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btrfs stabil genug?
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Wed Feb 29, 2012 6:46 pm    Post subject: btrfs stabil genug? Reply with quote

Hallo Leute,

schon oft gestellt die Frage und jeder hat dazu eine andere Meinung. So setze ich auch noch konsequent reiserfs3 auf all meinen Rechnern ein. Es hat mir, egal wie hart der Rechner abstürzte, wenn er dann mal abstürzte, nie Datenverluste beschert. Das konnte ich zu ext2 bis 4 nicht sagen. Und ich finde es schön flexibel.

Nun habe ich so langsam auf den Kernel 3.2 umgestellt und frage mich, ob es auch bei Stromausfällen gut arbeitet. Wie ist es mit der Prozessorlast, wenn ich es mal auf einen schwächeren Rechner installiere, wie bspw. einem P300?
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franzf
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PostPosted: Wed Feb 29, 2012 7:07 pm    Post subject: Reply with quote

Es gibt noch kein fsck-tool - muss man mehr sagen? Auch kann es immer noch zu Formatänderungen kommen.
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"der mac dennoch wesen geil"
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Wed Feb 29, 2012 7:16 pm    Post subject: Reply with quote

Das mit dem Check ist nicht richtig. Zumindest nicht bei mir (stable!):
Code:
equery f =sys-fs/btrfs-progs-0.19-r3 | grep ck | grep bin | xargs basename | xargs man

Code:
BTRFSCK(8)

NAME
       btrfsck - check a btrfs filesystem

SYNOPSIS
       btrfsck  device

DESCRIPTION
       btrfsck is used to check a btrfs filesystem.  device is the device file
       where the filesystem is stored.

AVAILABILITY
       btrfsck is part of btrfs-progs. Btrfs is currently under heavy develop‐
       ment, and not suitable for any uses other than benchmarking and review.
       Please refer to the btrfs wiki http://btrfs.wiki.kernel.org for further
       details.

SEE ALSO
       mkfs.btrfs(8) btrfsctl(8)
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Josef.95
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Joined: 03 Sep 2007
Posts: 2295
Location: Germany

PostPosted: Wed Feb 29, 2012 7:26 pm    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
btrfs stabil genug?

Naja, es kommt drauf an wofür... ;)

Kernel-3.2.6 wrote:
<*> Btrfs filesystem (EXPERIMENTAL) Unstable disk format

CONFIG_BTRFS_FS:
Btrfs is a new filesystem with extents, writable snapshotting,
support for multiple devices and many more features.

Btrfs is highly experimental, and THE DISK FORMAT IS NOT YET
FINALIZED. You should say N here unless you are interested in
testing Btrfs with non-critical data.

So ohne ein zuverlässig funktionierendes fsck wäre ich auf einem Rechner ohne USV noch vorsichtig damit ;)
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fuchur
Guru
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Joined: 12 Aug 2003
Posts: 568

PostPosted: Wed Feb 29, 2012 7:31 pm    Post subject: Reply with quote

Hi

franzf wrote:
Es gibt noch kein fsck-tool - muss man mehr sagen? Auch kann es immer noch zu Formatänderungen kommen.


Richtig. Selbst Fedora das massgeblich an der Entwicklung des Filesystemes und Tools für solches beteiligt
ist verzichtet in seiner kommenden Version (Fedora 17, alpha gerade erschienen) auf btrfs als standart.
Nachzulesen hier:
http://www.heise.de/open/meldung/Fedora-verschiebt-Einsatz-von-Btrfs-abermals-1436535.html

MfG
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
Posts: 798

PostPosted: Wed Feb 29, 2012 8:34 pm    Post subject: Reply with quote

Sorry, doch das ist auch nicht mehr richtig: www.heise.de/newsticker/meldung/Service-Pack-2-fuer-Suse-Linux-Enterprise-11-1444466.html
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
Posts: 798

PostPosted: Wed Feb 29, 2012 8:39 pm    Post subject: Reply with quote

Ich habe schon vor 8 Jahren auf Reiser3 umgestellt, weil ich mit anderen, meist wegen Stromausfall, unzufrieden war. Damit gab es am wenigsten Scherereien. Jetzt werde ich wohl mal als VDR-Client das btrfs ausprobieren. Da liegen 'eh keine Daten drauf.
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fuchur
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Joined: 12 Aug 2003
Posts: 568

PostPosted: Wed Feb 29, 2012 8:44 pm    Post subject: Reply with quote

Hi

LinuxTom wrote:
Sorry, doch das ist auch nicht mehr richtig: www.heise.de/newsticker/meldung/Service-Pack-2-fuer-Suse-Linux-Enterprise-11-1444466.html


Das kann man sehen wie man will. Fedora ist die "Spielwiese" von Redhat und Redhat ist massgeblich/hauptsächlich
an der Erwicklung von btrfs beteiligt, und die werden schon wissen was sie "verbrochen" haben:
http://www.golem.de/news/linux-distributionen-fedora-17-alpha-mit-vollendetem-usrmove-1202-90136.html

