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MiC Tux's lil' helper

Joined: 25 Feb 2004 Posts: 76
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Posted: Fri Dec 04, 2009 7:38 am Post subject: VServer für privaten Mail-/Webserver gesucht |
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem bezahlbaren VServer für einen privaten Mailserver auf Postfix/Dovecot Basis und einen kleinen Webserver. Auf dem Server soll Gentoo Linux laufen. Bis jetzt habe ich Netcup und nbiserv ausprobiert. Leider mit mäßigem Erfolg. Netcup bietet kein Gentoo Image an und eine Installation per Hand ist gescheitert. Bei nbiserv läuft das 32-bit Image nicht, zudem setzten sie einen alten Kernel ein (2.6.26), womit Gentoo in der aktuellsten "Version" von Gentoo wohl nicht so gut klar kommt. Wo habt ihr euren VServer gebucht?
Gruß MiC |
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py-ro Veteran


Joined: 24 Sep 2002 Posts: 1123 Location: St. Wendel
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Posted: Fri Dec 04, 2009 2:16 pm Post subject: |
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Gut gemeinter Rat, Gentoo und vServer vertragen sich nicht wirklich gut, da die Pflege der Serverumgebung dank Rollingreleases viel Zeit beansprucht, wird dies meisten einfach gelassen. Was häufig dann zu Problemen in den Gast instanzen führt.
Py |
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MiC Tux's lil' helper

Joined: 25 Feb 2004 Posts: 76
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Posted: Fri Dec 04, 2009 2:27 pm Post subject: |
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Danke für den Rat, nur was soll ich sonst machen? Ein Rootserver ist um das vielfache teurer als ein VServer und ne andere Distribution kommt für mich nicht in Frage. Wo gibt es denn kleine bezahlbare Rootserver?
Gruß MiC |
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py-ro Veteran


Joined: 24 Sep 2002 Posts: 1123 Location: St. Wendel
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Posted: Fri Dec 04, 2009 2:31 pm Post subject: |
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Was verstehst unter Bezahlbar?
Py |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Sun Dec 06, 2009 11:34 pm Post subject: |
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| py-ro wrote: | Gut gemeinter Rat, Gentoo und vServer vertragen sich nicht wirklich gut, da die Pflege der Serverumgebung dank Rollingreleases viel Zeit beansprucht, wird dies meisten einfach gelassen. Was häufig dann zu Problemen in den Gast instanzen führt.
Py |
Wo ist hier für dich die Unterscheidung zwischen Gast und Server? _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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py-ro Veteran


Joined: 24 Sep 2002 Posts: 1123 Location: St. Wendel
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Posted: Mon Dec 07, 2009 9:20 am Post subject: |
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Ich mein den Server für die vServer, also das Basissystem.
Py |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Mon Dec 07, 2009 9:30 am Post subject: |
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Wenn ich das richtig lese, geht es dem MiC aber um das OS auf dem VServer. Was auf dem hostenden Server läuft kann einem ja schnurz sein  _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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py-ro Veteran


Joined: 24 Sep 2002 Posts: 1123 Location: St. Wendel
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Posted: Mon Dec 07, 2009 9:32 am Post subject: |
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Bei einem vServer eben leider nicht. Bei den VPS-Servern sieht das schon wieder anders aus.
Py |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Mon Dec 07, 2009 9:38 am Post subject: |
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Aber was auf dem hostenden Server läuft, weiß man ja eh net, wenn man net nachfragt. Aber ich bezweifle. dass es Gentoo ist
/edit: Und Anbieter unterscheiden selten zwischen VPS und vServer. Also sie benutzen eigentlich nur letzteres als Überbegriff. _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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py-ro Veteran


Joined: 24 Sep 2002 Posts: 1123 Location: St. Wendel
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Posted: Mon Dec 07, 2009 10:22 am Post subject: |
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Aber der Gast ist indirekt vom Kernel des Hosts abhängig, bei vServer.
Das zweite ist ein anderes Probelm.  |
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MiC Tux's lil' helper

