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Bytegenaues Backup von gentoo
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platinumviper
l33t
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Joined: 12 Feb 2004
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Location: Munich, Germany

PostPosted: Mon Dec 27, 2004 3:20 am    Post subject: Reply with quote

primat wrote:
NFS kann in der Standard version 2 auch nur mit files bis 2gb umgehen.

:?: Was für einen Kernel verwendest Du? Im aktuellen stabilen Kernel (2.6.10) werden nur NFSv3 und NFSv4 angeboten.

platinumviper
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Beforegod
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Joined: 10 Apr 2002
Posts: 1493
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PostPosted: Mon Dec 27, 2004 4:23 pm    Post subject: Re: [TIP] Bytegenaues Backup von gentoo Reply with quote

Athlon wrote:
Verständnisfrage:
slick wrote:
Code:
cat /quelle/backup.gz* |  gzip -dc | dd of=/dev/hda

Tät's nicht auch ein
Code:
 gzip -c -d /quelle/backup.gz* | dd of=/dev/hda

?

Oder: Was bewirkt der "cat" Befehl?

Thx!


Ganz einfach, da durch die Splittung keine Header in die Nachfolgenden Dateien übernommen werden..
Das Cat bewirkt einfach das alle backup* dateien als eine große Gzip Datei ausgegeben werden..
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c07
Veteran
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Joined: 25 Oct 2002
Posts: 1091

PostPosted: Wed Dec 29, 2004 8:22 pm    Post subject: Reply with quote

SinoTech wrote:
Oder wird noch irgendwo im Dateisystem gespeichert wie groß die aktuelle Partition ist so das ich die Daten im Backup übernommen habe ?

Die meisten (bzw. alle (?) üblichen) Dateisysteme sind völlig unabhängig von Daten über die Partition, in der sie liegen. Teilweise kann man bei mkfs.* angeben, wie viel der Partition überhaupt benutzt werden soll; ext2/3 lässt z.B. oft den letzten möglichen Block aus, wenn man nicht explizit die volle Partitionsgröße als Parameter übergibt.

Also kann man in der Regel mit der beschriebenen Methode durchaus in eine größere Partition kopieren, nutzt damit aber den zusätzlichen Platz nicht aus. Für viele Dateisysteme gibts allerdings Tools, die es nachträglich vergrößern können, wenn noch Platz in der Partition frei ist (wenn um ein Mehrfaches vergrößert wird, kann dabei aber die Dateisystemstruktur suboptimal werden (zu viele Blockgruppen)).

Wegen dem fsck: Du hast nicht zufällig das umount vergessen? Wenn die Partition während dem dd gemountet ist, bekommst du in der Regel ein inkonsistentes Abbild vom Dateisystem.
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SinoTech
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Joined: 20 Mar 2004
Posts: 2579
Location: Neunkirchen / Saarland / Germany

PostPosted: Thu Dec 30, 2004 12:21 pm    Post subject: Reply with quote

c07 wrote:

Wegen dem fsck: Du hast nicht zufällig das umount vergessen? Wenn die Partition während dem dd gemountet ist, bekommst du in der Regel ein inkonsistentes Abbild vom Dateisystem.


Gute Frage ;). Hab sie jedenfalls kurz gemountet um den restlichen freien Platz mit Nullen zu überschreiben .. weiß aber ehrlich gesagt nicht mehr ob ich daran gedacht habe sie wieder zu umounten. Naja, war halt mein erstes Backup das ich gemacht habe und aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Habe jetzt das System erstemal komplett neu aufgespielt. Denke mal damit habe ich die wenigsten Probleme.
Danke für die gute Erklärung.

Mfg

Sino
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slick
Bodhisattva
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Joined: 20 Apr 2003
Posts: 3487

PostPosted: Tue Jan 04, 2005 7:03 pm    Post subject: Reply with quote

Beforegod wrote:
Ganz einfach, da durch die Splittung keine Header in die Nachfolgenden Dateien übernommen werden..
Das Cat bewirkt einfach das alle backup* dateien als eine große Gzip Datei ausgegeben werden..


