)

Wie wäre es mit einer eigenen Portage-Partition (evtl. loopback auf ein image) mit reiserfs-dateisystem und tail angeschaltet...


Damit würdest du jeden Gentoo-User zwingen ReiserFS zu nutzen...

Selber bauen kannst du ja immer ;)

btw: bei ext2/3 könnte man doch auch einfach das Verhältnis Inode/Byte ändern...
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Last edited by Jtb on Wed Sep 22, 2004 9:54 am; edited 1 time in total
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Shadows
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:52 am    Post subject: Re: Platzverbrauch von Gentoo Reply with quote

Jtb wrote:
weil in /proc keine "echten" Dateien liegen.. Alle Dateien dort liegen nicht auf der Platte.
Die Größe erklärt sich ganz leicht, wenn man bedenkt, dass der RAM-Speicher dort als File abgebildet ist.


Ja, gerade weil /proc on-the-fly erzeugt wird hatte ich mich da auch drüber gewundert - dass in /proc/kcore der gesamte RAM abgebildet wird wusste ich allerdings nicht - ist das neu mit 2.6.x gekommen oder war das mit 2.4.x auch schon so? Glaub ich schon fast nicht, dass ich das bisher nicht gemerkt habe :oops:

Greetz

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Jtb
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 9:56 am    Post subject: Re: Platzverbrauch von Gentoo Reply with quote

Shadows wrote:
Jtb wrote:
weil in /proc keine "echten" Dateien liegen.. Alle Dateien dort liegen nicht auf der Platte.
Die Größe erklärt sich ganz leicht, wenn man bedenkt, dass der RAM-Speicher dort als File abgebildet ist.


Ja, gerade weil /proc on-the-fly erzeugt wird hatte ich mich da auch drüber gewundert - dass in /proc/kcore der gesamte RAM abgebildet wird wusste ich allerdings nicht - ist das neu mit 2.6.x gekommen oder war das mit 2.4.x auch schon so? Glaub ich schon fast nicht, dass ich das bisher nicht gemerkt habe :oops:


kcore gibt es schon sehr lange - selbst im "alten" Kernel 2.2 war es mit dabei.. Seit wann es drin ist, kann ich dir aber nicht sagen.
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Shadows
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 10:35 am    Post subject: Reply with quote

py-ro wrote:
AFAIK speichert resier3 doch nur dateienden in den Baum aber keine kompletten Dateien, oder belehrt mich jemand eines besseren?

man mount wrote:
notail By default, reiserfs stores small files and `file tails' directly into its tree. This confuses
some utilities such as LILO(8). This option is used to disable packing of files into the tree.


jtb wrote:
kcore gibt es schon sehr lange - selbst im "alten" Kernel 2.2 war es mit dabei.. Seit wann es drin ist, kann ich dir aber nicht sagen.

Kannst Du mir dann auch noch sagen warum das so ist? Ich meine, wofür ist das gut? Wozu kann ich das als Entwickler nutzen und macht das überhaupt Sinn auf einem End-User-System?

Greetz

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py-ro
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 10:40 am    Post subject: Reply with quote

Ok, nobody is perfect. :wink:
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Jtb
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 10:45 am    Post subject: Reply with quote

Shadows wrote:
py-ro wrote:
AFAIK speichert resier3 doch nur dateienden in den Baum aber keine kompletten Dateien, oder belehrt mich jemand eines besseren?

man mount wrote:
notail By default, reiserfs stores small files and `file tails' directly into its tree. This confuses
some utilities such as LILO(8). This option is used to disable packing of files into the tree.


jtb wrote:
kcore gibt es schon sehr lange - selbst im "alten" Kernel 2.2 war es mit dabei.. Seit wann es drin ist, kann ich dir aber nicht sagen.

Kannst Du mir dann auch noch sagen warum das so ist? Ich meine, wofür ist das gut? Wozu kann ich das als Entwickler nutzen und macht das überhaupt Sinn auf einem End-User-System?


abseits von cat /proc/kcore > /dev/dsp fehlt mir nichts ein..

Google sagt aber, dass z.B. ein Debugger davon gebrauch machen kann..
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Shadows
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PostPosted: Wed Sep 22, 2004 10:57 am    Post subject: Reply with quote

py-ro wrote:
Ok, nobody is perfect. :wink:


Na ja - ich weiß es auch erst seit gestern oder vorgestern, von daher 8)

@jtb:
k, die Sache mit dem kcore belass ich jetzt erstmal soweit, ist eh OT ;)

Greetz

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