Joined: 25 Feb 2004 Posts: 76
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Posted: Mon Dec 07, 2009 12:49 pm Post subject: |
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Es gibt auch Anbieter, die XEN Guests vermieten. Also nichts mit VServer oder so. nbiserv ist so ein Anbieter.
Ich wollte jedoch nur erfahren, ob hier jemand Gentoo auf seinem "virtuellen" Server einsetzt und mit seinem Anbieter zufrieden ist.
Meine absolute Schmerzgrenze wären 20€ im Monat, ich denke dafür bekommt man keinen Rootserver.
Gruß |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Wed Dec 09, 2009 11:43 am Post subject: Re: VServer für privaten Mail-/Webserver gesucht |
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| MiC wrote: | | Bei nbiserv läuft das 32-bit Image nicht, zudem setzten sie einen alten Kernel ein (2.6.26), womit Gentoo in der aktuellsten "Version" von Gentoo wohl nicht so gut klar kommt. |
Da ich meinen VServer unter Xen haben wollte, habe ich mir auch nbiserv angeschaut. Und du hast Recht: Das 32-bit Image tut nicht. Aber dafür gibts eine Lösung: Udev auf 141 downgraden
Ich habe bei denen bereits ein Ticket aufgemacht, mit der Bitte dies im Image zu tun. _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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Keepoer Apprentice


Joined: 30 Mar 2004 Posts: 293 Location: Zwischen Kassel und Edewecht pendelnd
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Posted: Thu Dec 10, 2009 4:38 pm Post subject: |
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Moin,
| MiC wrote: | | Ich wollte jedoch nur erfahren, ob hier jemand Gentoo auf seinem "virtuellen" Server einsetzt und mit seinem Anbieter zufrieden ist. |
ich hatte mal auf einem vServer (relativ bekannter, wenn auch nicht hochgelobter Hoster) Gentoo laufen. Installation läuft halt mehr oder weniger wie auf dem Desktop ab, nur dass die Netzwerkinterfaces entprechend angelegt werden müssen und es keinen Kernel gibt. Perfomrance des fertigen Systems war deutlich schneller als das SuSE vorher.
Allerdings war bei dem ersten glibc oder gcc Update Schluss. Der Server hatte 512 MB Ram und ist dann immer abgebrochen. Eigene Swaps waren auch nicht möglich. Und für einen einfachen vSerer cross-compiling zu machen... nein danke!
Von daher würde ich dir davon abraten. Brauchst du sicher einen vServer? Viele Shared-Hosting-Angebote bieten für weniger Geld vergleichbar viele Features und sind teilweise auch performanter...
Just my 2 cents...
MfG
Keep |
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wmark n00b

Joined: 28 Sep 2005 Posts: 17
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SvenFischer Veteran


Joined: 05 Feb 2003 Posts: 1015 Location: Berlin
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Posted: Fri Mar 19, 2010 6:41 pm Post subject: |
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Diese vServer sind einfach zu eingeschränkt von der Leistung und RAM, als das ich Gentoo empfehlen würde. Wenn was schief geht (und das wird es), dann ist das Teil nicht erreichbar... _________________ Core2Duo, 4GB RAM, AMD/ATI 4850 and nice person in front! |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Fri Mar 19, 2010 7:02 pm Post subject: |
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Also ich hab mir jetzt nen Xen-VServer mit 128MB RAM und 1GB swap bei nbiserv.de geholt... Hab da ein Gentoo draufgepackt -- allein schon, weil ich vorher Debian probiert hatte und damit einfach net klar komme. Ich werde mal sehen, wie lange das gut geht... _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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jodel Tux's lil' helper


Joined: 28 Sep 2004 Posts: 113
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Posted: Sat Mar 20, 2010 7:13 am Post subject: |
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ich habe keine Erfahrung damit, würde denn das nbiserv VS-Micro Angebot (60mb RAM) für einen kleinen Emailserver, einfachen Webserver und IRC Bouncer ausreichen?
edit: bei proplay.de bieten sie auch vserver mit gentoo an. |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Sat Mar 20, 2010 11:34 am Post subject: |
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| jodel wrote: | | ich habe keine Erfahrung damit, würde denn das nbiserv VS-Micro Angebot (60mb RAM) für einen kleinen Emailserver, einfachen Webserver und IRC Bouncer ausreichen? |
Nein ... 128 MB solltest du dir schon genehmigen, wenn du nicht bei jeder Lastspitze in den Swap abrutschen willst. Bei mir läuft bisher ein lighttpd mit diensten, mysql, postfix und dovecot und ich bin ohne Last bei 78 MB RAM Vebrauch (wobei die Speicherfresser PHP und Python sind).
| Quote: | | edit: bei proplay.de bieten sie auch vserver mit gentoo an. |
Das bei Proplay ist aber OpenVZ. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man bei sowas mehr RAM im Angebot braucht, weil von den laufenden Diensten nicht der 'real verbrauchte', sondern der 'virtuell allokierte' RAM als verbraucht angesehen wird. Zum Vergleich: Mein MySQL braucht 7.5 MB real (RES) ... aber 31 MB virtuell (VIRT). _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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jodel Tux's lil' helper