Hey cool, wußte ich garnicht, aber wenn man darüber nachdenkt irgendwie logisch! Danke...
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jannis
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Joined: 05 Dec 2004
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PostPosted: Thu Jan 06, 2005 3:03 pm    Post subject: Reply with quote

Sollte man nicht wegen der Größe lieber bzip2 nehmen? OK, es dauert länger aber ich würd's glaub' ich damit machen.
Sonst nettes HOWTO, ich hab' aber jez' schon ein "tar cjvplf bla.tar.bz2 /" Backup ^^
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gabelhonz
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Joined: 30 Aug 2004
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Location: 10010100111110011

PostPosted: Fri Jan 28, 2005 2:28 pm    Post subject: Reply with quote

Quote:
Was natürlich ein Problem ist, wenn man nur eine Platte hat. Kann man das irgendwie umgehen?

Hab ich mich auch grad gefragt.
Im Netzwerk kann man das dann ja direkt auf nen anderen Server schreiben.
Mache es so:
Code:
dd if=/dev/hdx of=/pfad/image.gz | gzip -9 | rsync -e ssh -va Ziel:/pfad

Somit schreibst du dann das image per rsync direkt auf den anderen Rechner im Netz. Natürlich könnte man auch das ganze per nfs oder shfs machen, aber so ist einfacher.

gruß
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slick
Bodhisattva
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Joined: 20 Apr 2003
Posts: 3487

PostPosted: Fri Jan 28, 2005 2:57 pm    Post subject: Reply with quote

Spitzen Idee mit dem rsync.. die Variante kannte ich auch noch nicht! :)
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mrsteven
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Joined: 04 Jul 2003
Posts: 1898

PostPosted: Fri Jan 28, 2005 4:30 pm    Post subject: Reply with quote

rsync ist überhaupt ein schönes Tool für Backups. Ich habe heute mein Notebook mit diesem kleinen Script über das Netzwerk auf den Desktoprechner gesichert:

rbackup
Code:
#!/bin/bash
# script to create/update a remote backup via rsync
###################################################

# configuration
###############

BACKUP_SERVER="desktop"
BACKUP_LOGIN="root"
BACKUP_PATH="/root/notebook-backup"
LOCAL_PATH="/"
EXCLUDES="/root/.rbackup-excludes"
EXTRA_OPTS=""

# tell user what is going to happen and prompt if he really wants that
##########################################################################

if ! [ -r "$EXCLUDES" ] ; then
    echo "Cannot read exclude file $EXCLUDES. Aborted."
    exit 2
fi

echo "This script will create or update a backup of this system."
echo "It will login as $BACKUP_LOGIN on $BACKUP_SERVER."
echo "Then it will backup to $BACKUP_PATH on the remote machine."
echo "This script will ignore files according to the following pattern:"
echo

cat "$EXCLUDES"

echo
echo -n "Do you want to continue? [Yes or No] "
read RESPONSE

if ! [ "$RESPONSE" = "Yes" ] ; then
    echo "No backup created or updated!"
    exit 1
fi

# now, let's go!
################

rsync -avz --numeric-ids -e "ssh" --delete --delete-excluded --exclude-from="$EXCLUDES" --progress $EXTRA_OPTS \
    "$LOCAL_PATH" "$BACKUP_LOGIN@$BACKUP_SERVER:$BACKUP_PATH"

if ! [ $? = 24 -o $? = 0 ] ; then
    echo "Error while running rsync!"
    exit 3
fi

echo
echo "Backup completed!"
echo


/root/.rbackup-excludes (ggf. anpassen)
Code:
/dev/*
/proc/*
/sys/*
/tmp/*
/var/tmp/*
/var/run/*
/usr/tmp/*
/usr/portage/distfiles/*
/mnt/cdrom
/mnt/fat
/mnt/usb


Ist sicher weit weg davon, perfekt zu sein (kenne mich mit Shell-Scripten nicht so sehr aus), aber für mich langt es. Wer aber Verbesserungsvorschläge hat, nur her damit! :D
Wenn man das Ziel für rsync ein wenig ändert, kann man auch z.B. wunderbar auf eine USB-Platte sichern.
Wenn man darauf achtet, dass während dem Backup nicht grade ein emerge läuft oder irgendjemand sein Passwort ändert, sind sogar Backups aus dem laufenden System möglich, man sollte aber eben vorsichtig sein, besonders bei Datenbanken.
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primat
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Joined: 12 Jan 2004
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PostPosted: Tue Feb 01, 2005 3:06 pm    Post subject: Reply with quote

platinumviper wrote:
primat wrote:
NFS kann in der Standard version 2 auch nur mit files bis 2gb umgehen.