MfG
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papahuhn
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PostPosted: Thu Mar 01, 2012 8:41 am    Post subject: Reply with quote

Was für nen Stromanbieter habt ihr eigentlich?
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
Posts: 798

PostPosted: Thu Mar 01, 2012 9:25 am    Post subject: Reply with quote

Falls Du auf die Stromausfälle anspielst: Wenn im Stand/Land - Gebiet das Stromnetz umgebaut wird, muss man 3 bis 4 mal im Jahr mit einem Ausfall rechnen. Und wenn man auch noch Beta/Alpha-Treiber für DVB ausprobiert, kommt es auch ab und zu zu einem Kernel-Panic. Da war ich über lange Zeit froh, reiserfs3 zu haben. ext2 und 3 waren da die Hölle.
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metal1ty
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Joined: 21 Apr 2005
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PostPosted: Thu Mar 01, 2012 11:48 am    Post subject: Reply with quote

selbst die Hölle wäre zu kalt gewesen.
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Thu Mar 01, 2012 11:57 am    Post subject: Reply with quote

xlayre wrote:
selbst die Hölle wäre zu kalt gewesen.

Setzt Du btrfs ein?
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spielc
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PostPosted: Mon Mar 05, 2012 2:38 pm    Post subject: Reply with quote

Für Dinge, bei denen es wurst ist, wenn sie einmal weg sein sollten, kann man BTRFS anstandslos einsetzen. Ich verwends für meinen Portage-Tree, meine Overlays und die Distfiles. Geht EIGENTLICH tadellos. Den Zusatz EIGENTLICH hab ich dazu genommen, weil ich es z.B. nicht hingebracht habe, das Filesystem via fstab zu mounten. Ich muss immer vorher btrfsctl -a aufrufen, bevor ich mounten kann...

Für / würd ichs nicht machen (hab ich vor ein paar Monaten mal probiert, war ein totaler Griff ins ***). Hauptsächlich aus dem Grund, dass es immer noch kein fsck-tool gibt, dass auch das Filesystem reparieren kann.
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Puschi
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PostPosted: Mon Mar 05, 2012 3:47 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo LinuxTom,

ich habe lange Zeit auch reiserfS eingesetzt. Bin auch weiterhin damit zufrieden.
Habe mir zu Jahresbeginn eine SSD zugelegt. Anfangs habe ich die auch mit reiserfs betrieben.
Das unterstützt aber leider keinen Trim-Befehl für die SSD.
So mußte ich mich nach was anderem umschauen. Möglich waren btrfs und ext4. Habe mich für btrfs entschieden.
Also ich habe noch keinerlei Probleme mit diesem Dateiseystem gehabt.
Ich nutze AMD64 mit einer Core 2-Duo, 6-GB Ram und besagter SSD und 1 Sata-Platte für die Daten.
/boot als ext2 auf der SSD, / auf der SSD mit Btrfs, /tmp und /var/tmp als tmfs, sowie /var, /usr/src, und /home auf der Sata-Platte mit reiserfs.
Ein fehlendes Checkprogramm für btrfs ist für mich eigentlich kein großes Problem, bin da von reiserfs verwöhnt.
Durch die SSD erübrigt sich ein Performance-Vergleich mit anderen FS.
Also ich sehe keine Gründe um btrfs nicht einzusetzen.

Puschi
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metal1ty
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Location: HS/GER

PostPosted: Mon Mar 12, 2012 8:47 am    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
xlayre wrote:
selbst die Hölle wäre zu kalt gewesen.

Setzt Du btrfs ein?


Hallo,

bisher nicht. Ich werde es allerdings in den nächsten Wochen auf meinem Testrechner ausprobieren 8) .

LG
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disi
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PostPosted: Mon Mar 12, 2012 9:47 am    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
Falls Du auf die Stromausfälle anspielst: Wenn im Stand/Land - Gebiet das Stromnetz umgebaut wird, muss man 3 bis 4 mal im Jahr mit einem Ausfall rechnen. Und wenn man auch noch Beta/Alpha-Treiber für DVB ausprobiert, kommt es auch ab und zu zu einem Kernel-Panic. Da war ich über lange Zeit froh, reiserfs3 zu haben. ext2 und 3 waren da die Hölle.


Ich wuerde eher auf eine UPS setzen :D
Hab ich auch Zuhause, weil bei uns so 3-4 Mal im Jahr der Strom ausfaellt. Also Hauptrechner = laptop mit eigener Batterie und mein 'Server' ist an die UPS angeschlossen.

//edit: die haelt auch nur so maximal 45min aber das reicht fuer etwaige kurze Stromausfaelle...
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franzf
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PostPosted: Mon Mar 12, 2012 12:04 pm    Post subject: Reply with quote

disi wrote:
//edit: die haelt auch nur so maximal 45min aber das reicht fuer etwaige kurze Stromausfaelle...