Joined: 28 Sep 2004 Posts: 113
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Posted: Tue Mar 23, 2010 9:24 am Post subject: |
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| ich hab jetzt mal einen proplay mini vserver mit gentoo ausprobiert. Es läuft dovecot, postfix, lighttpd und syslog-ng und der RAM Verbrauch liegt bei 35 MB laut Anzeige des proplay web frontend. |
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ScytheMan l33t


Joined: 30 Nov 2005 Posts: 603 Location: Berlin
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Posted: Tue Mar 23, 2010 10:58 am Post subject: |
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Wenns grad um proplay geht, gibts hier ran irgendwo einen größeren Haken? (Außer das man nicht weiß wieviele User auf dem Rootserver sind)
https://www.proplay.biz/special.html |
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jodel Tux's lil' helper


Joined: 28 Sep 2004 Posts: 113
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Posted: Tue Mar 23, 2010 11:52 am Post subject: |
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ist ein gutes Angebot denke ich. Der Grund warum ich mich für den "normalen" vserver entschiede habe war, dass es dieses Angebot anscheinend nicht mit Gentoo gibt und ich nicht weiß wie streng die das mit dem Verbot als Fileserver handhaben.
dafür hast du mehr RAM, mehr HD, mehr Traffic und eine etwas bessere CPU. |
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ScytheMan l33t


Joined: 30 Nov 2005 Posts: 603 Location: Berlin
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Posted: Tue Mar 23, 2010 2:33 pm Post subject: |
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| Quote: | | Betriebssysteme: CentOS 5.4 Mini 32 Bit, Gentoo 10.1 Mini 32 Bit |
bisschen versteckt, aber gentoo scheint möglich zu sein. |
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Necoro Veteran


Joined: 18 Dec 2005 Posts: 1907 Location: München (Germany)
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Posted: Wed Mar 24, 2010 12:30 pm Post subject: |
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| jodel wrote: | | ich hab jetzt mal einen proplay mini vserver mit gentoo ausprobiert. Es läuft dovecot, postfix, lighttpd und syslog-ng und der RAM Verbrauch liegt bei 35 MB laut Anzeige des proplay web frontend. |
Kannst du mal per htop oder so schauen ob der verbrauchte RAM sich aus VIRT oder aus RES ergibt? (Sieht man relativ schnell durch Überschlagen)  _________________ Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est.
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jodel Tux's lil' helper


Joined: 28 Sep 2004 Posts: 113
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Posted: Wed Mar 24, 2010 10:04 pm Post subject: |
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| Necoro wrote: | | jodel wrote: | | ich hab jetzt mal einen proplay mini vserver mit gentoo ausprobiert. Es läuft dovecot, postfix, lighttpd und syslog-ng und der RAM Verbrauch liegt bei 35 MB laut Anzeige des proplay web frontend. |
Kannst du mal per htop oder so schauen ob der verbrauchte RAM sich aus VIRT oder aus RES ergibt? (Sieht man relativ schnell durch Überschlagen)  |
habs mit htop gecheckt, es ist definitiv RES |
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ScytheMan l33t


Joined: 30 Nov 2005 Posts: 603 Location: Berlin
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Posted: Mon Apr 12, 2010 8:26 pm Post subject: |
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Frage zu VServern mit OpenVZ (z.b. das proplay angebot):
Ich habe mich ein wenig eingelesen und so wie ich das sehe hat OpenVZ einen Vorteil durch einen geringen Overhead, der dadurch erreicht wird, dass das Gast-System gar keinen eigenen Kernel am Laufen hat?
Begrenzt das nicht die Freiheit im Gastsystem immens (z.B. bei der Wahl von Dateisystemen)? Ergo: Man ist als Gastsystemnutzer auf Gedeih und Verderb dem Serveradmin ausgeliefert, was die Wahl des Kernels angeht?
Ist das richtig so, oder hab ich da was falsch verstanden?
Wie sieht es mit der Sicherheit bei OpenVZ aus (z.B. im Vergleich zu Xen)? Für mich klingt das, wenn ich es richtig verstanden hab nach halbherziger Virtualisierung. |
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