:?: Was für einen Kernel verwendest Du? Im aktuellen stabilen Kernel (2.6.10) werden nur NFSv3 und NFSv4 angeboten.

platinumviper

Da dieser Thread gerade wieder aufgewärmt wird, merke ich an, dass es im Juli, zu Zeiten meines Posts den kernel 2.6.10 noch nicht gab. Mag inzwischen also irrelevant sein.
Gruss
primat
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DarKRaveR
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Joined: 11 Oct 2003
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PostPosted: Tue Feb 01, 2005 5:06 pm    Post subject: Reply with quote

Mal was ganz anderes an diesem Punkt, was spricht denn dagegen sowas wie dump zu nehmen ?

Aber die Frage mal nur am Rande ...
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primat
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Joined: 12 Jan 2004
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Location: Berlin

PostPosted: Tue Feb 01, 2005 5:17 pm    Post subject: Reply with quote

Quote:
Dump/restore ext2fs backup utilities

Die meisten dürften wohl ander filesystems haben. Es gibt auch noch xfsdump, aber für die anderen ist mir sowas nicht bekannt!
Gruss
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Massimo B.
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PostPosted: Thu May 05, 2005 7:37 pm    Post subject: Reply with quote

Ist denn die dd-Kopie praktikabel bei einem laufenden System? Das Lesen sollte bei gemountetem / doch kein Problem sein?
Zur Zeit schreibe ich einfach ein tar-file über nfs von allen root-Zweigen ohne dev, proc, tmp, sys.
Damit hab ich auch das "Nullen" der leeren Bereiche gespart.
Wäre denn das "Nullen" im laufenden Betrieb möglich?

Pao.
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slick
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Joined: 20 Apr 2003
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PostPosted: Thu May 05, 2005 8:00 pm    Post subject: Reply with quote

Also zu dem dd im laufenden Betrieb kann ich nicht viel sagen. Ein überschreiben des leeren Bereiches habe ich schon im laufenden Betrieb gemacht, allerdings nicht auf der Systempartition. Also ich denke es "könnte" mit Backup via dd und dem überschreiben auf einem laufenden System funktionieren. Aber sicher bin ich mir absolut nicht. Ich denke es hängt auch damit zusammen wie stark Dein System auf die Platte schreibt. Alle Services etc. sollten angehalten sein. Ein vollständiges und aktuelles Backup solltest Du auf jeden Fall haben wenn Du das probieren möchtest.

Nachtrag: Hinweis: Das mit dem beschreibenen dd-Backup ist nicht als Backup für laufende Systeme gedacht gewesen. Dafür gibts die diversen tar- und cp-Lösungen.
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mrsteven
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Joined: 04 Jul 2003
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PostPosted: Thu May 05, 2005 9:31 pm    Post subject: Reply with quote

Hmm, wenn du dir per dd ein Image von einer momentan verwendeten - sprich gemounteten - Partition erstellst, wird das Image höchstwahrscheinlich ein kaputtes Dateisystem enthalten. dd ist also aus dem laufenden Betrieb nicht zu empfehlen.
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DarKRaveR
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Joined: 11 Oct 2003
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PostPosted: Fri May 06, 2005 3:55 pm    Post subject: Reply with quote

Also ein dd image von nem gemountetem filesys wäre nicht so dolle, es sei denn, du frierst es voher ein, sofern das FS es unterstützt ....