Und wenn man sich die richtige kauft, bekommt man in sein Linux Signale gepostet, wie lange die USV noch tut und man kann im Falle eines kritischen Ladezustands den Rechner sauber runterfahren.
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Mon Mar 12, 2012 12:14 pm    Post subject: Reply with quote

franzf wrote:
Und wenn man sich die richtige kauft, ...

Dann sag mir mal welche. Das hat allerdings nichts mit meiner Frage zu tun. ;)
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disi
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Joined: 28 Nov 2003
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Location: Out There ...

PostPosted: Mon Mar 12, 2012 12:48 pm    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
franzf wrote:
Und wenn man sich die richtige kauft, ...

Dann sag mir mal welche. Das hat allerdings nichts mit meiner Frage zu tun. ;)


Google sagt NUT HCL

Endlich wieder was zu tinkern :D
Quote:
==========================================================================
UPSilon for Linux and FreeBSD v2.1 --UPS Monitoring & Controlling Software
==========================================================================

1.1 Operating Systems Supported
--------------------------------------------------------------------------
* Linux 2.x
* FreeBSD 2.x,3.x

Das fuer meine Zigor Ebro 650... download auf http://www.zigor.com/uk/
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py-ro
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Location: St. Wendel

PostPosted: Mon Mar 12, 2012 2:10 pm    Post subject: Reply with quote

Oder "irgendeine" von APC.

Py
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metal1ty
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Joined: 21 Apr 2005
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PostPosted: Wed Mar 14, 2012 12:34 pm    Post subject: Reply with quote

Eben bei Pro-Linux gelesen:
http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html

Nun ist Oracle nach Suse der zweite Hersteller, der Btrfs in seine Produktpalette aufgenommen hat.

Ein bissel weiter unten:
http://www.pro-linux.de/news/1/18019/fsck-tool-fuer-btrfs-naehert-sich-der-fertigstellung.html
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furanku
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Joined: 08 May 2003
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Location: Hamburg, Germany

PostPosted: Wed Mar 14, 2012 7:17 pm    Post subject: Reply with quote

Ich habe seit dem 19. November letzten Jahres ein btrfs Filesystem über zwei 2-TB Platten in der Standardkombination (Metadaten gespiegelt, Nutzdaten gestriped) am laufen. Um flexibel zu bleiben liegt /home als Subvolume in dem btrfs. Anfangs gab es noch Fehlermeldungen in den logs, die auf ein schlechtes SATA Kabel zurückzuführen waren. Da kann btrfs ja nun wirklich nichts dafür. Auch dabei gab es keine Datenverluste und nach dem Austausch des Kabels läuft es vollkommen reibungslos. Gewschwindigkeitsmäßig spüre ich weder rasende Geschwindigkeit noch, dass es langsam wäre (System liegt auf einer SSD, /tmp und /var/tmp im RAM).

Resumee: Bis jetzt schlägt btrfs sich wacker und unaffällig. Wenn jemand Benchmarks will oder weitere Fragen hat, gerne hier melden.
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fuchur
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Joined: 12 Aug 2003
Posts: 568

PostPosted: Thu Mar 15, 2012 9:22 pm    Post subject: Reply with quote

Hi

Hier noch ein neuer (gelungener?) Kommentar zum filesysteme:
http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Btrfs-zu-schnell-1473208.html

MfG
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schmidicom
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Joined: 09 Mar 2006
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PostPosted: Fri Nov 16, 2012 10:44 am    Post subject: Reply with quote

Stabil genug dürfte es inzwischen wohl sein auch wenn "make menuconfig" da noch anderer Meinung ist doch da ist eine andere Sache die mir aufgefallen ist.

Beim herumexperimentieren mit einem USB-Stick zeigte sich ein Verhalten das so wohl kaum "normal" sein kann, und zwar folgendes.
Nach dem formatieren des USB-Sticks mit btrfs sah die Belegung noch so aus:
Code:
Size: 1.81 GiB
Avaailable: 99% - 1,81 GiB
Used: 1% - 28,00 KiB

Doch bereits nach dem ersten einbinden ins System verändert sich das zu dem hier:
Code:
Size: 1.81 GiB
Avaailable: 88% - 1,61 GiB
Used: 12% - 213,75 MiB

Und das allein durch einen mount? 8O
_________________
Mich braucht jeder. Zumindest behaupten viele, ich hätte gerade noch gefehlt. ;)
GPG: 0x54A19454 - Download | (0x5E2B12A0 ist veraltet)
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py-ro
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Joined: 24 Sep 2002
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PostPosted: Fri Nov 16, 2012 11:53 am    Post subject: Reply with quote

Es hat nach dem Mounten einen neuen Metadaten-Block angelegt würde ich Wetten. Bei kleinen Dateisystemen fällt das sehr auf, daher wurde auch der Mixedmode eingeführt, dabei werden die Metadaten mit in den Datenbereich geschrieben, das spart gerade bei kleinen Filesystemen platz, muss aber schon beim anlegen angegeben werden.
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