Was ich mich Frage: So schwer kann das doch eigentlich nicht sein, wenn Acronis es hinbekommen hat, warum bekommen die entwickler es dann nicht hin ???
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Massimo B.
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PostPosted: Sat May 07, 2005 5:43 pm    Post subject: Reply with quote

Da ich am laufenden System regelmäßig Backups/Screenshots machen möchte, bietet sich somit ein kopieren ohne dd eher an.
Sei es nun cp -a oder tar. Frage ist hinterher nur, wie sauber es ist, einfach das tar drüberzukopieren, oder eher vorher die Bäume zu löschen.
Außerdem mache ich das tar mit --exclude-from=, was z.B. /var/tmp oder /var/spool ausschließt.
Welchen Vorteil soll also eine bitgenaue Kopie haben? Bei cp sollte doch sogar das Filesystem neu organisiert werden, was Fragmentierung angeht?

Von partimage gibts außerdem eine ppc-Bootcd.
Außerdem bekam ich den Tip, ein iBookmit cd F-Taste im target disk mode zu starten, und als firewiredisk zu verwenden.
(Nur um das Thema Backup zu verfollständigen.)
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SinoTech
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PostPosted: Sat May 07, 2005 7:50 pm    Post subject: Reply with quote

slick wrote:
Also zu dem dd im laufenden Betrieb kann ich nicht viel sagen. Ein überschreiben des leeren Bereiches habe ich schon im laufenden Betrieb gemacht, allerdings nicht auf der Systempartition. Also ich denke es "könnte" mit Backup via dd und dem überschreiben auf einem laufenden System funktionieren. Aber sicher bin ich mir absolut nicht. Ich denke es hängt auch damit zusammen wie stark Dein System auf die Platte schreibt. Alle Services etc. sollten angehalten sein. Ein vollständiges und aktuelles Backup solltest Du auf jeden Fall haben wenn Du das probieren möchtest.

Die beschriebene Methode legt ja nur eine Datei an die lauter Nullen enthält. Wenn Platte voll ist bricht es ab ... andere programme die auf die Platte schreiben wollen können das n dem Augenblick natürlich auch nicht .. die Platte ist ja voll. Die Datei wird zwar im Endeffekt wieder gelöscht, trotzdem gibt es einen kurzen Moment in dem die Platte komplett gefüllt ist und es damit zu Problemen mit anderen programmen kommen kann. Insofern ist die beschriebene Methode nicht für den laufenden betrieb gedacht.

mrsteven wrote:

Hmm, wenn du dir per dd ein Image von einer momentan verwendeten - sprich gemounteten - Partition erstellst, wird das Image höchstwahrscheinlich ein kaputtes Dateisystem enthalten. [...]

Jep, spreche da aus eigener Erfahrung.

organ wrote:

Welchen Vorteil soll also eine bitgenaue Kopie haben?

Du kannst BACKUPs von Dateisystemen erstellen und zurückspielen die der Kernel nicht unterstützt bzw. von denen er nur lesen kann (siehe NTFS).

Mfg

Sino
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slick
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Joined: 20 Apr 2003
Posts: 3487

PostPosted: Sat May 07, 2005 8:02 pm    Post subject: Reply with quote

SinoTech wrote:

organ wrote:

Welchen Vorteil soll also eine bitgenaue Kopie haben?

Du kannst BACKUPs von Dateisystemen erstellen und zurückspielen die der Kernel nicht unterstützt bzw. von denen er nur lesen kann (siehe NTFS).

Und Du kannst Backups von kompletten (Nicht-Linux) Betriebssystemen machen, solange der Rechner nur von CD booten kann.
slick wrote:
Damit kann man übrigens (ohne 2.) das Win vom Firmenlaptop sichern, übers Wochenende mal fix Gentoo draufspielen und am So. Abend wieder Win zurückspielen ;-) oder einfach nur "schnell" zwischen verschiedenen Installationen / BS wechseln
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hds
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PostPosted: Sat May 07, 2005 8:18 pm    Post subject: Reply with quote

kann ja sein, das ich was uebersehe.. aber:
warum nehmt ihr nicht SysRescueCD ???
sofern ihr nicht das overloadet reiser4 (full of debug code) nutzt, voll OK.

also, bei mir geht SysRescueCD mit ext2/ext3/reiser3.x,fat32 und ntfs
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SinoTech
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Joined: 20 Mar 2004
Posts: 2579
Location: Neunkirchen / Saarland / Germany

PostPosted: Sat May 07, 2005 9:18 pm    Post subject: Reply with quote

hds wrote:
kann ja sein, das ich was uebersehe.. aber:
warum nehmt ihr nicht SysRescueCD ???
sofern ihr nicht das overloadet reiser4 (full of debug code) nutzt, voll OK.

also, bei mir geht SysRescueCD mit ext2/ext3/reiser3.x,fat32 und ntfs

Ok, habe mir das noch nicht so genau angesehen, aber finde es toll wie einfach man ein BACKUP von einer kompletten HDD (Partition) machen kann. Einfach per LiveCD starten (Oder USB-Stick), NFS mouten und rüberkopieren. Kann mir kaum vorstellen das es noch eine einfachere Möglichkeit gibt :).
Bei mir ist es aber auch völlig egal das die HDD (Partition) während dessen "read-only" gemountet sein muss, in anderen Fällen mag eine andere Lösung womöglich besser sein.

Mfg

Sino
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deejay
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Joined: 24 Aug 2004
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Location: Hannover, Germany

PostPosted: Mon Jun 13, 2005 9:56 am    Post subject: Reply with quote

Hallo zusammen,

Eine weitere gute Variante ist, ich weiss nicht, ob es in dem Thread schon vorkam, aber ich glaube nicht, ein image mit partimage zu machen.
Habe ich schon öfters mit verschiedenen Systemen gemacht. Funktioniert einwandtfrei.

Einfach mit ner LiveCD booten (knoppix oder so) und partimage ausführen. Der Rest erklärt sich von selbst.

Ich finde, das ist eine unkomplizierte Lösung und die Wiederherstellung des Images ist auch ganz einfach. :)

Schöne Grüße
deejay
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aZZe
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Joined: 20 Feb 2003
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Location: Dinslaken, Germany

PostPosted: Fri Feb 22, 2008 10:04 am    Post subject: Reply with quote

Hallo zusammen!

Habe mal versucht mir mittels einer Lvie-CD und dem beschriebenen Weg von slick ein Image von einem Windows2003 Server zu machen. Wollte das dann auf einem ähnlichen System installieren nur lieder bootet er irgendwie nicht. Mache ich auf dem System wo ich das Image erstellt habe einen Restore in die vorhandene Partition klappt es. Gehe ich aber hin mit Linux mitteln und lösche die Partition, lege eine neue an die exakt genau so groß ist, setze dort das bootflag und setze den Typ der Partition auf NTFS dann klappt es nicht mehr. Die Maschine kann einfach nicht mit dem zurückgespieltem Image booten. Geht das überhaupt mit Windows Systemen? Oder nur wenn man die ursprüngliche Partition verwendet? Das wäre wirklich sehr schade weil man so die Möglichkeit hätte eine Image auf einem Server zu erstellen und das dann auf mehere zu verteilen und das mit einfachen Mitteln ohne eine teure Imagesoftware zu benutzen.

Hat einer eine Idee?
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slick
Bodhisattva
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Joined: 20 Apr 2003
Posts: 3487

PostPosted: Thu Feb 28, 2008 12:30 pm    Post subject: Reply with quote

Quote:
Geht das überhaupt mit Windows Systemen?


Ich hatte es mit W2K vom Firmen-*hust*-laptop (NTFS) gemacht. Allerdings habe ich nicht den Rechner gewechselt, sondern nur um am WE mit Gentoo auf der Kiste zu spielen.

Auch WinXP habe ich auf dieser Art, allerdings auch wieder auch der gleichen Maschine, gesichert und zurückgespielt.

Ich las mal davon das Windows bei Einbau eines neuen Mainbaord immer neu installiert werden muss, weil "irgendwie" der Bootloader recht nah an die Hardware gebunden war. Kann es etwas damit zu tun haben? Hast du ggf. die gleichen Symptome wenn du diese Platte direkt in den anderen Rechner baust?
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aZZe
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Joined: 20 Feb 2003
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Location: Dinslaken, Germany

PostPosted: Sun Mar 30, 2008 5:02 pm    Post subject: Reply with quote

Schuld war der MBR. Ich habe ein Image von einer Partition gemacht und nicht von der gesamten Platte. Vorher den MBR mittels "dd" gesichert, nach dem restore zurückgespielt und dann lief es.
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